Iberostar La Bocayna Village
Iberostar La Bocayna Village
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Iberostar La Bocayna Village

Spanien | Lanzarote | Playa Blanca
  • Wellness
  • Familie
  • Strand
  • Unterhaltung
  • Internet
  • Sport

Zum Meer: ca. 300 m, Zum Ortszentrum: ca. 3 km, ruhig, Felsstrand.

Iberostar La Bocayna Village

Spanien | Lanzarote | Playa Blanca

Ihr Hotel

In der wunderschönen Bucht von Las Colorades strahlen die Farben im Sonnenlicht. In dem IBEROSTAR-Hotel wohnen Sie in geräumigen Bungalows. Ein Drink bei Violinklängen in der Lobbybar ist ein magisches Tagesfinale – der Himmel hängt voller Geigen!

Ort

Playa Blanca

Lage

  • Zum Meer: ca. 300 m
  • Zum Ortszentrum: ca. 3 km
  • ruhig
  • Felsstrand

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 4 Sterne
  • Anzahl Wohneinheiten: 48
  • Zahlungsmöglichkeiten: MasterCard, Visa
  • Parkplatz (kostenfrei)
  • klein/familiär
  • Empfang/Rezeption
  • WLAN, kostenfrei, in der gesamten Anlage
  • Bücherei (kostenfrei)
  • 1 Buffetrestaurant
  • Restaurantname, Buffetrestaurant: Nichtraucher, mit Terrasse
  • Snackbar
  • Wäscheservice (im Hotel, kostenpflichtig)
  • Terrasse
  • 1 Pool: ganzjährig geöffnet, beheizbar, Süßwasser, Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei), Badetuch (kostenfrei)

Bungalows (B2)

kombinierter Wohn-/Schlafraum, 1 separates Schlafzimmer, Sitzecke, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, WC, Bademantel (kostenfrei), Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, individuell regulierbar, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Küche, Gas-/E-Herd (4 Kochplatten), Backofen, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Espressomaschine, Toaster, Kühlschrank, Terrasse (möbliert), Whirlpool

Deluxe-Bungalows (BU)

81-90 qm, Deluxe, Meerblick, kombinierter Wohn-/Schlafraum, 2 separate Schlafzimmer, Sitzecke, 2 Bäder, Dusche oder Badewanne, WC, Bademantel (kostenfrei), Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, individuell regulierbar, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, WLAN, kostenfrei, Küche, Gas-/E-Herd (4 Kochplatten), Backofen, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Espressomaschine, Toaster, Kühlschrank, Terrasse (möbliert)

Superior-Bungalows (BUS)

81-90 qm, Superior, Meerblick, kombinierter Wohn-/Schlafraum, 2 separate Schlafzimmer, Sitzecke, 2 Bäder, Dusche oder Badewanne, WC, Bademantel (kostenfrei), Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, individuell regulierbar, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, WLAN, kostenfrei, Küche, Gas-/E-Herd (4 Kochplatten), Backofen, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Espressomaschine, Toaster, Kühlschrank, Terrasse (möbliert), Whirlpool

Kinder

  • Spielplatz (außen)
  • Kinderpool (außen)
  • Hochstühle im Restaurant (kostenfrei)
  • Zimmerausstattung: Babybett

Wellness inklusive

  • Whirlpool
  • Saunabereich

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Boccia
  • Fitnessraum

Sport & Spass gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Billard
  • Fahrradverleih: im Hotel

Tipps & Hinweise

  • Haustiere nicht gestattet

Verpflegung

  • ohne Verpflegung
  • Frühstück: Buffet
  • Halbpension: Frühstück (Buffet), Kontinentales Frühstück, Abendessen (à la carte), Weihnachtsdinner, Silvesterdinner
  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet), Langschläferfrühstück, Kontinentales Frühstück, Mittagessen (Buffet oder Menüwahl), Abendessen (Menüwahl mit Salatbuffet, Dessertbuffet), Getränke kostenfrei (Softdrinks, Mineralwasser, Bier, Hauswein, Cocktails, Longdrinks, 11-23 Uhr), Snacks (15-18 Uhr), Kaffee/Tee und Gebäck (15-18 Uhr), Weihnachtsdinner, Silvesterdinner

Karte

Playa Blanca Lanzarote

  • Zum Meer: ca. 300 m
  • Zum Ortszentrum: ca. 3 km
  • ruhig
  • Felsstrand

Bewertungen HolidayCheck
  • 95,0% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,4
  • 638 Bewertungen
  • Hotel
    5,4
  • Zimmer
    5,2
  • Service & Personal
    5,6
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Essen & Trinken
    5,3
  • Sport & Unterhaltung
    5,6

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 100 Bewertungen
  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Hotel
    6,0

Urlaub für alle die Ruhe und Entspannung suchen

Siggi (61-65) · Januar 2020

Wir ( 59 und 63 Jahre ) haben das Hotel zum ersten Mal besucht. Es hat uns ausgezeichnet gefallen, da wir die kleineren Hotels bevorzugen. Der Service an der Rezeption, der Bar und dem Restaurant war zu unserer vollsten Zufriedenheit. Unser Lob gilt auch für die Küche. Die Mitarbeiter machen einen super Job, gerne werden wir wieder kommen.

Zimmer

Die Zimmer/Bungalows sind mit allem ausgestattet was man benötigt, sind jedoch etwas in die Jahre gekommen. ( Armaturen, Sofa... )

Lage & Umgebung

Das Hotel liegt zwar nicht direkt am Strand, aber wir hatten trotzdem Meerblick, ca. 10 Minuten Fußweg zur gut ausgebauten Uferpromenade

Gastronomie

Abwechslungsreiches Essen, in der Regel als Buffet, zum Abendessen zusätzlich ein serviertes Hauptgericht. Da war für jeden etwas dabei.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Ruhe Erholung Freundlichkeit Top Klima im Verbund

Andy (46-50) · Januar 2020

Es handelt sich um eine Anlage mit 50 Einheiten was das Ganze familiär macht und äußerst angenehm ist. Die Anlage liegt nicht direkt am Strand sondern ca. 15-20 Gehminuten davon entfernt was posotiv ist da der Wind deutlich schwächer ist als direkt an der Küste. Die Anlage ist sehr ruhig und auch sauber. Das Klima ist einfach nur spitze.

Zimmer

Sehr geräumige Zimmer und auch sauber, jedoch an manchen Stellen in den Bädern merkt man das die Anlage schon einige Jahre besteht, was nicht sehr schwer wirkt sondern eine Möglichkeit ist das Ganze noch besser zu machen als es schon ist.

Lage & Umgebung

Es gibt in ca. 5-7 Gehminuten entfernt einen Supermarkt weitere Geschäfte sowie 1 Restaurant. Die öffentliche Bushaltestelle liegt unweit vor dem Hotelareal und ist leicht zu erreichen. Es befinden sich in der Nachbarschaft private Häuser

Gastronomie

Wir hatten All inklusive. Das Frühstück ist sehr reichhaltig man erhält z.B. spanischen Schinken und spanische Salami, Rührei und auch Omlett, es gibt viel Obst usw. --> alles was man bei 4 Sternen erwarten darf und jeden Tag frisch gepressten Orangensaft der sehr lecker ist. Mittags wird ein Buffet angeboten. Abends gibt es Buffet mit vielen warmen Vorspeisen und auch Käse und Wurst. Der Hauptgang kann aus 5 Gerichten gewählt werden und war immer top. Zur Auswahl gab es meist 2 Fischgerichte, 2 Fleischgerichte und immer 1 vegetarisches Gericht. Alles war immer sehr gut. Die Nachspeisen sind durchschnittlich was nicht negativ ist.

Sport & Unterhaltung

Es werden viele Ausflüge angeboten. Ein absolutes MUSS ist unserer Meinung das Haus von Cesar Marique und auch den Nationalpark sollte man besuchen. Für uns war eine geführte ca. 3 stündige Wanderung durch die Basaltfelder und auch einen Krater sehr schön. Man muss trittsicher sein da man auf Basaltgeröll geht. An die Kondition werden keine besonderen Ansprüche gestellt --> wer 3 Stunden normal gehen kann ist gut gerüstet. Auch nach Fuerteventura sollt man übersetzen da in Playa Blanca eine entsprechende Fährverbindung besteht. Tipp --> Man sollte immer an ausreichend geeignte bzw. verschiedene Kleidung denken --> für warm / kalt vergleichbar wie beim Bergwandern in Deutschland da es durch den kräftigen Wind auch mal schnell frischer werden kann

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    6,0

einfach nur Klasse !

Thomas (51-55) · Januar 2020

Der erste Eindruck war wunderbar und so ging es auch weiter. Tolles Haus, schönes Team, wir kommen gerne wieder. ......

Zimmer

Die 48 Bungalows sind terrassenförmig angeordnet, haben ca. 85 qm, zwei Schlafzimmer, zwei Bäder, große Wohnküche und eine riesige Terrasse mit Meerblick und Sonne. Alles ist sehr gepflegt .

Lage & Umgebung

Die Bungalow - Anlage liegt ganz wunderbar am Hang in ruhiger Umgebung, mit Blick auf Fuerteventura. Über die Promenade hat man einen tollen Weg zur Marina Rubicon mit schönen Ausblicken, die Papagayo Strände sind nah und alles Nötige ( Supermarkt etc. ) gibt es in der Nähe.

Gastronomie

Alle Versorgungsvarianten sind möglich, da die Anlage auch perfekt für Selbstversorger ist. Wir hatten Frühstück gebucht und waren sehr zufrieden. Die Auswahl ist enorm und die Qualität stimmt. An zwei Abenden haben wir auch im Haus gegessen. Buffet für Vor - und Nachspeise und Auswahl aus fünf Hauptgerichten, super. Preis - Leistungs-Verhältnis absolut zufriedenstellend. Leider fehlt am Abend ein wenig die " Restaurant - Atmosphäre ", es ist halt der Frühstücksraum . Für den " Absacker " gibt es eine Bar - Ecke, welche allerdings nicht sehr einladend ist. Wir haben uns ein paar Dinge im Supermarkt gekauft und uns auf die private Terrasse verzogen. Einfach genial, gemütlich, ruhig.

Sport & Unterhaltung

Diese Anlage zielt natürlich auf ein ganz bestimmtes Klientel ab. ..und das ist gut so. Keine Pool -Animation, keine Disco, zeitweise abends bisschen Life -Musik. Wer hier wohnt möchte Ruhe und kann sich selbst beschäftigen. Wandern, Baden, Lesen, träumen. ..Keine Bässe und Schnick -Schnack, herrlich. Ist ja mittlerweile schwierig, sowas zu finden.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    6,0

Für Ruhesuchende, mit Lust auf Wandern und Baden

Klaus (61-65) · Januar 2020

Bungalowanlage nahe Papagayo-Stränden am Rande von Playa Blanca. Ruhig gelegen, in Terrassen am Hang gebaut, mit Blick auf die Meerenge "La Bocayna", die Insel "Los Lobos" und Fuerteventura.

Zimmer

Sehr große Bungalows, komplett und nett eingerichtet. Besonders hervorzuheben ist die sehr große, schöne und von außen nicht einsehbare Terrasse mit einem kleinen Gartenanteil und einer Steinbank (kenne ich sonst nur aus Griechenland). Toller Blick (wenn man Meerblick gebucht hat) über die Meerenge nach Fuerteventura. Kleines Manko: das Doppelbett hat eine durchgehende Federkernmatratze minderer Qualität. Gegenüber dem Vorjahr wurde durch eine Auflage Abhilfe geschaffen, so dass man die Stahlfedern und deren Verbindungselemente nicht mehr so stark spürt. Optimal wären allerdings neue Matratzen. Besonders gefreut hat uns gegenüber dem Vorjahr, dass es inzwischen richtige Bettdecken gibt, in denen man auch nicht friert. Letztes Jahr gab es nur dünne Bettlaken mit zusätzlichen Decken.

Lage & Umgebung

Bushaltestelle der internen Buslinie 30 vor der Anlage gelegen. Kleines Shopping-Center fußläufig in ca. 5 bis 10 Minuten zu erreichen. Erste Badebucht fußläufig ca. 20 Minuten entfernt. Zum Wandern und Baden gut geeignet.

Gastronomie

Die überaus positiven Kommentare anderer Gäste zur Gastronomie kann ich leider nicht ganz nachvollziehen. Im letzten Jahr hatten wir nur Frühstück gebucht und auf Grund dieser Kommentare in diesem Jahr Halbpension. Das Frühstück war aus unserer Erinnerung im letzten Jahr etwas besser. Wir hatten z. B. den Eindruck, dass im letzten Jahr die angebotenen Brotsorten von einem regionalen Bäcker bezogen wurden, in diesem Jahr hingegen aus einer Großbäckerei. Das qualitative Ergebnis kennt man dann von zu Hause. Das Abendessen hat mich allerdings enttäuscht. Hier habe ich eine Mischung aus Convenience und frisch zubereiteten Gerichten vorgefunden. Insgesamt waren die Speisen eher schwach gewürzt (damit meine ich nicht Salz) und schmeckten daher etwas fad. Kräuter steckten zur Dekoration auf dem Essen, aber leider nicht im Essen. Besonders schlimm fand ich grundsätzlich die Zubereitung von Fischgerichten und Gemüsebeilagen, die grundsätzlich zu Tode gegart waren. Der Fisch war trocken und fest, das Gemüse konnte man lutschen. Leider bevorzuge ich beides bei meiner Speisenauswahl. Ich wurde auch vom Personal angesprochen und man hat sich auch bemüht, aber die Küche konnte es wohl nicht umsetzen. Allerdings muss man auch bemerken, dass die Halbpension in dieser Anlage ausgesprochen günstig ist. Für diese Tagespauschale bekommt man in einem deutschen Hotel kaum noch ein Frühstück. Insofern ist das Preis- Leistungsverhältnis der Gastronomie gut.

Sport & Unterhaltung

Wir haben nur den Fitnessraum und die Sauna genutzt, der große Pool ist nicht geheizt und in der Wintersaison dann doch zu kalt für uns. Im Fitnessraum waren die wichtigen Geräte zwar da, aber es müsste mal was gemacht werden. Beispielsweise waren die Gewindestangen der Hanteln abgedreht, so dass man die Sicherungsmutter nicht aufschrauben konnte. Die Sauna hat zwar einen Vorraum, der aber nur Stühle und keine Liegen beinhaltet, in der Sauna fehlt auch eine Aufgussmöglichkeit. Außerdem liegt die Sauna direkt neben der Küche mit entsprechender Geräuschkulisse. Entspannung kommt da eher nicht auf.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
Temperatur
  • 20°
  • 21°
  • 23°
  • 23°
  • 24°
  • 26°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 27°
  • 24°
  • 21°
Wassertemperatur
  • 18°
  • 18°
  • 17°
  • 17°
  • 18°
  • 20°
  • 20°
  • 21°
  • 22°
  • 22°
  • 20°
  • 19°
Sonnenstunden
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 6 h
Ihr Reiseziel

Lanzarote - Vulkaninsel der Glückseligen!

Lanzarote gehört als die östlichste der Kanarischen Inseln zu den "Insel der Seligen", wie die Kanaren ihre Inselheimat auch bezeichnen. Kein Wunder, denn auf Lanzarote herrscht für verfrorene und durchnässte Mitteleuropäer ein nahezu paradiesisches Klima. Ganzjährig warm und mit kaum mehr als 110 mm Niederschlag pro Jahr ist Lanzarote die trockenste der Kanarischen Inseln. Zur Insel gehört untrennbar der stetige Passatwind, der Wanderern und Radfahrern zusätzliche Trainingsreize liefert und allen Sonnenanbetern die heißen Stunden erträglicher macht.

Ebenso charakteristisch ist die augenfällige vulkanische Prägung der kargen Insel. Nahezu ein Drittel der 846 Quadratkilometer großen Insel ist mit Lava und vulkanischem Sand bedeckt. Dafür sorgten die fast 300 Vulkane auf der Insel. Keine Sorge: Der letzte Ausbruch fand 1824 statt. Dennoch haben Sie auf der Insel mehrmals Gelegenheit, die thermische Energie kennenzulernen. Ein gutes Beispiel ist die Tour durch den Nationalpark von Timanfaya im Südwesten der Insel. Hier befindet sich auch das Hauptmassiv der Insel, das bei den gewaltigen Vulkanausbrüchen zwischen 1730 und 1736 entstand. Bei diesen ununterbrochenen, sechs Jahre dauernden Ausbrüchen wurden die Dörfer unter bis zu zehn Meter hohen Lavaströmen verschüttet und fast ein Fünftel der Inselbevölkerung verlor sein Leben. Die Lanzaroteños gaben sich nicht geschlagen und versuchten in bewundernswerter Anstrengung, dem Boden Erträge abzugewinnen. Im Weinbautal La Geria prägen die mühsam aufgebauten Trichter aus Lavasteinen das Landschaftsbild. Sie bieten den Rebstöcken Schutz vor dem starken Wind und sorgen durch die meterdicke Lapillischicht für eine günstigere Reifung. Die Lapilli (Vulkansteinchen) heizen tagsüber durch die starke Sonnenstrahlung auf und speichern nachts Luftfeuchtigkeit, um sie an die Rebstöcke wieder abzugeben. Zeuge dessen ist der Aufschwung der inseltypischen Weine. Durch die Einzigartigkeit der Insel wurde diese von der UNESCO unter besonderen Schutz gestellt. Die ganze Insel ist seit 1993 Biosphärenreservat.

Neben einer faszinierenden Landschaft hat Lanzarote einiges mehr zu bieten: Die Insel war Heimat des weltbekannten Künstlers César Manrique, der entscheidend das Inselbild mitprägte. Manrique ging es um die harmonische Verbindung zwischen Mensch und Natur. Seine berühmtesten Werke auf der Insel sind die Jameos del Agua, der Aussichtspunkt Mirador del Río, der Kakteengarten Jardin de Cactus und natürlich sein in fünf Lavablasen erbautes Wohnhaus Taro de Tahíche.

Orte

Seit 1852 hat Arrecife die ehemalige Hauptstadt Teguise abgelöst und ist wirtschaftliches und politisches Zentrum der Insel. Allein die günstigere Lage an der Küste bringt entscheidende Vorteile mit sich. Im Gegensatz zu anderen Orten ist Arrecife (dt. Riff) überwiegend seinen rund 60.000 Einwohnern überlassen. Die Stadtatmosphäre ist dadurch unverfälscht; der Besuch der Inselmetropole mit ihrer lebendigen Fußgängerzone Leon y Castillo und den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten lohnt daher. Nach erfolgreichem Einkaufsbummel und erfrischendem Getränk in einem der einladenden Cafés, wartet das vorgelagerte Castillo de San Gabriel mit seinem Museum auf wissbegierige Besucher. Es liegt an der Strandpromenade und ist über eine Brücke zu erreichen. Von dort haben Sie auch einen umfassenden Blick auf den Hafen und die Stadt.

Wie eine Oase erhebt sich das ursprüngliche Dorf Haría im "Tal der tausend Palmen". Auch wenn hier knapp 5.000 Einwohner leben, wirkt das Dorf manchmal wie ausgestorben. Im Zentrum befindet sich die langgezogene Plaza Leon y Castillo mit ihren Eukalyptus- und Lorbeerbäumen. Hier lassen sich die Einwohner zu einem gemütlichen Plausch nieder und vergessen die abgeschiedene Lage. Im früheren Wirtschaftszentrum sind heute noch zahlreiche Bürgerhäuser mit ihren im andalusischen Stil geschnitzten Holzbalkonen zu bewundern. Beim Besuch von Haría sollten Sie Palmenlikör kosten - er ist die Spezialität des Dorfes.

An den Ausläufern des Mirador del Rio liegt der beschauliche Hafenort Órzola mit 288 Einwohnern. Hier legen die Fähren zur vorgelagerten Insel La Graciosa ab und die Fischer liefern ihren Fang ab. An der Promenade um das Hafenbecken befinden sich einige Restaurants, in denen Sie frisch gefangenen Fisch essen können - mit Blick auf Hafen und Meer.

Am Südzipfel der Insel liegt der bei vielen Urlaubern beliebte Hafenort Playa Blanca. Hier legen die Fähren zur elf Kilometer entfernten Insel Fuerteventura ab. Die naturbelassenen Papagayo-Strände sind von Playa Blanca aus schnell zu erreichen.

Urlaubsheimat zahlreicher Gäste ist der Küstenort Puerto del Carmen mit knapp 11.500 Einwohnern. Zwischen der rege besuchten Uferpromenade Avenida de las Playas und der Küste befinden sich herrliche Wohnanlagen mit ihren weißen Mauern und Gartenanlagen mit Lavasand und Palmen. In Puerto del Carmen findet alljährlich der Ironman Lanzarote statt - er gilt noch vor dem auf Hawaii ausgetragenen als der härteste Wettkampf seiner Art.

"La Villa", wie Einheimische die ehemalige Inselhauptstadt Teguise (ca. 22.000 Einwohner) nennen, wurde Anfang des 15. Jahrhunderts gegründet. Trotz ihrer Lage im Inselinneren wurde sie immer wieder von Piraten geplündert. Verheerend war der Angriff im Jahr 1618: Die Stadt wurde fast komplett zerstört. Daher stammen die meisten Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Obwohl die Pfarrkirche Nuestra Señora de Guadalupe von Piraten verschont blieb, fiel sie 1909 einem Brand zum Opfer. Heute sind die dreischiffige Kirche und der Plaza de la Constitución - auch Plaza de San Miguel genannt - die Wahrzeichen der Stadt. Am Marktplatz findet jeden Sonntag ein großer Markt statt, an dem von Kunsthandwerk, Stickereien, Kleidern bis zu afrikanischen Schnitzereien und getrocknetem Fisch ein üppiges Angebot herrscht. Oberhalb der Ortschaft liegt in exponierter Lage die im 16. Jahrhundert errichtete Festung Castillo Santa Barbara. Das Museo del Emigrante gibt Auskunft über die Inselgeschichte.

Wissenswertes

Inselname:

Lanzarote

Inselhauptstadt:

Arrecife (60.000 Einwohner)

Verwaltung:

Lanzarote gehört mit Fuerteventura und Gran Canaria sowie einigen Nebeninseln zur Provinz Las Palmas, die gemeinsam mit der Provinz Santa Cruz de Tenerife die autonome Region Islas Canarias bildet.

Lage und Klima:

Lanzarote liegt knapp elf Kilometer von Fuerteventura entfernt und ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln. Während es zum spanischen Festland rund eintausend Kilometer sind, liegt die afrikanische Küste mit 140 Kilometern Abstand deutlich näher. Das erklärt das ganzjährig ausgeglichene, aride Klima. Auch wenn die Monate November bis März etwas regenreicher sind, gibt es kaum starke Regenfälle auf der Insel. Dafür bläst der Passatwind umso kräftiger - meist aus Nordost.

Bevölkerung:

Auf Lanzarote leben mit rund 142.000 Einwohnern knapp sieben Prozent der Gesamtbevölkerung der Kanarischen Inseln.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Spanisch; in den Urlaubsgebieten wird auch Englisch und Deutsch gesprochen.

Währung:

Die Währung auf Lanzarote ist der Euro.

Maße und Gewichte:

Auf Lanzarote gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Adapter sind nicht erforderlich.

Zeitunterschied:

Auf Lanzarote gilt MEZ - 1. Sie müssen Ihre Uhr um eine Stunde zurückstellen.

Auskunft:

Spanisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland, Kurfürstendamm 63, D-10707 Berlin, Telefon: +49 (0) 30 - 882 65 43, Fax: +49 (0) 30 - 882 66 61. Spanisches Fremdenverkehrsamt in Österreich, Walfischgasse 8/14, A-1010 Wien, Telefon +43 (0) 1 - 512 95 80. Internetadressen: www.spain.info, www.tourspain.es, www.turismodecanarias.com.

Einreise:

Deutsche und österreichische Staatsangehörige können mit Reisepass oder Bundespersonalausweis nach Spanien einreisen. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Cueva de los Verdes:

Vor etwa 3.000 bis 4.500 Jahren entstand durch einen Lavastrom beim Ausbruch des Vulkans La Corona ein rund sieben Kilometer langes Höhlensystem - es ist eines der längsten der Erde. Die Lavahöhlen der Cueva de los Verdes gehören zum zugänglichen Teil dieses Höhlensystems und werden durch farbenprächtige Lichtinstallationen des Inselkünstlers Jesús Soto illuminiert.

Fundación César Manrique:

Am Ortseingang von Tahiche befindet sich im ehemaligen Wohnhaus von César Manrique die gleichlautende Fundación. Die in die Hohlräume eines Lavastroms integrierten Wohnräume sind die eindrucksvolle Hinterlassenschaft des verstorbenen Inselkünstlers - die perfekte Verbindung von Architektur und Natur.

Jameos del Agua:

Die größte Lavahöhle Lanzarotes entstand durch eine gewaltige Explosion, als die heiße Lava ans kalte Meerwasser gelangte. Im natürlichen See der Grotte leben blinde Albinokrebse, deren zoologische Verwandtschaft mit Tiefseekrebsen vermuten lässt, dass sie bei den Ausbrüchen des Monte Corona aus der Tiefsee herausgeschleudert wurden. Hinter der Lagune befindet sich das Naturauditorium mit seiner einmaligen Akustik.

Lagune El Golfo:

An der schroffen Küste von Los Hervideros liegt die Lagune El Golfo. Die smaragdfarbene Lagune entstand durch die gewaltige Meeresbrandung, die einen Vulkankrater zur Hälfte verschluckte und die halbkreisförmige Lagune übrig ließ.

Mirador del Río:

Am Gipfel des Mirador del Río liegt die von César Manrique gestaltete Aussichtsplattform (480 m. ü. NN). Neben der architektonisch gelungenen Anlage lohnt sich der Besuch wegen des atemberaubenden Ausblicks auf die abfallende Steilküste und die vorgelagerte Nachbarinsel La Graciosa.

Nationalpark Timanfaya:

Der 1974 gegründete Nationalpark ist eine der Hauptattraktionen der Insel. Auf einer Fläche von rund 51 Quadratkilometern können Sie außergewöhnliche, vulkanische Erscheinungen beobachten. Ursprung dessen war der sechs Jahre dauernde Vulkanausbruch im 18. Jahrhundert.

Weinbaugebiet La Geria:

Im berühmten Weintal La Geria (dt. Trichter) befinden sich Zehntausende Trichter aus dunkler Lavaasche. In mühevoller Fleißarbeit bauen die einheimischen Winzer leckere Weine wie den Malvasier an.

Lesenswertes

DuMont direkt Reiseführer Lanzarote.

Verónica Reisenegger, Dumont Reiseverlag, 2018. Sehr guter Kompaktreiseführer mit sehr gutem Kartenmaterial.

Lanzarote: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.

Eberhard Fohrer, Müller (Michael), 2017. Sehr gutes, umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen, ehrlichen Texten zu den Orten und Sehenswürdigkeiten der Insel. Gut recherchierte Adressen und Tipps sorgen dafür, dass Sie kein Highlight auf Lanzarote verpassen. Besonders interessant sind auch die 18 Wandertouren.

Lanzarote: Die schönsten Küsten- und Vulkanwanderungen.

Rolf Goetz, Bergverlag Rother, 2018. 35 abwechslungsreiche Touren werden ausführlich in Wort, Bild, Grafik und Karte beschrieben.

Reisen mit Kindern

Die Vulkaninsel Lanzarote wirkt im Anflug zunächst karg und wie eine Mondlandschaft - dennoch bezaubert sie durch ihre Einzigartigkeit und ist auch ein beeindruckendes Reiseziel für Familien oder Alleinerziehende mit Kindern. Vergessen Sie bei Ihren Unternehmungen aber nicht die Nähe zu Afrika, und achten Sie unbedingt auf ausreichenden Sonnenschutz für die ganze Familie.

Nach dem Besuch des Nationalparks Timanfaya mit seinen 30 Vulkankegeln, lohnt sich ein Dromedar-Ritt. Auf dem Rücken der Wüstenschiffe geht es hinauf zum 512 Meter hohen Vulkan Timanfaya. Außerdem zeigt der Führer spannende Zaubertricks mit den Flammen der Vulkaninsel.

Ebenfalls im Vulkangebiet befindet sich der Islote de Hilario mit dem Restaurant El Diablo. Durch die 400 Grad Celsius heiße Vulkanhitze wird hier leckeres Fleisch gegrillt. Auch außerhalb des Restaurants bekommen Sie durch kleine Experimente demonstriert, wie heiß es unter Ihren Füßen ist.

Gemütlich geht es im Norden der Insel zu: Im Ort Haria können Sie mit den Kleinen eine Eselsafari unternehmen und anschließend das faszinierende Miniatur-Museum besuchen.

Nahe Puerto del Carmen liegt der abwechslungsreiche Freizeitpark Rancho Texas, der ein vielseitiges Angebot für die ganze Familie anbietet. Neben einem Wasserpark-Areal, Wildwest-Shows, Reptilarium und Streichelzoo gibt es auch Tiershows. Das absolute Highlight sind die Komodo-Warane.