Sandies Bathala
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Sandies Bathala
Sandies Bathala

Sandies Bathala

Malediven | Nord Ari Atoll | Ari-Atoll

Anzahl Wohneinheiten: 73, Zahlungsmöglichkeiten: MasterCard, Visa, Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption), WLAN, kostenfrei, in der Lobby, Spielzimmer, Boutique, Island Gallery , Buffetrestaurant, hoteleigene Strandbar, Wäscheservice (kostenpflichtig).

Sandies Bathala

Malediven | Nord Ari Atoll | Ari-Atoll

Ihr Hotel

Wer die Schönheit der Umgebung genießen will und gern schnorchelt oder taucht, ist hier genau richtig. Das bezaubernde Inselresort punktet mit Komfort ohne viel Chichi und einem der besten Hausriffe der Gegend. Riffhaie, Ammenhaie, Mantas & Co. inklusive!

Ort

Ari-Atoll

Ausstattung

  • Anzahl Wohneinheiten: 73
  • Zahlungsmöglichkeiten: MasterCard, Visa
  • Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption)
  • WLAN, kostenfrei, in der Lobby
  • Spielzimmer
  • Boutique
  • Island Gallery , Buffetrestaurant
  • hoteleigene Strandbar
  • Wäscheservice (kostenpflichtig)

Wellness gegen Gebühr

  • Massagen

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Beachvolleyball
  • Fitnessraum

Bitte beachten

Transfers mit dem Wasserflugzeug finden i.d.R. zwischen 6:15 und 17:00 Uhr statt (außer bei schlechtem Wetter). Bei Hin- oder Rückflug außerhalb dieser Zeiten (Ankunft nach 15:15, Abflug vor 9 Uhr) bitte eine Zusatznacht im Flughafenhotel oder in einem Hotel in Male buchen. Siehe auch unsere Hinweise und wichtigen Infos im Katalog zum Thema Transfers.

Karte

Ari-Atoll

Bewertungen

HolidayCheck
  • 33,3% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    3,7
  • 201 Bewertungen
  • Hotel
    3,4
  • Zimmer
    4,8
  • Service & Personal
    5,0
  • Lage & Umgebung
    4,8
  • Essen & Trinken
    3,6
  • Sport & Unterhaltung
    5,0

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 5 Bewertungen
  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    4,0

Schöne Insel, aber...

Timo (46-50) · Oktober 2019

Die Insel hat im Sommer 2019 nach komplettem Neubau wiedereröffnet. Alle Bungalows sind neu gebaut und zum ersten Mal sind Wasserbugalows dazugekommen. In Verbindung mit der gehobenen Preisklasse sind die Erwartungen sehr hoch gewesen bei uns. Dies war schlussendlich auch der Grund unserer Enttäuschung an der Insel, das schlechte Preis-Leistungs-Verhältnis! Es gibt nur eine Verpflegungspauschale und die lautet All inklusive, leider sind doch nicht alle Getränke inklusive. Dies sollten sicherlich die Reiseanbieter beim Verkauf besser erläutern, dann gibt es auch keine Missverständnisse. Dennoch erwarte ich vom „All inklusive“ eine Minibar im Zimmer, damit ich nicht wegen jedem Kaltgetränk zur Bar laufen muss. Hier ist zu erwähnen, dass kein Bungalow mit einem Kühlschrank ausgestattet ist. Ansonsten ist die Einrichtung der Bungalows sehr modern und hat uns gefallen, obwohl uns richtige Schränke besser gefallen hätten, als die freien Ablagen für unsere Kleidung. Zumindest ein paar Schubladen. Das Essen ist gut, es fehlt aber ganz klar an der dekorativen und anspruchsvollen Präsentation des Buffets. Es ist sehr Minimalistisch und es fehlt die Abwechslung. Die Insel wird hauptsächlich von Italienern besucht somit gibt es immer Pizza und Pasta. Ansonsten gibt es immer Fisch und Fleisch in guter Qualität. Das Restaurant gleicht eher einem Schnellrestaurant und ist mit seinen Plastikstühlen und Plastiktischen sehr einfach gehalten. Die Beleuchtung ist sehr grell, zumindest am Abend hätten wir gerne mehr Ambiente gehabt. Tischdecken und etwas Deko z. B. Blütenblätter und Kerzen hätten ein besseres Ambiente gegeben. Die Bar ist ein überdachter Platz, aber ein Barfeeling entsteht hier bestimmt nicht. Es sind zum großen Teil wieder die Plastikmöbel aus dem Restaurant und ein paar weißgestrichene Holzmöbel. Sie sind weder bequem für einen gemütlichen Abend in der Bar, noch sorgen sie für ein ansprechendes Bardesign. Auch hier fehlt die „Liebe zum Detail“. Kleine Schüsseln mit z.B. Nüssen und Kerzen wären ein Anfang. Das Personal ist durchweg freundlich, wobei keine deutschsprachige Verständigung auf der Insel vorhanden ist, natürlich kommt man mit englisch auch zum Ziel. Die Unterwasserwelt bietet Schildkröten, Rochen, Mantas, Moränen und viele bunte Fische. Die Korallen haben leider wie überall auf den Malediven ihre Farben verloren. Hier und da sind leider immer noch Baustellenreste im Strand die sicherlich nicht immer einfach zu bergen sind, aber es sollte gemacht werden! Der Insel fehlt es unserer Meinung nach nur an Liebe zum Detail, dann stimmt irgendwann auch das Preis-Leistungsverhältnis!

Zimmer

Kühlschrank mit Minibar fehlt!

Gastronomie

Essen sollte mehr Abwechslung sein und die Wärmebehälter sollte wärmer eingestellt werden, damit das Essen auch heiß ist.

  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    3,0

Nichts bleibt, wie es mal war.

Pet (41-45) · Oktober 2019

Wir, Pet (45) und Ray (54), waren vom 16. Oktober bis 30. Oktober 2019 zu Gast auf (Neu-) Bathala. Hier unsere ganz subjektive Einschätzung: "Früher war alles besser" und auch wir hatten diese Worte im Kopf, als wir ankamen. Der allererste Eindruck war "weiß". Das ist die neue Farbe dieser schönen kleinen Insel. Es ist der Versuch, etwas edler erscheinen zu lassen, das in einem natürlichen Ton viel ansprechender wäre. Ganz ehrlich, das "alte" Bathala bedurfte einer Sanierung, keine Frage. Manche Sonnenliegen waren damals derart verrottet am Strand gelegen, dass man dachte, es wäre Treibgut. Jetzt fand ein Total-Umbau satt. 24 Wasserbungalows, völlig lieblos und wie eine Containerstadt erscheinend, wurden neu an der Ostseite der Insel aufgestellt. Während unseres Urlaubs war es ein Abenteuer und sicherlich auch ein Gefahrenpunkt, zu Ihnen zu gelangen, da der Holzsteg zu kurz gebaut wurde und man provisorisch ca. 7m mit einem Metallgestellen und Sandsäcken überbrücken musste. Bei Flut und bei Sturm ging es dort ganz schön ab. Ich als bekennender "Schisser" hätte dort keine Nacht verbracht. Es fehlt jegliche Art von Freundlichkeit, aber vielleicht kommt das ja noch in Form von Accessoires. Die Bungalows auf der Insel selbst sind jetzt zahlreicher und kleiner, haben auch noch immer dieses charmante Außenbad, das jedoch an manchen Stellen bereits Rostflecke aufweist. Für uns das Schlimmste war jedoch, dass die Strohdächer jetzt durch Blechdächer ersetzt wurden. An sich kein Ding, wenn nachts nicht permanent diese kleinen trockenen harten Früchte von den Bäumen runterfallen würden, die einen derartigen Lärm erzeugen, dass wir in der ersten Nacht dachten, ein ausgewachsener Affe tanzt da oben Samba. Jeder Regentropfen ist zu hören. Sehr störend den ganzen Urlaub hindurch. Das Barfuß-Laufen auf der Insel ist jetzt ein Spiesruten-Lauf geworden. Das ist kein weicher Sand mehr, sondern Kies. Also, vergesst nicht, Eure Schuhe einzupacken. Das Essen selbst ist gut, kann aber nach unserem Geschmack mit dem damaligen Angebot bei weitem nicht mithalten. Durch den Besitzerwechsel - jetzt in italienischer Hand - hat sich auch das Klientel verändert und auch die Essenszeiten. Mittag gibt es ab 13 Uhr - eine ungünstige Zeit für die rar gewordenen Taucher, deren Treffpunkt bereits wieder um 13.45 Uhr ist, um die zweite Ausfahrt das Tages um 14.30 Uhr genießen zu können. Abends öffnet das Restaurant erst um 19.30 Uhr; für uns persönlich war das immer recht spät. Man findet jetzt Pasta und Pizza auf dem Buffet. Es gibt noch dieses traditionelle einheimische Essen, jedoch in geringerer Auswahl. Vieles hat sich ständig wiederholt. Aber wie gesagt, es hat geschmeckt und meiner Meinung nach wäre es nicht fair, etwas anderes zu schreiben. Das angesprochene veränderte Klientel besteht jetzt aus Italienern, die 90% der Gäste ausmachen. Man findet jetzt auch Familien mit Kleinkindern hier. Ergo - Kindergeschrei und typisch italienische Unterhaltungen überall auf dieser kleinen Insel. Wenn man Pech hatte, so wie wir, dann fand das gleich alles im Nebenbungalow statt. Bitte nicht falsch verstehen! Ich liebe Italien und die Menschen dort. Bei unserer Buchung im April konnten wir davon jedoch nichts wissen. Es ist meiner Meinung nach eine wichtige Info, dass es jetzt keine "adults-only" Insel mehr ist. All inclusive ist jetzt Standard auf Bathala. Der Cappuccino muss jedoch den ganzen Tag - auch beim Frühstück - immer extra bezahlt werden. Wo bleibt hier der italienische Einfluss? :-) Leider ist die Bequemlichkeit in der Bar gänzlich verschwunden. Damit ist auch zu erklären, warum das Shisha-Rauchen auch nicht mehr angeboten wird - sehr sehr schade. Bezüglich dem Tauchen darf und muss man erwähnen, dass der gewohnt sehr gute Standard von Werner Lau von der Crew erhalten und auch umgesetzt wurde. Alles top organisiert. Wenn man jetzt als Einzeltaucher auf die Insel kommt, muss man aber leider damit rechnen, dass kein Boot zur Ausfahrt startet, da es fast keine Taucher mehr gibt. Der Service im Restaurant und in der Bar war stets einwandfrei. Der Barleiter, "Mr. Ruwanka", hat uns den Urlaub sehr verschönt mit seiner sehr freundlichen Art. Lieben Dank dafür!! Unser Fazit: Wir werden dort keinen Urlaub mehr verbringen. Es sind einfach zu viele Dinge geändert worden, die nicht mehr unseren Vorstellungen von Urlaub entsprechen. Ich wünsche Bathala und allen Menschen dort alles Liebe und Gute:-)

Zimmer

ausreichend groß; Bungalows sind jedoch sehr hellhörig; das Blechdach ist furchtbar bezüglich Lärm

Lage & Umgebung

Mit dem Wasserflugzeug ca. 20 min von Male entfernt. Es wurde ein neue Plattform vor der Insel eingerichtet

Gastronomie

Essen schmeckt; es fehlt jedoch das Angebot von mehr traditioneller Küche; und auch die Speisenabwechslung hat Luft nach oben

Sport & Unterhaltung

Wassergymnastik, zeitweise auch Yoga; es gibt Angebote

  • 5,0 von 6

ein perfekter Ort zum Schnorcheln und Tauchen

Paul (66-70) · Oktober 2019

Die Hotelanlage ist ganz in weiß gehalten; ein Urlaub kann ganz leger abgehalten werden; der überwiegende Teil der Gäste stammt aus Italien;die Zimmer sind sehr geräumig; während die meisten Bungalow am Strand nur einen eingeschränkten Meerblick haben - wegen der vorstehenden Bepflanzung - sind die Wasservillen von derLage perfect gelegen mit einem sehr geräumigen Badezimmer, einem Schlafzimmer mit zusätzlicher Couch und einer vorgelagerten Terrasse; mittig auf der Insel liegt der Speisesaal - offen nach 3 von 4 Seiten, mit der Möglichkeit des Verschlusses durch Kunststoffraffer; an der kleinen Rezeption schließt sich die Bar an; an einer Seite des Strandes liegt der Swimmingpool auf erhöhter Fläche; abgerundet wird die Anlage durch einen kleinen Shop

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    5,0

Gerne wieder - aber mit einem "aber"!

Christian (51-55) · Oktober 2019

Wir haben Bathala nun das zweite Mal besucht (2 Wochen), nachdem wir vor rund 8 Jahren schon mal auf dieser Insel waren. Somit können wir auch einen guten Vergleich zur Situation vor und nach dem Umbau herstellen. Grundsätzlich ist die Insel mit seinen neuen Bungalows als auch Wasservillen ansehnlich geworden, bietet allerdings keinen allzu grossen Komfort. Dies liegt am puristisch gehaltenen Gesamtkonzept. Die Strandbungalows sind geräumig und bis auf die Nummern 144 - 146 alle an einer guten Lage. Besonders zu empfehlen sind die Nummern 137 - 143. Dass alles aber auch wirklich alles in weiss gehalten wurde, ist Geschmacksache. Wir empfanden es ein wenig zu steril und gerade der Essbereich strahlt ob dieser Farbgebung eher eine Krankenhaus-Atmosphäre aus und passt unserer Meinung nach nicht zu einem Maledivenfeeling. Aber wie gesagt: Geschmacksache. Von Bauschutt oder wie in anderen Bewertungen geschrieben von steinigen Stränden haben wir nichts gesehen oder gemerkt. Klar hat es wegen der Korallenbleiche viel Korallenbruch nach jeder Flut, welcher aber umgehend vom Personal entfernt wird - ist zur Zeit eine Sisyphusarbeit. Sämtliche Einrichtungen sind sehr sauber und werden gepflegt. Der Service ist hervorragend. Das Essen ist von guter Qualität und ausreichend, allerdings nicht sehr abwechslungsreich. Aber herje: das ist Klagen auf hohem Niveau. Die Gästestruktur ist vornehmlich aus Italien, Polen, Deutschland, Schweiz und Liechtenstein - keine Chinesen, was ein grosser Pluspunkt ist. An den Abenden gibt es unaufdringliche Unterhaltung des Teams um Filipo. Hat Spass gemacht! Keine laute oder stundenlange Animation mit Rambazamba etc. - also eher ruhig und damit auch erholsam. Was unserer Meinung nach nicht geht, ist die Einrichtung der Bar: die Stühle sind derart unbequem, dass man nach kurzer Zeit lieber wieder in oder vor den eigenen Bungalow wollte. Hier ist noch ein grosser Nachholbedarf in Sachen wie man eine Bar gemütlich einrichtet. Das geht wesentlich besser wie wir es von anderen Inseln kennen. Das Hausriff ist wie überall zu grossen Teilen zerstört und tot. Einzig die Strecke von Pool-Jetty zum gegenüberliegenden Jetty bietet noch einige Korallen. Der Rest ist Wüste - leider. Dafür wartet das Riff mit sehr vielen Fischen (viele Haie, Adlerrochen, Schildis, etc.) auf und hat jeden Tag grosse Lust auf Schnorcheln gemacht. Alles in allem: man Bathala grundsätzlich empfehlen, sofern man auf Luxus verzichten kann!

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 28°
  • 28°
  • 28°
  • 29°
  • 31°
  • 31°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 28°
  • 28°

Wassertemperatur

  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 28°
  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 27°

Sonnenstunden

  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h

Ihr Reiseziel

Traumhafte feinsandige Strände, Kokospalmen und glasklares Wasser. Willkommen auf den Malediven.

Im südasiatischen Urlaubsparadies vernimmt man ein freundliches "Maruhaba", so heißt "Willkommen" nämlich auf Dhivehi, der Landessprache der Malediven. Die knapp 345.000 Einwohner der Inselrepublik sind allesamt äußerst gastfreundlich und so wird man gleich bei der Ankunft im Hotel mit frisch gepressten Säften und tropischen Früchten begrüßt.

Wer sich von schlechtem Wetter, Stress oder anderen Unliebsamkeiten erholen möchte, ist auf den Malediven goldrichtig! Hier erfüllt sich der Traum des perfekten Badeurlaubes in tropischem Idyll. Mitten im Indischen Ozean entstanden über Jahrtausende 26 Atolle mit 1.190 Koralleninseln. Bis heute ist der Großteil davon unberührt geblieben und so kann sich jeder, der möchte, für einen Tag als Robinson fühlen. Ein gut gefüllter Picknick-Korb mit vielen schmackhaften Leckereien wird natürlich mit abgesetzt. Die zweite Besonderheit der Inselrepublik ist die Unterscheidung zwischen bewohnten Inseln und Urlaubsinseln. Mittlerweile sind rund 90 Inseln für anspruchsvolle Urlaubswünsche erschlossen worden. Beispielsweise gibt es Inseln mit großer Badelagune und Traumstrand im Atollinneren, die Familien mit Kindern einen sorgenfreien Urlaub bescheren. Profi-Taucher hingegen erleben auf einer Insel am Außenriff mit interessanter und farbenfroher Unterwasserwelt ein unvergessliches Naturschauspiel.

Begehrt waren die Malediven schon immer. Laut archäologischen Untersuchungen kamen die ersten Siedler bereits im fünften Jahrhundert vor Christus zum Fischen auf die Inseln. Später zog die günstige Lage südwestlich von Indien die Seemächte vieler Nationen an. Ob 1558 die Portugiesen, 1754 die Franzosen, 1760 die Holländer oder 1796 die Briten: im Laufe der Jahre wollte fast jeder einen Standort auf den Malediven errichten.

Die ersten touristischen Gehversuche machte das Land 1972 und öffnete sich im Laufe der Jahre immer weiter für die stetig wachsende Zahl der begeisterten Urlauber. Während anfangs vor allem Taucher von der fantastischen Unterwasserwelt angezogen wurden, reisten allmählich auch vermehrt Wassersportler wie Windsurfer und Segler auf die Malediven. Mit der fortschreitenden Erschließung entdeckten schließlich Urlauber aus aller Welt die unvergleichliche Schönheit der Inseln zwischen Indien und dem Äquator. Da es wenig kulturelle oder historische Stätten zu besichtigen gibt, sind heute besonders Urlaubsreisen in Verbindung mit einem spannenden Aufenthalt auf Sri Lanka beliebt. Die kurze Flugdauer von nur einer Stunde macht die Besichtigungstour mit anschließendem Erholungs- und Badeurlaub auf den Malediven bequem möglich.

Orte

Fast jeder Malediven-Urlaub beginnt auf dem Kaafu-Atoll, auch Malé-Atoll genannt. Genauer gesagt auf der nordöstlich von Malé gelegenen Insel Hulhule, die den internationalen Flughafen beherbergt. Ankommende Gäste freuen sich über das ganzjährig sommerlich heiße Wetter und den gastfreundlichen Empfang der Einheimischen. Sobald die Formalitäten am Flughafen erledigt sind, geht es per Wasserflugzeug oder verschiedenen Booten zur Ferieninsel, auf der bereits ein Willkommensgruß in Form von Getränken und tropischen Früchten wartet.

Nicht weit hat man es zur kreisrunden Insel Bandos, auf der vor allem Taucher und Familien mit Kindern glücklich werden. Die ansprechende Hotelanlage wurde rollstuhlgerecht angelegt und auch das Sport- und Wellness-Angebot sind vorbildlich. Ruhesuchende und Verliebte zieht es oft nach Vabbinfaru. Die dicht mit Palmen und Zierpflanzen bewachsene Insel bietet traumhafte, breite Sandstrände, die zum Genießen der romantischen Sonnenuntergänge einladen. Auch Taucher werden hier vorbildlich umsorgt. Von der Tauchbasis, die nach den internationalen PADI- und SSI-Standards ausbildet, können rund 30 umliegende Tauchplätze besucht werden. Allgemein steht Tauchen auf den Malediven oft im Mittelpunkt des Urlaubs. Viele Tauchschulen haben sich auf die Urlauber eingerichtet und bieten deutsch- und englischsprachige Kurse an. Vom Anfänger bis zum Profi ist jeder herzlich willkommen. Selbst wer vorher noch nie getaucht ist, kann auf den Malediven innerhalb einer Woche einen Tauchschein machen. Die Unterwasserwelt ist einzigartig und bietet unvergessliche Anblicke.

Ansonsten eignen sich die Malediven hervorragend zum Ausspannen und Erholen. Selbst abends findet man immer einen ungestörten Platz der völlige Ruhe bietet. Auch der Kofferinhalt kann dementsprechend angepasst und die Abendgarderobe zu Hause gelassen werden. Genießer werden die vielfältigen Köstlichkeiten in den unzähligen Restaurants zu schätzen wissen. In den Bars gibt es leckere Mixgetränke, hauptsächlich aus frisch gepressten Früchten.

Kulturell ist vor allem Malé, das Zentrum der Malediven, interessant. In der Hauptstadt finden sich weiterführende Schulen, Krankenhäuser und Verwaltungseinrichtungen. Auch die Versorgung des Inselstaates erfolgt von hier aus. Der Hafen ist ein turbulenter Umschlagplatz für Waren aller Art. Das Einkaufsviertel und die interessanten historischen Sehenswürdigkeiten befinden sich im Norden der Stadt.

In Nord- und Südmale begann 1972 die touristische Erschließung der Malediven. Heute findet man daher auf den touristisch genutzten Inseln dieses Atolls sehr gut ausgebaute Hotelanlagen vor, die fast jeden erdenklichen Urlaubstraum wahr werden lassen.

Fast wie ein Stiefel ist das Felidhu-Atoll - auch Vaavu-Atoll genannt - geformt. Es liegt südlich von Malé und umfasst nur 17 Inseln von denen lediglich Fuliboo, Alimathaa und Diggiri touristisch erschlossen sind. Kenner schätzen die einzigartigen Tauchplätze dieses Atolls und aus diesem Grund haben sich hier auch einige empfehlenswerte Tauchschulen niedergelassen.

Hauptsächlich per Wasserflugzeug gelangt man auf das Ari-Atoll südwestlich von Malé - beliebt vor allem für die unaufgeregte Stimmung auf dem Großteil der Inseln. Wer einen komfortablen Robinson-Urlaub verbringen möchte, findet hier einige paradiesische Plätze.

Wissenswertes

Ländername:

Republik der Malediven (Englisch: Republic of Maldives, Dhivehi: Rajjeyge Jumhuriyya)

Hauptstadt:

Malé (Malé hat knapp 153.000 Einwohner und ist mit lediglich 1,8 km² die kleinste Hauptstadt der Welt.)

Verwaltung:

Die Malediven sind eine Präsidialrepublik.

Lage und Klima:

Die Malediven liegen zwischen Indien und dem Äquator im Indischen Ozean. Im Gegensatz zu den meisten Orten dieser Welt gibt es auf den Malediven keine ausgeprägten Jahreszeiten. Im Durchschnitt liegen die Temperaturen zwischen 26 und 30 Grad Celsius bei nur 118 Regentagen. Das Klima ist somit konstant tropisch heiß.

Höchste Erhebung:

Durchschnittlich liegt die Landmasse der Malediven nur einen Meter über dem mittleren Meeresspiegel.

Fläche:

Die Malediven haben eine Fläche von 298 km². 99 Prozent des Staatsgebietes bestehen aus Wasser.

Bevölkerung:

Die Einwohnerzahl der Malediven beträgt rund 345.000.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Dhivehi, die jüngere Generation lernt Englisch in der Schule.

Währung:

Die Landeswährung auf den Malediven ist der Maledivische Rufiyan (MVR). 1 Euro = 20,94 MVR (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

Auf den Malediven gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Sie benötigen keine Adapter.

Zeitunterschied:

Im Vergleich zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) sind die Malediven vier Stunden voraus. Während der Sommerzeit (MESZ) beträgt der Zeitunterschied jedoch nur drei Stunden.

Auskunft:

Fremdenverkehrsamt der Malediven in Deutschland, Aschaffenburger Str. 96g, 63500 Seligenstadt, Telefon: +49 (0) 6182 - 993 48 57, Fax: +49 (0) 6182 - 993 48 58, E-Mail: info@visitmaldives.de, Internet: www.visitmaldives.com/de.

Einreise:

Für Deutsche und Österreicher besteht für die Einreise auf die Malediven Pass- und Visumzwang. Touristenvisa für bis zu 30 Tagen werden bei der Einreise in die Malediven erteilt. Der Reisepass muss sechs Monate über das Einreisedatum gültig sein. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Malé - Pulsierende Inselhauptstadt:

Schon von weitem fällt die prächtige goldene Kuppel der Freitagsmoschee ins Auge. Seit sie 1984 erbaut wurde, ist sie das Wahrzeichen der Stadt. Das angrenzende Minarett misst 41 Meter und darf laut Gesetz von keinem anderen Gebäude auf der Insel überragt werden. Ein Blick in das Innere der beeindruckenden Moschee kann zwischen 9:00 und 17:00 Uhr von der Empore im ersten Stock erhascht werden. Direkt vor der Moschee liegt der "Jumhooree Maidan", ein weitläufiger Rasenplatz, sofort erkennbar an der riesigen, dort wehenden maledivischen Flagge. Auch der Sultanspark ist nicht weit von der Moschee entfernt und bietet einige Sehenswürdigkeiten. Im angeschlossenen Nationalmuseum können unter anderem Ausgrabungsfunde aus hinduistischer und buddhistischer Zeit, sowie historische Gegenstände vom ehemaligen Hof der Sultane bewundert werden. Im Anschluss bietet sich die Besichtigung der ältesten Moschee Males an. Die "Hukuru Miskiy" liegt nur 100 Meter entfernt die Straße entlang. Bemerkenswert sind vor allem die eindrucksvollen Korallenbögen und das "Munnaru Minarett". Den Gegensatz zur Ruhe an den Moscheen stellt das quirlige Treiben auf dem Fischmarkt im Bazarviertel dar. Jeden Nachmittag liefern unzählige Fischerboote ihren Fang an, der beim anschließenden Verkauf in der Fischhalle teils lautstark kommentiert und angepriesen wird. Etwas ruhiger geht es auf dem nur wenige Meter weiter gelegenen Fruchtmarkt zu. Den perfekten Ausklang bietet ein Besuch in einem der vielen kleinen Teehäuser. Auch das landestypische Essen sollte man sich keinesfalls entgehen lassen.

Das Seenu-Atoll:

Das südlichste Atoll der Malediven heißt "Seenu"- oder auch "Addu"-Atoll und bietet einen perfekten Ausgangspunkt, um einige der traditionellen maledivischen Inselgemeinschaften zu besuchen. Besonders hervorzuheben sind hier die Dämme, welche die einzelnen Inseln miteinander verbinden. Auf der Hauptinsel "Gan", die früher ein Militärstützpunkt der Briten war und heute auch einen internationalen Flughafen besitzt, können Fahrräder und Motorräder gemietet werden. Über die Dämme kann man bis hoch nach "Hithadhoo" fahren und so die lokalen Dörfer wunderbar erleben.

Die Hawittas auf Kudahuvadhoo:

Auf "Kudahuvadhoo", einer Insel des "Dhaalu-Atolls", können die so genannten "Hawittas" besichtigt werden. Man nimmt an, dass die Erd- und Steinhügel früher pyramidenförmige, buddhistische Tempelanlagen dargestellt haben.

Lesenswertes

POLYGLOTT on tour Reiseführer Malediven.

Wolfgang Rössig und Hans Hein, Gräfe und Unzer, 2018. Guter Kompaktreiseführer mit vielfältigen Informationen, den Top Ten-Sehenswürdigkeiten und gutem Kartenmaterial. Wer will, kann sich auch die Gratis-App dazu herunterladen.

Nelles Guide Reiseführer Malediven.

Nelles Verlag, 2018. Brandaktuelles Reisehandbuch mit ausführlichen Informationen zu den Atollen, Sehenswürdigkeiten und Hotels.

Reisen mit Kindern

Das Wal-Unterseeboot (Englisch: Whale Submarine) ist die großartigste Attraktion für Familien mit Kindern auf den Malediven. Die 45-minütigen Tauchgänge finden täglich von neun Uhr morgens bis acht Uhr abends statt und gewähren einen unvergesslichen Einblick in die zauberhafte Unterwasserwelt der Malediven. Je nach Tageszeit werden verschiedene Riffe bis in 40 Metern Tiefe, Haifütterungsplätze oder sogar versunkene historische Schiffwracks besucht. Die Ausflüge können normalerweise direkt im Hotel oder bei Ihrer Reiseleitung gebucht werden und der Transfer zum so genannten Walhaus, dem Ablegepunkt des U-Bootes, erfolgt ganz unkompliziert per Transferboot des Veranstalters. Eine komplette Tour mit Tauchgang nimmt nicht einmal drei Stunden in Anspruch.

Naturgemäß wird auch der Badespaß auf den Malediven großgeschrieben. Groß und Klein können sich in den vielen seichten Lagunen gefahrlos vergnügen. Mit einer Schwimm- oder Taucherbrille lässt sich auch dort die ein oder andere interessante Entdeckung machen. Auf Badeschuhe sollte jedoch ebenfalls nicht verzichtet werden. Etwas ältere Kinder haben an den fast überall angebotenen Tauchkursen viel Spaß. Wer sich lieber oberhalb der Wasseroberfläche betätigt, kann Kurse im Windsurfen belegen oder eine Runde Wasserski fahren.

Grundsätzlich sollte man sich jedoch darauf einstellen, dass die Kinder den Großteil der Zeit über beschäftigt werden müssen. Die örtliche Reiseleitung oder die Rezeption Ihres Hotels hält weitere Informationen über etwaige Kinderprogramme bereit.

Es lohnt sich in jedem Fall, die Auswahl des Hotels auch vom Angebot für Kinder abhängig zu machen, denn nur zufriedene Kinder ermöglichen auch einen erholsamen Urlaub für Eltern.