Wellness-Oase
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
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The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
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The Sun Siyam Iru Fushi Maldives
The Sun Siyam Iru Fushi Maldives

The Sun Siyam Iru Fushi Maldives

Malediven | Noonu Atoll | Noonu Atoll
  • Wellness
  • Familie
  • Strand
  • Best Ager
  • Golf
  • Unterhaltung
  • Internet
  • Sport

Direkt am Strand, Transfer per Linienflug, Dauer 35 Minute/n, Transfer per Schnellboot, Dauer 45 Minute/n, Sandstrand, Hausriff.

The Sun Siyam Iru Fushi Maldives

Malediven | Noonu Atoll | Noonu Atoll

Ihr Hotel

Ort

Noonu Atoll

Lage

  • Direkt am Strand
  • Transfer per Linienflug, Dauer 35 Minute/n
  • Transfer per Schnellboot, Dauer 45 Minute/n
  • Sandstrand
  • Hausriff

Ausstattung

  • Anzahl Zimmer: 221
  • Zahlungsmöglichkeiten: American Express, MasterCard, Visa
  • Einrichtungen/ öffentliche Bereiche sind rollstuhlgerecht
  • Empfang/Rezeption, 24 Stunden-Rezeption
  • WLAN, kostenfrei, im Zimmer, in den öffentlichen Bereichen
  • Fernsehecke
  • Souvenirshop
  • Lesezimmer
  • Buffetrestaurant
  • Islander's Grill, À-la-carte-Restaurant: Grillspezialitäten, mit Terrasse, am Strand
  • Trio, À-la-carte-Restaurant: asiatische Küche, mediterrane Küche, Nichtraucher, mit Terrasse
  • Flavours, À-la-carte-Restaurant
  • Poolbar, Snackbar, Bar
  • Arztbesuch im Hotel
  • Pool
  • Pool

Beach-Villen

Meerseite, Doppelbett, Regendusche, Bademantel, Haartrockner, Klimaanlage (kostenfrei), Ventilator, Minibar (kostenpflichtig), Safe (kostenfrei), TV (Sat-TV), DVD-Player, Musikanlage, Telefon, Wasserkocher, Espressomaschine, Terrasse (möbliert), Whirlpool

Deluxe-Beach-Villen

Meerseite, Doppelbett, Regendusche, Bademantel, Haartrockner, Klimaanlage (kostenfrei), Ventilator, Minibar (kostenpflichtig), Safe (kostenfrei), TV (Sat-TV), DVD-Player, Musikanlage, Telefon, Wasserkocher, Espressomaschine, Terrasse (möbliert), Whirlpool

Family-Deluxe-Beach-Villen

121-150 qm, Meerseite, separater Wohnraum, Doppelbett, Regendusche, Bademantel, Haartrockner, Klimaanlage (kostenfrei), Ventilator, Minibar (kostenpflichtig), Safe (kostenfrei), TV (Sat-TV), DVD-Player, Musikanlage, Telefon, Wasserkocher, Espressomaschine, Terrasse (möbliert), Privatpool

Wasserbungalows

Meerblick, Doppelbett, Regendusche, Bademantel, Haartrockner, Klimaanlage (kostenfrei), Ventilator, Minibar (kostenpflichtig), Safe (kostenfrei), TV (Sat-TV), DVD-Player, Musikanlage, Telefon, Wasserkocher, Espressomaschine, Terrasse (möbliert), Whirlpool

Kinder

  • Kinderclub/Miniclub: 3-12 Jahre
  • Kinderanimation: 4-7 Jahre, 8-12 Jahre
  • Jugendanimation: 13-17 Jahre
  • Babysitter-Service (kostenpflichtig)
  • Zimmerausstattung: Babybett, Hochstuhl (kostenfrei)

Sport & Unterhaltung inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Volleyball
  • Tischtennis, Badminton
  • Billard, Darts
  • Fitnessraum
  • Windsurfen
  • Schnorcheln (Sportgeräteverleih)
  • Tennisplatz: AschenplatzFlutlicht (kostenpflichtig)
  • Abendanimation, mehrmals wöchentlich

Sport & Unterhaltung gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Kitesurfen
  • Tauchschule: PADI, SSI, Kurssprache Deutsch, Englisch

Hinweis zu Rail & Fly

Rail & Fly gültig bei Buchung einer Pauschalreise ab allen deutschen Flughäfen sowie Basel und Salzburg zur An- & Abreise innerhalb des deutschen Streckennetzes der Deutschen Bahn (2. Klasse).

Verpflegung

  • Frühstück: Buffet
  • Halbpension: Frühstück (Buffet). Abendessen (Buffet oder Menüwahl)
  • Vollpension: Frühstück (Buffet). Mittagessen (Buffet oder Menüwahl), Abendessen (Buffet oder Menüwahl)
  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet). Mittagessen (à la carte), Abendessen (Buffet oder Menüwahl). Getränke ganztägig kostenfrei
  • Ultra Alles inklusive: Frühstück (Buffet). Mittagessen (à la carte). Getränke ganztägig kostenfrei. Kaffee/Tee und Gebäck, Getränke in der Minibar

Urlaubswelt
WELLNESS-OASEN

Sich Zeit für sich selbst nehmen, rundum entspannen, neue Energie schöpfen und etwas für die Gesundheit tun.

Karte

Noonu Atoll

  • Direkt am Strand
  • Transfer per Linienflug, Dauer 35 Minute/n
  • Transfer per Schnellboot, Dauer 45 Minute/n
  • Sandstrand
  • Hausriff

Bewertungen

HolidayCheck
  • 93,8% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,8
  • 169 Bewertungen
  • Hotel
    5,8
  • Zimmer
    5,9
  • Service & Personal
    5,7
  • Lage & Umgebung
    5,6
  • Essen & Trinken
    5,6
  • Sport & Unterhaltung
    5,7

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 15 Bewertungen
  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Urlaub wie im Paradies

Barbara (41-45) · Februar 2019

Eine sehr gepflegte Anlage vom Feinsten in einer traumhaft schönen Natur. Es gibt eine große Auswahl an unterschiedlichen Verpflegungs- und Sportmöglichkeiten. Perfekt, um Abzuschalten und zu Genießen.

Zimmer

Die gut klimatisierten Beach Villas verfügen alle über ein offenes Bad mit zwei Duschen, Jacuzzi und Schwebeschaukel - sehr schön.

Lage & Umgebung

Wir wurden nach unserer langen Anreise sehr herzlich empfangen und perfekt in den Urlaub begleitet.

Gastronomie

Sehr viele unterschiedliche, immer hochwertige Typen an Restaurants. Überall konnte man barfuß oder in Flipflops genießen. Ideal war für uns das all inklusive Angebot, dem wir zu Beginn sehr skeptisch gegenüber standen - es war ausgezeichnet.

Sport & Unterhaltung

Zwei Tennisplätze, ein Badminton Platz, ein Ping Pong Tisch, ein Haus mit Billiard Tischen, Darts, Tischfußball, Nintendo x Box standen zur Verfügung. Man konnte sich kostenlos Schnorchelausrüstungen, Kanus, oder Volleybälle ausleihen. Es bestand die Möglichkeit gegen Bezahlung Banana boat oder Tauchtouren zu buchen.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Sensationelles Essen, Top Strand und tolle Lagune

Daniela (36-40) · Dezember 2018

Unsere achte Maledivenreise sollte uns eigentlich ins Sun Aqua Iru Veli führen. Da dieses nicht rechtzeitig eröffnete, wurden wir im The Sun Siyam Iru Fushi in einer Deluxe Beach Villa mit Pool untergebracht und erhielten Extreme All inclusive als Verpflegungsplan. Es war unsere schönste Reise bisher. Das Wetter im Dezember war 14 Tage lang trocken und sonnig und die Insel ist einfach traumhaft schön. Mein Fazit sowie die Highlights/Lowlights vorweg. Fazit: die perfekte Insel für alle, die einen herrlichen Strand und eine große türkisfarbene Lagune suchen, viel Wert auf gutes Essen legen und bei denen Schnorcheln nicht m Vordergrund steht. Wer es sich leisten kann, nimmt eine Poolvilla mit großem eigenen Pool. Der Mehrpreis für Extreme All inclusive lohnt gegenüber normalem All inclusive nicht. Wir haben uns in die Insel verliebt und würden jederzeit wieder dort hinreisen, wenn es der Geldbeutel zulässt. Highlights der Insel: + breiter Strand rund um die Insel, Insel umrundbar + große Badelagune + wunderschöne Vegetation mit sehr vielen Palmen, alles sehr gepflegt + nur einzelstehende Villen + großzügige Zimmer mit viel Privatsphäre (je nach Zimmerkategorie) + sensationelles Essen (mittags/abends a la carte) in einem Restaurant nach Wahl + Familienfreundlichkeit + Barfussinsel + sehr große Anzahl an Aktivitäten (Wassersport, Recreation Center, Ausflüge, etc.) + persönlicher Butlerservice Lowlights: - Schnorcheln nur bedingt möglich - Wellenbrecher rund um die Insel, wenn auch dezent und wenig störend - mittelgroße bis große Insel (für uns positiv, je nach Geschmack) - Spa im Inselinneren ohne Meerblick (Behandlung auf Wunsch aber am Strand möglich) - viele Mücken (obwohl gesprüht wird) - WLAN ist im Zimmer und in den Restaurants sehr gut, allerdings kein Empfang im Spa oder auf den Wegen Sonstiges: - Babyhaie am Strand habe ich nur ganz selten mal gesehen. Das kenne ich von anderen Inseln anders. - Ich bin im Urlaub noch nie so zerstochen worden wie auf Iru Fushi. Habe irgendwann aufgehört zu zählen. An die 100 Stück werden es aber schon gewesen sein. Doctan bzw. Balistol waren als Mückenschutz für mich ungeeignet. Wegen des Babys habe ich auf Antibrumm & Co. verzichtet. Wer hier keine Rücksicht nehmen muss, ist vielleicht ganz gut beraten was “stärkeres” mitzunehmen. - Das Umweltmanagement ist verbesserungswürdig. Auf der einen Seite wird man im Restaurant gefragt, ob man aus nachhaltigkeitsgründen bei seinem Cocktail auf einen Strohhalm verzichten möchte, auf der anderen Seite stehen im Bad winzige Einweg-Plastikfläschchen mit Duschgel, Shampoos, etc. die nur für 1-2 Anwendungen reichen anstatt wiederbefüllbarer Spender). - Buggy-Transport auf der Insel, sofern gewünscht (es gibt feste Buggy-Stopps an denen man auf ein Elektroauto warten kann, alternativ kann man sich eins an einen gewünschten Ort bestellen, wenn man nicht laufen möchte) - Pro Zimmer gibt es eine Stofftasche mit dem Logo des Hotels. Sehr praktisch, um für den Restaurantbesuch Handy, Kleinkram und Spielsachen einzupacken. - Es gibt zwei Shops (einen für Souvenirs und einen für Badebekleidung, Sonnenbrillen, etc.) und einen Juwelier, die wie überall völlig überteuert sind. Allerdings hat der Souvernirshop eine echt gute Auswahl analog des Shops am Flughafen. Wir haben unsere Mitbringsel hier getätigt. TIPPS: - Unbedingt bei Anreise Restaurantreservierungen für den gesamten Aufenthalt vornehmen (lassen). - Nespresso-Kapseln von zu Hause mitbringen, da sehr teuer (bei extreme AI sind sie inkludiert) - Im Spa gibt es an bestimmten Tagen Angebote wie “bei Massagen vor 14 Uhr 75 Min. zum Preis von 60 Min.), also vorher kurz informieren. - Sonnenuntergang kurz vor sieben im Waters Edge mit einem Drink und Nüsschen genießen. - Haifütterung am Restaurant Flavours um 18 Uhr kann man sich sparen. Erstens ist es ungemein voll und alle halten einem ihre Handys vor die Nase. Andererseits bin ich grundsätzlich gegen das Eingreifen in die Natur, was durch das Erscheinen der Gäste ja gefördert wird.

Zimmer

+ Großzügige, sehr gepflegte Zimmer + Große Pools bei den Poolvillen (1,20 tief) + Riesiges Badezimmer mit Whirlpool, Dusche, Außendusche und Schaukel + Viele Liegeflächen am/ums Zimmer (Schaukel im Bad, Daybed auf der Terrasse) + Thalgo Pflegeprodukte (Zimmerkategorieabhängig), die regelmäßig nachgefüllt werden + Überdachte Wäscheleine + ausreichend Handtücher und Pflegeprodukte (wir hatten 6 große Handtücher) + bequemes Bett + Flachbildschirm und Bose Soundsystem + Nespressomaschine - Villen unterschiedlich eingewachsen, bei Nichtgefallen ist aber ein Tausch möglich - zu wenig Schrank-/Ablagefläche - fehlende Klobürste - Zimmer sind nicht mehr ganz neu, was man an altbackenen Telefonen oder den Badfugen auch sieht - blöde, kaum verschließbare, Wasserhahnarmaturen - sehr viele Lichtschalter, die teils verwirren - Minibar wurde bei uns nur 1x statt 2x täglich (extreme all-in) gefüllt, war aber verschmerzbar Es gibt diverse Zimmerkategorien am Strand und über Wasser, Überblick und genaue Beschreibungen gibt es auf der Hotelhomepage. Bei den Beachvillen gibt es: - normale “Beach Villen” (niedrigste Kategorie, ohne Patio/Gazebo am Strand) - “Deluxe Beachvillen” (Westseite, mit Patio) - “Pool Villen” - Deluxe Beach Villen mit Pool” und - “Deluxe Family Villen mit Pool”. Der Unterschied zwischen Beach Villen und Deluxe Beach Villen ist, dass die Deluxe Beach Villen zum Strand hin ein Patio/Liegeplatz sowie Strandliegen haben. Bei den normalen Beach Villen fehlt das Patio, da gibt es nur die Strandliegen. Die Pool Villen und die Deluxe Beach Villen mit Pool unterscheiden sich darin, dass die Pool Villen den Pool am Bad haben und die Deluxe Beach Villen mit Pool den Pool zum Strand hin. Die Family Deluxe Villen mit Pool haben darüber hinaus an der Villa noch einen zusätzlichen Wohn-/Schlafbereich für weitere Familienmitglieder. Wir haben eine Deluxe Beach Villa mit Pool bewohnt. Zuerst bekamen wir Villa 283. Leider war der Gartenbereich wenig bewachsen und hatte Sichtschutzelemente zu den Nachbarn. Das gefiel uns leider gar nicht. Auch teilte man sich mit den Nachbarn den Strandzugang. Wir sind daraufhin am Strand entlang gelaufen und haben geschaut, welche Nummern uns gefallen (an den Patios steht immer die Nummer dran, so dass man seine Villa vom Strand aus findet). Dann haben wir mit der Rezeption bzw. unserem Butler gesprochen. Uns wurden einige Villen genannt, die am Folgetag frei wurden und entschieden uns für die Villa 241. Diese hat einen tollen Bewuchs, vom Patio blickt man geschützt aufs Meer und am Strand stehen die Liegen völlig allein. In den Villen stehen zwei Regenschirme, zwei Bademäntel, Fön und Slipper bereit. In den Deluxe Beach Villen werden Thalgo-Produkte (Shampoo, Conditioner, Duschgel, Seife) angeboten sowie Mundwasser und weitere Hygiene-Artikel. Es gibt einen Kleiderschrank mit Safe, Schwimmwesten und einigen Kleiderbügeln. Es gab 3 Schubladen, ein Fach am Boden und Hängemöglichkeit für Kleidung. Für 3 Personen und zwei Wochen war uns das viel zu wenig Ablagefläche für unsere Sachen, so dass wir das Sofa im Wohnbereich als Kleiderablage nutzten. In unserer ersten Villa war die Zimmerreinigung ok, hätte aber besser sein können. Nach Wechsel der Villa hatten wir einen anderen Roomboy, der sehr viel gründlicher putzte und uns regelmäßig nette Handtuchfiguren zauberte. Da kann man also Glück oder Pech haben. Beste / schlechteste Zimmer: Aus meiner Sicht liegen die (Family) Deluxe Beach Villen mit Pool an der schöneren Strandseite. Dies ist zwar die Ostseite, aber der Strand ist dort sehr breit und vor allem ist es dort sehr ruhig. Auf der anderen Inselseite sind die Jettys für die Wasserflugzeuge, die Boote und die Tauchschule. Darüber hinaus findet auf der Seite mit den normalen Beach Villen und den Deluxe Beach Villen auch der ganze Wassersport (Bananboat, Jet Ski, etc.) statt. Durch die ankommenden Boote und Wasserflugzeuge fand ich das Meer auf dieser Seite auch deutlich trüber als auf der für mich schöneren Ostseite. Die besten Deluxe Pool Villen sind für mich die Nummern 235 - 270. Es ist natürlich Geschmacksache, ob man es eher eingewachsen und privat mag oder den Pool freistehend am Strand möchte (mit Blicken der vorbeilaufenden Gäste). Die schlechtesten Zimmer sind m.E. die Nummern 300-313 (wg. akutem Strandproblem derzeit, auch wenn daran gearbeitet wird) sowie die Zimmer rund um den Ankunftssteg (wg. Lärm durch Flugzeuge und Wassersport).

Lage & Umgebung

* Inselzeit + 1 Stunde zu Male * Im nördlichen Noonu-Atoll * Unbedingt Wasserflugzeuganreise buchen (alternativ Inlandsflug und Bootstransfer möglich), Transferzeit per Wasserflugzeug 45 Minuten. + Das Flugzeug hält direkt am Steg. + Toller Meerblick, es gibt keinen Blick auf Einheimischeninseln, sondern nur auf unbewohnte Inseln bzw. Hotelinseln. Von der Nordseite der Insel kann man den Robinson Club Noonu sehen. + Nutzung der Hotelketten-Lounge in Male bei Anreise mit Getränken, Snack und 10 min. Gratismassage + sehr durchmischtes Publikum Nach Ankunft in Male mit der Lufthansa Maschine am frühen morgen wurden wir vom Reiseveranstalterpersonal empfangen und zum Schalter der Hotelkette geschickt. Dort begleitete man uns zum Check-in für die Wasserflugzeuge und brachte uns mit einem Fahrzeug der Hotelkette (kein Sammelbus) zur Lounge. Wir mussten 1 1/2 Stunden auf den Weiterflug (Direktflug ohne Stopps an anderen Hotelinseln). Am Hotelsteg angekommen wird man direkt von seinem Butler in Empfang genommen, der uns an die Bar begleitete, die Formalitäten erledigte, uns alles auf der Insel erklärte und uns dann in unsere Villa brachte. Das Publikum war zu unserer Reisezeit sehr gemischt. Es gab erstaunlich wenig Chinesen (oder sie haben sich nur in ihrer Wasservilla und nicht auf der Insel aufgehalten). Ok, einige gab es natürlich schon, die sich mit Meerjungfrauenkostümen und Selfie-Sticks am Pool in Szene setzten. Die größte Gruppe stellten zu unserer Zeit Russen dar. Ansonsten viele Europäer (Franzosen, Italiener, Spanier, Schweden, Dänen), allerdings wenig Deutsche, Israeli, Koreaner, Japaner und indisch aussehende Gäste. In der Altersklasse war alles dabei. Viele Familien, aber auch Pärchen jeden Alters. Bis auf einzelne Chinesen, s.o., haben sich alle unauffällig und zivilisiert verhalten. + die Insel kann in ca. 40-45 Minuten komplett umrundet werden + wunderschöne Gartenanlage mit vielen Palmen, Seerosenteichen etc. + feiner, weißer Sand und eine sensationelle hellblaue Badelagune + Adults only-Pool und separater sehr großer Familienpool + Fluoreszierendes Plankton - Strandproblem bei den Villen 300-313 (an dem aber derzeit gearbeitet wird, es wird gepumpt) Es wird ständig Laub gefegt und Korallen am Strand entfernt. Ich war morgen um 7 Uhr am Strand, da sieht man immer noch die Rechenspuren vom Korallen wegrechen. Der Strand ist rundum die Insel sehr breit, nur an einer Stelle (Villen 300-313) wenig vorhanden. Sandsäcke habe ich nur an dieser Stelle gesehen, dort wird gerade daran gearbeitet, das Strandproblem in den Griff zu bekommen. Die schönere Strandseite ist für mich die Ostseite (Villen mit Pool), weil das Wasser dort klarer ist (auf der Westseite kommen die Boote/Flugzeuge an) und es dort viel ruhiger ist. An zwei Stellen gibt es Holzpfähle mit Hängematte im Wasser bzw. am Strand, die ein gern genutztes Fotomotiv darstellten Die Vegetation ist traumhaft schön, es ist wirklich wie im Garden Eden. Noch nie habe ich auf einer Insel so viele Palmen gesehen. Alles ist dicht bewachsen und sehr gepflegt. Es gibt einige Seerosenteiche und viele bunt blühende Pflanzen. Nachts sind die Wege schön beleuchtet. Frangipanibäume (meine Lieblingspflanze) habe ich leider nur wenige gesehen bzw. blühten sie derzeit nicht. Dafür hatten wir das Glück während unseres Aufenthaltes fluoreszierendes Plankton zu sehen. Unbeschreiblich!

Gastronomie

Mit einem Wort SENSATIONELL. + Mittag- und Abendessen à la carte in einem Restaurant nach Wahl (Reservierung erforderlich, außer Teppanyaki), abends auch im Buffetrestaurant möglich + schmackhafte Gerichte, hochwertige Zutaten und wunderschön angerichtet + Restaurants mit atemberaubendem Blick auf das Meer (außer Hauptrestaurant) + sehr gute Getränkeauswahl (Wein, Cocktails) im All inclusive enthalten + Familienbereich im Hauptrestaurant (mit Spielplatz, Fernsehecke) + Minibar mit Softdrinks und Bier + Hauptrestaurant Iru mit Sandboden + umfangreiches Frühstücksangebot (inkl. Sushi, Sekt, frische Smoothies, Säfte, etc.), Frühstück von 7 - 11 Uhr + Extra Kinderkarte bzw. Babybreie auf Wunsch + Nespresso-Maschine auf dem Zimmer (4 Kapseln pro Tag inklusive bei Extreme All inclusive, sonst kostenpflichtig) - Hauptrestaurant im Inselinneren ohne Meerblick (war uns egal, da nur für Frühstück genutzt) - Kein Wein in der Minibar inklusive - keine Snacks in der Minibar inklusive (wäre m.M. bei dem Preisniveau angebracht) - unsere Minibar wurde nur 1x täglich statt 2x täglich (extreme all-in) gefüllt Das Highlight der Insel sind neben dem dem schönem Strand die vielen tollen Restaurants, in denen das Mittag- und Abendessen eingenommen werden kann. Wir haben bei all unseren Maledivenreisen noch nie so vorzüglich gegessen wie im Sun Siyam. Egal, ob morgens, mittags oder abends: das Essen war einfach unglaublich. Die Speisenqualität ist top - und a la carte ist einfach was anderes als Buffet. Allein die Auswahl an Restaurants mit Blick auf das Meer oder Füßen im Sand ist nicht zu vergleichen mit einem Buffetrestaurant. Man kann sich stets aussuchen, wo man sein Mittag- oder Abendessen einnehmen möchte. Frühstück gibt es nur im Hauptrestaurant Iru. Möchte man dort nicht zu Mittag- oder Abendessen, so sollte man in einem der Spezialitätenrestaurants reservieren. Aber das übernimmt der Butler für einen. Ohne Reservierung hat man - je nach Reisezeit - keine Chance. Das Hotel selbst spricht von 15 Restaurants und Bars. Da werden aber Spa Café, “Weinkeller”, Eisdiele und die reinen Bars (Waters Edge, Bubble Lounge) mitgezählt. Ich selbst komme auf 9 bzw. 10 “richtige”Restaurants, die da wären: - Italienisch (“The Trio”) - Französisch (“Flavours”) - Seafood (“Islanders Grill”) - Asiatisch (“Bamboo”) - Arabisch (“Sindbad”) - Indisch (“Taste of India” - abends) bzw. tagsüber “Fluid” (Restaurant Familienpool; das ist etwas verwirrend: das Restaurant am Familienpool heißt tagsüber Fluid und Abends “Taste of India”) - “Reflections” (Restaurant am Erwachsenenpool) - Hauptrestaurant “Iru” - Japanisch “Teppanyaki” (das einzige kostenpflichtige Restaurant, auch bei All inclusive) Die Restaurants haben mittags von 12-15 Uhr geöffnet. Am Familienpool gibt es sogar noch bis 16.30Uhr Essen. Abends haben die Spezialitätenrestaurants von 19-22 Uhr geöffnet, das Buffetrestaurant Iru bereits ab 18 Uhr. Nachmittags gab es Snacks entweder an den Pools sowie in der Waters Edge Bar. Wir haben in allen Restaurants gegessen, außer im indischen Restaurant am Familienpool. Unsere Lieblingsrestaurants waren die beiden Überwasser-Restaurants - da geht immer ein angenehmes Lüftchen - “Trio” (italienisch) und “Flavours” (französisch) und das Beach-/ Seafood-Restaurant “Islanders Grill”. Warum? Das Essen war super lecker und der Blick beim Essen unbeschreiblich. Empfehlen können wir im Trio besonders die Vorspeisenplatte, Tomate-Mozzarella, die Lasagne und das Tiramisu. Im Flavours waren die Steaks sehr lecker und der Strawberry Cheesecake. Für Familien mit Breikindern: Der Koch im asiatischen Restaurant macht ganz tolle Babybreis. Wir wurden immer gefragt, was der Kleine möchte. Er hat dann tolle Sachen vorgeschlagen wie “Süsskartoffel-Lachs-Brei”, “Kartoffel-Möhre-Rind” usw. Im Sindbad und Fluid wurde auch Brei zubereitet. In den anderen Restaurants war es mitunter etwas schwieriger. Kurzer Überblick zum Frühstück: Es gab immer 3 frische Säfte (Papaya, Orange, Wassermelone), Sekt, 2 frische, wechselnde Smoothies, 3 Sorten Käse, 4 Sorten Wurstaufschnitt, dunkles Brot sowie Körnerbrot, zwei Eierstationen, eine (Asia-) Nudelstation (ja, auch zum Frühstück), warme/kalte Speisen (vom Kichererbsencurry über gebratene Nudeln, Bacon und Bohnen, etc.), Sushi, eine Softeismaschine (ja, auch zum Frühstück), u.a. 4 Sorten Croissants, frische Crepes, Pancakes und Waffeln, 6 Sorten Cornflakes/Müsli (u.a. Frosties), 3 Sorten Milch (normal, fettreduziert, Soja), Porridge, diverse Sorten frisch geschnittenes Obst, Obsalat, ohne Ende süsse Teilchen und und und .... In den A la carte Restaurants gibt es sowohl Fisch wie auch Fleisch und vegetarische Gerichte. Ich esse leider keinen Fisch und bin auch im Islanders Grill (Seafood) mit leckerem Steak fündig geworden. Mit Extreme All inclusive gibt es eine erweiterte Getränke und Menükarte. Dort sind zusätzliche Cocktails und Alkoholika (mehr Gin- oder Whiskeysorten beispielsweise) und die sogenannten Signature Dishes (Hummer, Languste, versch. Rindersteaks) enthalten. Auch mit “normalem” All inclusive gibt es eine große Auswahl hervorragender Gerichte mit Prawns, Rind usw. Und natürlich die tolle Eisdiele. Getränkepreise Falls jemand nur HP oder VP gebucht hat: Die Getränkepreise sind nicht viel teurer als auf anderen Inseln. Preisbeispiele: St. Pellegrino, Evian oder Aqua Panna 750ml für 10$, Coke (light), Sprite usw. für 7$, Heineken, Tigre oder Carlsberg Bottle für 9$, Caffe Latte oder Cappuccino für 7$, Milk Shakes 9$, Smoothies 10,5$, Mocktails 11$, Long Drinks 14$, Cocktails 14-18$. Extreme All inclusive + “Signature Dishes” in den Restaurants, d.h. eine umfangreichere Gerichteauswahl (u.a. Hummer, Languste, verschiedene Stücke Rind, etc.) + erweiterte Getränkeauswahl (mehr Weinsorten, mehr Sorten Whiskey, Gin, etc. sowie zusätzliche Cocktails) + Spa-Guthaben von 100USD pro Person/Tag alternativ 3 Tauchgänge pro Woche/Person + Diverser Wassersport (z.B. Jet-Ski einmalig 15 Min. pro Person, Windsurflesson, etc.) + 4 Ausflüge nach Wahl (Schnorcheln, Delfin-Tour, Einheimischen-Insel, Fischen) + 1 Shisha pro Tag/Zimmer in der Waters Edge Bar + 3 Std. Babysitting pro Aufenthalt + Minibarfüllung 2x täglich (statt sonst 1x täglich) Durch die Inselumbuchung kamen wir in den Genuss von Extreme All Inclusive. Auch wenn wir das Spa, die Ausflüge/JetSki und die erweiterte Gerichte-/Gertränkekarte ausgiebig genutzt haben, so würde ich den Mehrpreis wunter normalen Umständen aber nicht zahlen bzw. finde den nicht lohnenswert.

Sport & Unterhaltung

+ es werden zahlreiche Aktivitäten angeboten (ob Gym, Recreation Center oder Ausflüge) + eines der größten Spas der Malediven (18 Behandlungsräume) + Tauchschule Sun Diving, die ca. 30 Spots in der Gegend anfährt + kostenloser Verleih von Schnorchelausrüstung an der Tauchschule - Schnorcheln am Hausriff nur bedingt möglich - der Weg zur Tauchschule ist SEHR weit und der Steg bei Sonne irre heiss Der große Vorteil einer etwas größeren Insel ist, dass unzählige Aktivitäten geboten werden und man sich so auch an etwaigen Regentagen nicht langweilt. Es gibt ein Heftchen mit einer Übersicht, an welchem Tag um welche Uhrzeit was und wo angeboten wird. Schnorchelausflüge (dauert 3 Stunden, es wird an zwei Riffen geschnorchelt) werden zB. täglich angeboten, genauso Ausflüge auf Einheimischen Insel, Sunset Fishing, Dolphin Cruise, etc. Es gibt ein Wassersportcenter, bei dem Standup-Paddling, Kajaks, Bananaboat, JetSki etc. angeboten wird. Die Preise sind ordentlich. Spa Im Rahmen des Extreme All inclusive erhielten wir 100€/Tag und Person Spa-Guthaben und haben dieses jeden Tag für Massagen, Maniküre oder Haarschnitt genutzt. Alternativ wären im Rahmen des Extreme All in 3 Tauchgänge pro Woche/Person inklusive gewesen. Im Spa kann ich die Therapeutin Mae von den Philippinen für Massagen sehr empfehlen. Die Spa Preise können hier eingesehen werden. Die Tauchschule Sun Diving ist am Ende eines langen Stegs. Ich war froh, dass ich meine eigenen Schnorchelsachen mit hatte. Denn der Weg zum Ausleihen von Flossen & Co. wäre mir definitiv zu weit gewesen. Die Tauchbasis hat ordentlich Platz zum Fertigmachen. Ein Tauchgang kostet derzeit 58$ zzgl. Bootsgebühr. Die Preisliste ist hier einsehbar. Schnorcheln ist an zwei gekennzeichneten Stellen in der Lagune möglich. Die eine Stelle (an der Südseite vor der Tauchschule) ist eigentlich ganz schön. Dort gibt es richtig viele Anemonen und Clownfische, dafür ist der Bereich von der Größe recht überschaubar. An der Tauchschule befindet sich zudem eine Plattform, von der man zum Schnorcheln mit einem Seil zum äusseren Hausriff kommt. Man kann sich mit Schnorcheln definitiv mal ein paar Stunden die Zeit vertreiben. Wer tagtäglich den halben Tag schnorchelnd im Wasser verbringt, sucht sich lieber eine andere Insel. Sun Siyam hat definitiv andere Highlights. Der Schnorchelausflug, der vom Hotel angeboten wird, ist ganz ok. Er dauert 3 Stunden und es wird an 2 Riffen im Atoll gestoppt und ca. 30-45 Min. geschnorchelt. Wie überall auf den Malediven sind die Riffe in einem traurigen Zustand, der Fischreichtum ist aber noch vorhanden. Der Familienpool ist sehr viel größer als der Erwachsenenpool, mit geschwungener Form und zudem mit schönem Wasserfall. An beiden Pools gibt es ein Restaurant/Bar, so dass man Getränke gebracht bekommt und sein Essen praktisch auf der Liege einnehmen könnte, wenn man das wollte. Der Erwachsenenpool war m.E. lauter als der Familienpool, dort lief recht laute “Ibiza”-Musik und es sprangen junge Erwachsene mit Flamingo-Lufttieren im Pool herum.

  • 2,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    1,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    2,0

Hotel zwar top, aber Abreise mit fti ein Flop

Nadja (41-45) · Dezember 2018

Hotel eigentlich top, aber Abreise eine Katastrophe. Bei einem Direktflug nach Deutschland, die immer vor 12 Uhr starten, muss man damit rechnen, dass das Wasserflugzeug mit Verspätung ankommt und man so viel zu spät in Male ankommt. Ist man dann erst am Flughafen angekommen, liegt es in der Hand des Veranstalters, ob man noch auf einen nonstop Flug umgebucht wird oder ob man eine Umsteigeverbindung angedreht bekommt. Bei fti schlecht organisiert!

Zimmer

Wasservilla nicht mehr neu, aber trotzdem gepflegt.

Lage & Umgebung

Die Transferzeit von 45 Minuten mit dem Wasserflugzeug ist zu lange. Kann bei der Rückreise mit einem frühen Direktflug nach Deutschland, wie bei uns passiert, zu großen Verspätungen führen, sodass der Flieger nicht wartet. Urlaubsfeeling am Abreisetag also weg....

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Alles auf hohem Nevau

Pavel (31-35) · November 2018

Die Hotelanlage ist recht groß und verfügt über zahlreichen Restaurants und Bars (insgesamt 14). Das Essen war einfach köstlich. Das Personal äußerst nett und freundlich. Zimmer wurde 2 mal am Tag gereinigt und öfters sehr schön geschmückt.

Gastronomie

Unser Lieblingsrestaurant: Islande

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 28°
  • 28°
  • 28°
  • 29°
  • 31°
  • 31°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 28°
  • 28°

Wassertemperatur

  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 28°
  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 27°

Sonnenstunden

  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 7 h
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Ihr Reiseziel

Traumhafte feinsandige Strände, Kokospalmen und glasklares Wasser. Willkommen auf den Malediven.

Im südasiatischen Urlaubsparadies vernimmt man ein freundliches "Maruhaba", so heißt "Willkommen" nämlich auf Dhivehi, der Landessprache der Malediven. Die knapp 345.000 Einwohner der Inselrepublik sind allesamt äußerst gastfreundlich und so wird man gleich bei der Ankunft im Hotel mit frisch gepressten Säften und tropischen Früchten begrüßt.

Wer sich von schlechtem Wetter, Stress oder anderen Unliebsamkeiten erholen möchte, ist auf den Malediven goldrichtig! Hier erfüllt sich der Traum des perfekten Badeurlaubes in tropischem Idyll. Mitten im Indischen Ozean entstanden über Jahrtausende 26 Atolle mit 1.190 Koralleninseln. Bis heute ist der Großteil davon unberührt geblieben und so kann sich jeder, der möchte, für einen Tag als Robinson fühlen. Ein gut gefüllter Picknick-Korb mit vielen schmackhaften Leckereien wird natürlich mit abgesetzt. Die zweite Besonderheit der Inselrepublik ist die Unterscheidung zwischen bewohnten Inseln und Urlaubsinseln. Mittlerweile sind rund 90 Inseln für anspruchsvolle Urlaubswünsche erschlossen worden. Beispielsweise gibt es Inseln mit großer Badelagune und Traumstrand im Atollinneren, die Familien mit Kindern einen sorgenfreien Urlaub bescheren. Profi-Taucher hingegen erleben auf einer Insel am Außenriff mit interessanter und farbenfroher Unterwasserwelt ein unvergessliches Naturschauspiel.

Begehrt waren die Malediven schon immer. Laut archäologischen Untersuchungen kamen die ersten Siedler bereits im fünften Jahrhundert vor Christus zum Fischen auf die Inseln. Später zog die günstige Lage südwestlich von Indien die Seemächte vieler Nationen an. Ob 1558 die Portugiesen, 1754 die Franzosen, 1760 die Holländer oder 1796 die Briten: im Laufe der Jahre wollte fast jeder einen Standort auf den Malediven errichten.

Die ersten touristischen Gehversuche machte das Land 1972 und öffnete sich im Laufe der Jahre immer weiter für die stetig wachsende Zahl der begeisterten Urlauber. Während anfangs vor allem Taucher von der fantastischen Unterwasserwelt angezogen wurden, reisten allmählich auch vermehrt Wassersportler wie Windsurfer und Segler auf die Malediven. Mit der fortschreitenden Erschließung entdeckten schließlich Urlauber aus aller Welt die unvergleichliche Schönheit der Inseln zwischen Indien und dem Äquator. Da es wenig kulturelle oder historische Stätten zu besichtigen gibt, sind heute besonders Urlaubsreisen in Verbindung mit einem spannenden Aufenthalt auf Sri Lanka beliebt. Die kurze Flugdauer von nur einer Stunde macht die Besichtigungstour mit anschließendem Erholungs- und Badeurlaub auf den Malediven bequem möglich.

Orte

Fast jeder Malediven-Urlaub beginnt auf dem Kaafu-Atoll, auch Malé-Atoll genannt. Genauer gesagt auf der nordöstlich von Malé gelegenen Insel Hulhule, die den internationalen Flughafen beherbergt. Ankommende Gäste freuen sich über das ganzjährig sommerlich heiße Wetter und den gastfreundlichen Empfang der Einheimischen. Sobald die Formalitäten am Flughafen erledigt sind, geht es per Wasserflugzeug oder verschiedenen Booten zur Ferieninsel, auf der bereits ein Willkommensgruß in Form von Getränken und tropischen Früchten wartet.

Nicht weit hat man es zur kreisrunden Insel Bandos, auf der vor allem Taucher und Familien mit Kindern glücklich werden. Die ansprechende Hotelanlage wurde rollstuhlgerecht angelegt und auch das Sport- und Wellness-Angebot sind vorbildlich. Ruhesuchende und Verliebte zieht es oft nach Vabbinfaru. Die dicht mit Palmen und Zierpflanzen bewachsene Insel bietet traumhafte, breite Sandstrände, die zum Genießen der romantischen Sonnenuntergänge einladen. Auch Taucher werden hier vorbildlich umsorgt. Von der Tauchbasis, die nach den internationalen PADI- und SSI-Standards ausbildet, können rund 30 umliegende Tauchplätze besucht werden. Allgemein steht Tauchen auf den Malediven oft im Mittelpunkt des Urlaubs. Viele Tauchschulen haben sich auf die Urlauber eingerichtet und bieten deutsch- und englischsprachige Kurse an. Vom Anfänger bis zum Profi ist jeder herzlich willkommen. Selbst wer vorher noch nie getaucht ist, kann auf den Malediven innerhalb einer Woche einen Tauchschein machen. Die Unterwasserwelt ist einzigartig und bietet unvergessliche Anblicke.

Ansonsten eignen sich die Malediven hervorragend zum Ausspannen und Erholen. Selbst abends findet man immer einen ungestörten Platz der völlige Ruhe bietet. Auch der Kofferinhalt kann dementsprechend angepasst und die Abendgarderobe zu Hause gelassen werden. Genießer werden die vielfältigen Köstlichkeiten in den unzähligen Restaurants zu schätzen wissen. In den Bars gibt es leckere Mixgetränke, hauptsächlich aus frisch gepressten Früchten.

Kulturell ist vor allem Malé, das Zentrum der Malediven, interessant. In der Hauptstadt finden sich weiterführende Schulen, Krankenhäuser und Verwaltungseinrichtungen. Auch die Versorgung des Inselstaates erfolgt von hier aus. Der Hafen ist ein turbulenter Umschlagplatz für Waren aller Art. Das Einkaufsviertel und die interessanten historischen Sehenswürdigkeiten befinden sich im Norden der Stadt.

In Nord- und Südmale begann 1972 die touristische Erschließung der Malediven. Heute findet man daher auf den touristisch genutzten Inseln dieses Atolls sehr gut ausgebaute Hotelanlagen vor, die fast jeden erdenklichen Urlaubstraum wahr werden lassen.

Fast wie ein Stiefel ist das Felidhu-Atoll - auch Vaavu-Atoll genannt - geformt. Es liegt südlich von Malé und umfasst nur 17 Inseln von denen lediglich Fuliboo, Alimathaa und Diggiri touristisch erschlossen sind. Kenner schätzen die einzigartigen Tauchplätze dieses Atolls und aus diesem Grund haben sich hier auch einige empfehlenswerte Tauchschulen niedergelassen.

Hauptsächlich per Wasserflugzeug gelangt man auf das Ari-Atoll südwestlich von Malé - beliebt vor allem für die unaufgeregte Stimmung auf dem Großteil der Inseln. Wer einen komfortablen Robinson-Urlaub verbringen möchte, findet hier einige paradiesische Plätze.

Wissenswertes

Ländername:

Republik der Malediven (Englisch: Republic of Maldives, Dhivehi: Rajjeyge Jumhuriyya)

Hauptstadt:

Malé (Malé hat knapp 153.000 Einwohner und ist mit lediglich 1,8 km² die kleinste Hauptstadt der Welt.)

Verwaltung:

Die Malediven sind eine Präsidialrepublik.

Lage und Klima:

Die Malediven liegen zwischen Indien und dem Äquator im Indischen Ozean. Im Gegensatz zu den meisten Orten dieser Welt gibt es auf den Malediven keine ausgeprägten Jahreszeiten. Im Durchschnitt liegen die Temperaturen zwischen 26 und 30 Grad Celsius bei nur 118 Regentagen. Das Klima ist somit konstant tropisch heiß.

Höchste Erhebung:

Durchschnittlich liegt die Landmasse der Malediven nur einen Meter über dem mittleren Meeresspiegel.

Fläche:

Die Malediven haben eine Fläche von 298 km². 99 Prozent des Staatsgebietes bestehen aus Wasser.

Bevölkerung:

Die Einwohnerzahl der Malediven beträgt rund 345.000.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Dhivehi, die jüngere Generation lernt Englisch in der Schule.

Währung:

Die Landeswährung auf den Malediven ist der Maledivische Rufiyan (MVR). 1 Euro = 20,94 MVR (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

Auf den Malediven gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Sie benötigen keine Adapter.

Zeitunterschied:

Im Vergleich zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) sind die Malediven vier Stunden voraus. Während der Sommerzeit (MESZ) beträgt der Zeitunterschied jedoch nur drei Stunden.

Auskunft:

Fremdenverkehrsamt der Malediven in Deutschland, Aschaffenburger Str. 96g, 63500 Seligenstadt, Telefon: +49 (0) 6182 - 993 48 57, Fax: +49 (0) 6182 - 993 48 58, E-Mail: info@visitmaldives.de, Internet: www.visitmaldives.com/de.

Einreise:

Für Deutsche und Österreicher besteht für die Einreise auf die Malediven Pass- und Visumzwang. Touristenvisa für bis zu 30 Tagen werden bei der Einreise in die Malediven erteilt. Der Reisepass muss sechs Monate über das Einreisedatum gültig sein. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Malé - Pulsierende Inselhauptstadt:

Schon von weitem fällt die prächtige goldene Kuppel der Freitagsmoschee ins Auge. Seit sie 1984 erbaut wurde, ist sie das Wahrzeichen der Stadt. Das angrenzende Minarett misst 41 Meter und darf laut Gesetz von keinem anderen Gebäude auf der Insel überragt werden. Ein Blick in das Innere der beeindruckenden Moschee kann zwischen 9:00 und 17:00 Uhr von der Empore im ersten Stock erhascht werden. Direkt vor der Moschee liegt der "Jumhooree Maidan", ein weitläufiger Rasenplatz, sofort erkennbar an der riesigen, dort wehenden maledivischen Flagge. Auch der Sultanspark ist nicht weit von der Moschee entfernt und bietet einige Sehenswürdigkeiten. Im angeschlossenen Nationalmuseum können unter anderem Ausgrabungsfunde aus hinduistischer und buddhistischer Zeit, sowie historische Gegenstände vom ehemaligen Hof der Sultane bewundert werden. Im Anschluss bietet sich die Besichtigung der ältesten Moschee Males an. Die "Hukuru Miskiy" liegt nur 100 Meter entfernt die Straße entlang. Bemerkenswert sind vor allem die eindrucksvollen Korallenbögen und das "Munnaru Minarett". Den Gegensatz zur Ruhe an den Moscheen stellt das quirlige Treiben auf dem Fischmarkt im Bazarviertel dar. Jeden Nachmittag liefern unzählige Fischerboote ihren Fang an, der beim anschließenden Verkauf in der Fischhalle teils lautstark kommentiert und angepriesen wird. Etwas ruhiger geht es auf dem nur wenige Meter weiter gelegenen Fruchtmarkt zu. Den perfekten Ausklang bietet ein Besuch in einem der vielen kleinen Teehäuser. Auch das landestypische Essen sollte man sich keinesfalls entgehen lassen.

Das Seenu-Atoll:

Das südlichste Atoll der Malediven heißt "Seenu"- oder auch "Addu"-Atoll und bietet einen perfekten Ausgangspunkt, um einige der traditionellen maledivischen Inselgemeinschaften zu besuchen. Besonders hervorzuheben sind hier die Dämme, welche die einzelnen Inseln miteinander verbinden. Auf der Hauptinsel "Gan", die früher ein Militärstützpunkt der Briten war und heute auch einen internationalen Flughafen besitzt, können Fahrräder und Motorräder gemietet werden. Über die Dämme kann man bis hoch nach "Hithadhoo" fahren und so die lokalen Dörfer wunderbar erleben.

Die Hawittas auf Kudahuvadhoo:

Auf "Kudahuvadhoo", einer Insel des "Dhaalu-Atolls", können die so genannten "Hawittas" besichtigt werden. Man nimmt an, dass die Erd- und Steinhügel früher pyramidenförmige, buddhistische Tempelanlagen dargestellt haben.

Lesenswertes

POLYGLOTT on tour Reiseführer Malediven.

Wolfgang Rössig und Hans Hein, Gräfe und Unzer, 2018. Guter Kompaktreiseführer mit vielfältigen Informationen, den Top Ten-Sehenswürdigkeiten und gutem Kartenmaterial. Wer will, kann sich auch die Gratis-App dazu herunterladen.

Nelles Guide Reiseführer Malediven.

Nelles Verlag, 2018. Brandaktuelles Reisehandbuch mit ausführlichen Informationen zu den Atollen, Sehenswürdigkeiten und Hotels.

Reisen mit Kindern

Das Wal-Unterseeboot (Englisch: Whale Submarine) ist die großartigste Attraktion für Familien mit Kindern auf den Malediven. Die 45-minütigen Tauchgänge finden täglich von neun Uhr morgens bis acht Uhr abends statt und gewähren einen unvergesslichen Einblick in die zauberhafte Unterwasserwelt der Malediven. Je nach Tageszeit werden verschiedene Riffe bis in 40 Metern Tiefe, Haifütterungsplätze oder sogar versunkene historische Schiffwracks besucht. Die Ausflüge können normalerweise direkt im Hotel oder bei Ihrer Reiseleitung gebucht werden und der Transfer zum so genannten Walhaus, dem Ablegepunkt des U-Bootes, erfolgt ganz unkompliziert per Transferboot des Veranstalters. Eine komplette Tour mit Tauchgang nimmt nicht einmal drei Stunden in Anspruch.

Naturgemäß wird auch der Badespaß auf den Malediven großgeschrieben. Groß und Klein können sich in den vielen seichten Lagunen gefahrlos vergnügen. Mit einer Schwimm- oder Taucherbrille lässt sich auch dort die ein oder andere interessante Entdeckung machen. Auf Badeschuhe sollte jedoch ebenfalls nicht verzichtet werden. Etwas ältere Kinder haben an den fast überall angebotenen Tauchkursen viel Spaß. Wer sich lieber oberhalb der Wasseroberfläche betätigt, kann Kurse im Windsurfen belegen oder eine Runde Wasserski fahren.

Grundsätzlich sollte man sich jedoch darauf einstellen, dass die Kinder den Großteil der Zeit über beschäftigt werden müssen. Die örtliche Reiseleitung oder die Rezeption Ihres Hotels hält weitere Informationen über etwaige Kinderprogramme bereit.

Es lohnt sich in jedem Fall, die Auswahl des Hotels auch vom Angebot für Kinder abhängig zu machen, denn nur zufriedene Kinder ermöglichen auch einen erholsamen Urlaub für Eltern.