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H10 Timanfaya Palace
H10 Timanfaya Palace
H10 Timanfaya Palace
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H10 Timanfaya Palace
H10 Timanfaya Palace

H10 Timanfaya Palace

Spanien | Lanzarote | Playa Blanca

Zum Strand: ca. 150 m, Sandstrand: von der Anlage getrennt durch Promenade, ruhig, am Ortsrand.

H10 Timanfaya Palace

Spanien | Lanzarote | Playa Blanca

Ihr Hotel

Ort

Playa Blanca

Lage

  • Zum Strand: ca. 150 m
  • Sandstrand: von der Anlage getrennt durch Promenade
  • ruhig, am Ortsrand

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 4 Sterne
  • Anzahl Wohneinheiten: 305
  • Zahlungsmöglichkeiten: American Express, MasterCard, Visa
  • Einrichtungen/ öffentliche Bereiche sind rollstuhlgerecht
  • Parkplatz (kostenfrei)
  • komfortabel
  • Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption), Aufzug, Gepäckraum
  • WLAN, kostenfrei, im Zimmer, in den öffentlichen Bereichen
  • Öffentliches Internetterminal, kostenpflichtig
  • Buffetrestaurant: internationale Küche, Nichtraucher, mit Terrasse
  • Kasbah, À-la-carte-Restaurant: mediterrane Küche, Nichtraucher
  • Lobbybar, Pianobar, Poolbar, Coffeeshop
  • Arztbesuch im Hotel
  • Terrasse, Gartenanlage
  • 1 Pool: Süßwasser, ganzjährig geöffnet
  • 1 Pool: beheizbar, Süßwasser, ganzjährig geöffnet

Information

Hotel - und/oder sonstige Service-/Dienstleistungen werden in Englisch oder in der jeweiligen Landessprache erbracht. Ein durchgängiger deutschsprachiger Service kann daher nicht sichergestellt werden!

Sport & Unterhaltung inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Luftgewehrschießen, Bogenschießen
  • Boccia
  • Tischtennis
  • Darts
  • Fitnessraum
  • Tagesanimation
  • Abendanimation

Sport & Unterhaltung gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Minigolf (im Hotel)
  • Tennisplatz: Hartplatz (im Hotel)

Tipps & Hinweise

  • Nur für Erwachsene ab 18 Jahre
  • Haustiere nicht gestattet

Karte

Playa Blanca

  • Zum Strand: ca. 150 m
  • Sandstrand: von der Anlage getrennt durch Promenade
  • ruhig, am Ortsrand

Bewertungen

HolidayCheck
  • 84,5% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,0
  • 359 Bewertungen
  • Hotel
    4,9
  • Zimmer
    4,9
  • Service & Personal
    5,2
  • Lage & Umgebung
    5,2
  • Essen & Trinken
    4,9
  • Sport & Unterhaltung
    5,2

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 57 Bewertungen
  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    6,0

Ruhe und Entspannung - hier ideal!

Friedrich & Hildgard (70 >) · Dezember 2019

Wir waren schon einige mal in Lanzarote, dieses Hotel aber sicher das Angenehmste. Schön direkte Lage direkt am Meer, nur die Promenade dazwischen, kaum störend. Große Gartenanlage, gepflegt und bedonders abends eine Augenweide. Die zwei Pools sind jedoch mehr zur Dekoration, der Große viel zu kalt und der andere etwas zu seicht, aber beheizt, aber kaum jemand drinnen. Wir hatten Superior gebucht, Safe incl. direkter MB - HP. Das Zimmer war restauriert, sehr geräumig, großer Fernseher und sehr sauber. Wer Ruhe sucht ist da gut aufgehoben, auch wenn der Garten mit viele Menschen voll ist, kein herumlärmem, es macht sich die ab 18 Jahre Buchung im ganzen Hotel bemerkbar, nur zu empfehlen !!! Zum Sandstrand nur 10 Minuten Gehzeit, 2 Liegen und ein Schirm 12 Euro. Ins Zentrum etwa 20 Minuten dem Strand entlang, zum Bootshafen etwa 40 Minuten. Rezeption sehr freundlich und deutschsprechend. Alles in Allem ein sehr angenehmes gutes Hotel, mit vielen Engländern, die drängeln ja nicht kennen. Wir komnen, sollte es uns wieder einmal nach Lanzarote verschlagen, bestimmt wieder.

Zimmer

Das Zimmer war neu renoviert, geräumig, großer Fernseher, Bad mit Dusche große Sblagen, besonders die Terrasse groß und absolut ruhig zu jeder Tageszeit, obwohl direkt am Garten. Natürlich hört man ab und zu einen Nachbarn, aber überhaupt kein störender Lärm.

Lage & Umgebung

Anfahrt zum Hotel etwa 40 Minuten, wenn kein anderes Hotel angefahren wird. Es gibt viele Möglichkeiten die Insel zu erkunden mit Reiseleitung, mit Leihauto nur bedingt zu empfehlen, viel Verkehr und sehr enge Straßen. Wir bestellten uns im Hotel ein Leihfahrrad auch eine Möglichkeit.

Gastronomie

Obwohl viele Menschen im Hotel, keine Drängerei, Engländer eben, lange Essenszeiten deshalb immer freie Plätze. Angenehme Atmosphäre, älteres Publikum eben. Das Angebot, besonders in der Früh sehr vielseitig, auch für Körndlesser.

Sport & Unterhaltung

Die Pools sind ein Kritikpunkt. Ein Pool sehr groß aber sehr kalt, jaum jemand drinnen - wir waren zur Weihnachtszeit da Det andere Pool zwar nicht kalt aber für Schwimmer ein Problem wegen der Tiefe, auch wenige Gäste drinnen.

  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    3,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    3,0

Reise super, Hotelanlage toll, Zimmer in die Jahre

P. (41-45) · November 2019

Das Hotel ist schon ordentlich in die Jahre gekommen. Wir hatten Privilege gebucht, Zimmer entsprach dem in keinster Weise... Alt, verwohnt.

Zimmer

Extrem in die Jahre gekommen und die Bezeichnung "Privilege" nicht wert... Ich möchte nicht wissen, wie normale Zimmer aussehen (überspitzt)...

Gastronomie

Mega!

Sport & Unterhaltung

Super.

  • 6,0 von 6

Schöne Reise

Christian (36-40) · November 2019

Es war unser zweiter Aufenthalt im H10 Timanfaya Palace. Weitere werden folgen, da es die perfekte Kombination aus Erholung, sehr freundlichem und zuvorkommendem Personal und exzelllentem Essen. Die Anlage lässt auch keine Wünsche offen, die Lage ist ebenfalls toll gewählt.

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    2,0
  • Hotel
    5,0

Paradies mit kleinen Fehlern.

Renate (70 >) · November 2019

Ich habe zum 4. Mal meinen Urlaub im Timanfaya Palace verbracht. Es ist ein schönes Hotel, wenn auch etwas in die Jahre gekommen. Schon bei der Ankunft wird man freundlichst und hilfsbereit empfangen, auch wenn man, wie ich, kein Englisch und nur ein paar Brocken Spanisch spricht. Die Lage ist wunderschön, wenn man ein Zimmer mir Meerblick gebucht hat, hat man einen herrlichen Ausblick. Das Personal ist äußerst freundlich und bemüht, leider sprechen nur die wenigsten Deutsch, was ich sehr bedauere. Das Publikum besteht vorwiegend aus älteren Engländern, wenn man keine Begleitung hat und deren Sprache nicht beherrscht , besteht keine Chance, jemanden kennen zu lernen. Zum Glück hatte ich meinen Sohn dabei.

Zimmer

Die Zimmer sind groß, hell und sauber, da bleibt kein Wunsch offen. Wir hatten ein Superior Zimmer mit Meerblick im 2. Stock, etwas höher wäre es uns lieber gewesen, da die Aussicht durch viele Palmen etwas gestört wurde. Die Betten waren sehr gut, wir konnten wunderbar schlafen. Klimaanlage braucht man im November doch nicht die offene Terrassentür war genug frische Luft. Das Bad war offenbar noch nicht renoviert, es gab Löcher in den Fliesen, vielleicht nächstes Jahr.

Lage & Umgebung

Playa Blanca ist meines Erachtens der schönste Ort der Insel, wen er sich auch, - Ich fahre schon 24 Jahre dorthin auf Urlaub - sehr verändert hat. Hotel liegt direkt am Meer, zu der kleinen Bucht Flamingo sind es nur wenig Schritte. Zu einem kleinen Supermarkt ist man auch in wenigen Minuten. Ein Auto zu mieten, ist jedenfalls von Vorteil, weil man doch die Gelegenheit hat, die Insel auf eigene Faust zu erforschen.

Gastronomie

Leider hat das Essen zu wünschen übrig gelassen. Das Frühstück war soweit in Ordnung, da blieb kein Wunsch offen, aber - wir hatten All inclusive gebucht - das Abendessen war zum Großteil ungewürzt, das Fleisch tot gekocht und viele Speisen leider auch kalt. Es gab viel Auswahl, aber wenn es nicht schmeckt..... Ich weiß nicht, ob diese Art zu kochen auf das vorwiegend englische Publikum abgestimmt ist, aber ich fand es schon traurig, daß mit guten Lebensmitteln dermaßen lieblos umgegangen wird. Und dass das Personal nicht weiß, dass man z. B. eine Kalbstelze quer zur Faser tranchieren muß, um nicht fasrige Fleischabfälle zu erzeugen, läßt schon tief blicken. Jeden Tag gab es ein anderes Motto, z. B. Kanarisch, Mediterran, Asiatisch. Wenn man 14 Tage gebucht hat, wiederholt sich das Motto der ersten Woche. Ich hatte auch den Eindruck, daß sich gegenüber den Vorjahren da nichts geändert hat.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 20°
  • 21°
  • 23°
  • 23°
  • 24°
  • 26°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 27°
  • 24°
  • 21°

Wassertemperatur

  • 18°
  • 18°
  • 17°
  • 17°
  • 18°
  • 20°
  • 20°
  • 21°
  • 22°
  • 22°
  • 20°
  • 19°

Sonnenstunden

  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 6 h

Ihr Reiseziel

Lanzarote - Vulkaninsel der Glückseligen!

Lanzarote gehört als die östlichste der Kanarischen Inseln zu den "Insel der Seligen", wie die Kanaren ihre Inselheimat auch bezeichnen. Kein Wunder, denn auf Lanzarote herrscht für verfrorene und durchnässte Mitteleuropäer ein nahezu paradiesisches Klima. Ganzjährig warm und mit kaum mehr als 110 mm Niederschlag pro Jahr ist Lanzarote die trockenste der Kanarischen Inseln. Zur Insel gehört untrennbar der stetige Passatwind, der Wanderern und Radfahrern zusätzliche Trainingsreize liefert und allen Sonnenanbetern die heißen Stunden erträglicher macht.

Ebenso charakteristisch ist die augenfällige vulkanische Prägung der kargen Insel. Nahezu ein Drittel der 846 Quadratkilometer großen Insel ist mit Lava und vulkanischem Sand bedeckt. Dafür sorgten die fast 300 Vulkane auf der Insel. Keine Sorge: Der letzte Ausbruch fand 1824 statt. Dennoch haben Sie auf der Insel mehrmals Gelegenheit, die thermische Energie kennenzulernen. Ein gutes Beispiel ist die Tour durch den Nationalpark von Timanfaya im Südwesten der Insel. Hier befindet sich auch das Hauptmassiv der Insel, das bei den gewaltigen Vulkanausbrüchen zwischen 1730 und 1736 entstand. Bei diesen ununterbrochenen, sechs Jahre dauernden Ausbrüchen wurden die Dörfer unter bis zu zehn Meter hohen Lavaströmen verschüttet und fast ein Fünftel der Inselbevölkerung verlor sein Leben. Die Lanzaroteños gaben sich nicht geschlagen und versuchten in bewundernswerter Anstrengung, dem Boden Erträge abzugewinnen. Im Weinbautal La Geria prägen die mühsam aufgebauten Trichter aus Lavasteinen das Landschaftsbild. Sie bieten den Rebstöcken Schutz vor dem starken Wind und sorgen durch die meterdicke Lapillischicht für eine günstigere Reifung. Die Lapilli (Vulkansteinchen) heizen tagsüber durch die starke Sonnenstrahlung auf und speichern nachts Luftfeuchtigkeit, um sie an die Rebstöcke wieder abzugeben. Zeuge dessen ist der Aufschwung der inseltypischen Weine. Durch die Einzigartigkeit der Insel wurde diese von der UNESCO unter besonderen Schutz gestellt. Die ganze Insel ist seit 1993 Biosphärenreservat.

Neben einer faszinierenden Landschaft hat Lanzarote einiges mehr zu bieten: Die Insel war Heimat des weltbekannten Künstlers César Manrique, der entscheidend das Inselbild mitprägte. Manrique ging es um die harmonische Verbindung zwischen Mensch und Natur. Seine berühmtesten Werke auf der Insel sind die Jameos del Agua, der Aussichtspunkt Mirador del Río, der Kakteengarten Jardin de Cactus und natürlich sein in fünf Lavablasen erbautes Wohnhaus Taro de Tahíche.

Orte

Seit 1852 hat Arrecife die ehemalige Hauptstadt Teguise abgelöst und ist wirtschaftliches und politisches Zentrum der Insel. Allein die günstigere Lage an der Küste bringt entscheidende Vorteile mit sich. Im Gegensatz zu anderen Orten ist Arrecife (dt. Riff) überwiegend seinen rund 60.000 Einwohnern überlassen. Die Stadtatmosphäre ist dadurch unverfälscht; der Besuch der Inselmetropole mit ihrer lebendigen Fußgängerzone Leon y Castillo und den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten lohnt daher. Nach erfolgreichem Einkaufsbummel und erfrischendem Getränk in einem der einladenden Cafés, wartet das vorgelagerte Castillo de San Gabriel mit seinem Museum auf wissbegierige Besucher. Es liegt an der Strandpromenade und ist über eine Brücke zu erreichen. Von dort haben Sie auch einen umfassenden Blick auf den Hafen und die Stadt.

Wie eine Oase erhebt sich das ursprüngliche Dorf Haría im "Tal der tausend Palmen". Auch wenn hier knapp 5.000 Einwohner leben, wirkt das Dorf manchmal wie ausgestorben. Im Zentrum befindet sich die langgezogene Plaza Leon y Castillo mit ihren Eukalyptus- und Lorbeerbäumen. Hier lassen sich die Einwohner zu einem gemütlichen Plausch nieder und vergessen die abgeschiedene Lage. Im früheren Wirtschaftszentrum sind heute noch zahlreiche Bürgerhäuser mit ihren im andalusischen Stil geschnitzten Holzbalkonen zu bewundern. Beim Besuch von Haría sollten Sie Palmenlikör kosten - er ist die Spezialität des Dorfes.

An den Ausläufern des Mirador del Rio liegt der beschauliche Hafenort Órzola mit 288 Einwohnern. Hier legen die Fähren zur vorgelagerten Insel La Graciosa ab und die Fischer liefern ihren Fang ab. An der Promenade um das Hafenbecken befinden sich einige Restaurants, in denen Sie frisch gefangenen Fisch essen können - mit Blick auf Hafen und Meer.

Am Südzipfel der Insel liegt der bei vielen Urlaubern beliebte Hafenort Playa Blanca. Hier legen die Fähren zur elf Kilometer entfernten Insel Fuerteventura ab. Die naturbelassenen Papagayo-Strände sind von Playa Blanca aus schnell zu erreichen.

Urlaubsheimat zahlreicher Gäste ist der Küstenort Puerto del Carmen mit knapp 11.500 Einwohnern. Zwischen der rege besuchten Uferpromenade Avenida de las Playas und der Küste befinden sich herrliche Wohnanlagen mit ihren weißen Mauern und Gartenanlagen mit Lavasand und Palmen. In Puerto del Carmen findet alljährlich der Ironman Lanzarote statt - er gilt noch vor dem auf Hawaii ausgetragenen als der härteste Wettkampf seiner Art.

"La Villa", wie Einheimische die ehemalige Inselhauptstadt Teguise (ca. 22.000 Einwohner) nennen, wurde Anfang des 15. Jahrhunderts gegründet. Trotz ihrer Lage im Inselinneren wurde sie immer wieder von Piraten geplündert. Verheerend war der Angriff im Jahr 1618: Die Stadt wurde fast komplett zerstört. Daher stammen die meisten Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Obwohl die Pfarrkirche Nuestra Señora de Guadalupe von Piraten verschont blieb, fiel sie 1909 einem Brand zum Opfer. Heute sind die dreischiffige Kirche und der Plaza de la Constitución - auch Plaza de San Miguel genannt - die Wahrzeichen der Stadt. Am Marktplatz findet jeden Sonntag ein großer Markt statt, an dem von Kunsthandwerk, Stickereien, Kleidern bis zu afrikanischen Schnitzereien und getrocknetem Fisch ein üppiges Angebot herrscht. Oberhalb der Ortschaft liegt in exponierter Lage die im 16. Jahrhundert errichtete Festung Castillo Santa Barbara. Das Museo del Emigrante gibt Auskunft über die Inselgeschichte.

Wissenswertes

Inselname:

Lanzarote

Inselhauptstadt:

Arrecife (60.000 Einwohner)

Verwaltung:

Lanzarote gehört mit Fuerteventura und Gran Canaria sowie einigen Nebeninseln zur Provinz Las Palmas, die gemeinsam mit der Provinz Santa Cruz de Tenerife die autonome Region Islas Canarias bildet.

Lage und Klima:

Lanzarote liegt knapp elf Kilometer von Fuerteventura entfernt und ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln. Während es zum spanischen Festland rund eintausend Kilometer sind, liegt die afrikanische Küste mit 140 Kilometern Abstand deutlich näher. Das erklärt das ganzjährig ausgeglichene, aride Klima. Auch wenn die Monate November bis März etwas regenreicher sind, gibt es kaum starke Regenfälle auf der Insel. Dafür bläst der Passatwind umso kräftiger - meist aus Nordost.

Bevölkerung:

Auf Lanzarote leben mit rund 142.000 Einwohnern knapp sieben Prozent der Gesamtbevölkerung der Kanarischen Inseln.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Spanisch; in den Urlaubsgebieten wird auch Englisch und Deutsch gesprochen.

Währung:

Die Währung auf Lanzarote ist der Euro.

Maße und Gewichte:

Auf Lanzarote gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Adapter sind nicht erforderlich.

Zeitunterschied:

Auf Lanzarote gilt MEZ - 1. Sie müssen Ihre Uhr um eine Stunde zurückstellen.

Auskunft:

Spanisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland, Kurfürstendamm 63, D-10707 Berlin, Telefon: +49 (0) 30 - 882 65 43, Fax: +49 (0) 30 - 882 66 61. Spanisches Fremdenverkehrsamt in Österreich, Walfischgasse 8/14, A-1010 Wien, Telefon +43 (0) 1 - 512 95 80. Internetadressen: www.spain.info, www.tourspain.es, www.turismodecanarias.com.

Einreise:

Deutsche und österreichische Staatsangehörige können mit Reisepass oder Bundespersonalausweis nach Spanien einreisen. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Cueva de los Verdes:

Vor etwa 3.000 bis 4.500 Jahren entstand durch einen Lavastrom beim Ausbruch des Vulkans La Corona ein rund sieben Kilometer langes Höhlensystem - es ist eines der längsten der Erde. Die Lavahöhlen der Cueva de los Verdes gehören zum zugänglichen Teil dieses Höhlensystems und werden durch farbenprächtige Lichtinstallationen des Inselkünstlers Jesús Soto illuminiert.

Fundación César Manrique:

Am Ortseingang von Tahiche befindet sich im ehemaligen Wohnhaus von César Manrique die gleichlautende Fundación. Die in die Hohlräume eines Lavastroms integrierten Wohnräume sind die eindrucksvolle Hinterlassenschaft des verstorbenen Inselkünstlers - die perfekte Verbindung von Architektur und Natur.

Jameos del Agua:

Die größte Lavahöhle Lanzarotes entstand durch eine gewaltige Explosion, als die heiße Lava ans kalte Meerwasser gelangte. Im natürlichen See der Grotte leben blinde Albinokrebse, deren zoologische Verwandtschaft mit Tiefseekrebsen vermuten lässt, dass sie bei den Ausbrüchen des Monte Corona aus der Tiefsee herausgeschleudert wurden. Hinter der Lagune befindet sich das Naturauditorium mit seiner einmaligen Akustik.

Lagune El Golfo:

An der schroffen Küste von Los Hervideros liegt die Lagune El Golfo. Die smaragdfarbene Lagune entstand durch die gewaltige Meeresbrandung, die einen Vulkankrater zur Hälfte verschluckte und die halbkreisförmige Lagune übrig ließ.

Mirador del Río:

Am Gipfel des Mirador del Río liegt die von César Manrique gestaltete Aussichtsplattform (480 m. ü. NN). Neben der architektonisch gelungenen Anlage lohnt sich der Besuch wegen des atemberaubenden Ausblicks auf die abfallende Steilküste und die vorgelagerte Nachbarinsel La Graciosa.

Nationalpark Timanfaya:

Der 1974 gegründete Nationalpark ist eine der Hauptattraktionen der Insel. Auf einer Fläche von rund 51 Quadratkilometern können Sie außergewöhnliche, vulkanische Erscheinungen beobachten. Ursprung dessen war der sechs Jahre dauernde Vulkanausbruch im 18. Jahrhundert.

Weinbaugebiet La Geria:

Im berühmten Weintal La Geria (dt. Trichter) befinden sich Zehntausende Trichter aus dunkler Lavaasche. In mühevoller Fleißarbeit bauen die einheimischen Winzer leckere Weine wie den Malvasier an.

Lesenswertes

DuMont direkt Reiseführer Lanzarote.

Verónica Reisenegger, Dumont Reiseverlag, 2018. Sehr guter Kompaktreiseführer mit sehr gutem Kartenmaterial.

Lanzarote: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.

Eberhard Fohrer, Müller (Michael), 2017. Sehr gutes, umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen, ehrlichen Texten zu den Orten und Sehenswürdigkeiten der Insel. Gut recherchierte Adressen und Tipps sorgen dafür, dass Sie kein Highlight auf Lanzarote verpassen. Besonders interessant sind auch die 18 Wandertouren.

Lanzarote: Die schönsten Küsten- und Vulkanwanderungen.

Rolf Goetz, Bergverlag Rother, 2018. 35 abwechslungsreiche Touren werden ausführlich in Wort, Bild, Grafik und Karte beschrieben.

Reisen mit Kindern

Die Vulkaninsel Lanzarote wirkt im Anflug zunächst karg und wie eine Mondlandschaft - dennoch bezaubert sie durch ihre Einzigartigkeit und ist auch ein beeindruckendes Reiseziel für Familien oder Alleinerziehende mit Kindern. Vergessen Sie bei Ihren Unternehmungen aber nicht die Nähe zu Afrika, und achten Sie unbedingt auf ausreichenden Sonnenschutz für die ganze Familie.

Nach dem Besuch des Nationalparks Timanfaya mit seinen 30 Vulkankegeln, lohnt sich ein Dromedar-Ritt. Auf dem Rücken der Wüstenschiffe geht es hinauf zum 512 Meter hohen Vulkan Timanfaya. Außerdem zeigt der Führer spannende Zaubertricks mit den Flammen der Vulkaninsel.

Ebenfalls im Vulkangebiet befindet sich der Islote de Hilario mit dem Restaurant El Diablo. Durch die 400 Grad Celsius heiße Vulkanhitze wird hier leckeres Fleisch gegrillt. Auch außerhalb des Restaurants bekommen Sie durch kleine Experimente demonstriert, wie heiß es unter Ihren Füßen ist.

Gemütlich geht es im Norden der Insel zu: Im Ort Haria können Sie mit den Kleinen eine Eselsafari unternehmen und anschließend das faszinierende Miniatur-Museum besuchen.

Nahe Puerto del Carmen liegt der abwechslungsreiche Freizeitpark Rancho Texas, der ein vielseitiges Angebot für die ganze Familie anbietet. Neben einem Wasserpark-Areal, Wildwest-Shows, Reptilarium und Streichelzoo gibt es auch Tiershows. Das absolute Highlight sind die Komodo-Warane.