H10 Timanfaya Palace
H10 Timanfaya Palace
H10 Timanfaya Palace
H10 Timanfaya Palace
H10 Timanfaya Palace
H10 Timanfaya Palace
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H10 Timanfaya Palace
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H10 Timanfaya Palace

H10 Timanfaya Palace

Spanien | Lanzarote | Playa Blanca
  • Wellness
  • Strand
  • Erwachsene
  • Unterhaltung
  • Internet
  • Sport

Zum Strand: ca. 150 m, ruhig, am Ortsrand, Sandstrand: von der Anlage getrennt durch Promenade.

H10 Timanfaya Palace

Spanien | Lanzarote | Playa Blanca

Ihr Hotel

Beliebter Spezialist für Erwachsenenurlaub. In dem Adults-only-Hotel trifft zeitgenössisches Design auf maurische Elemente. Die Zimmer haben Stil! Im Garten erfrischen 2 große Pools, Whirlpool, Wasserfälle und arabische Brunnen – ein Quell der Entspannung.

Ihr Hotel

Erwachsene unter sich

Privilege-Zimmer mit besonderen Zusatzleistungen wie z.B. Lounge und balinesiche Betten buchbar

Direkt an der Uferpromenade gelegen

WLAN kostenfrei

Ort

Playa Blanca

Lage

  • Zum Strand: ca. 150 m
  • ruhig, am Ortsrand
  • Sandstrand: von der Anlage getrennt durch Promenade

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 4 Sterne
  • Anzahl Wohneinheiten: 305
  • Zahlungsmöglichkeiten: American Express, MasterCard, Visa
  • Einrichtungen/ öffentliche Bereiche sind rollstuhlgerecht
  • Parkplatz (kostenfrei)
  • komfortabel
  • Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption)
  • Aufzug, Gepäckraum
  • WLAN, kostenfrei, im Zimmer, in den öffentlichen Bereichen
  • Öffentliches Internetterminal, kostenpflichtig
  • Kiosk
  • 1 À-la-carte-Restaurant
  • Kasbah, À-la-carte-Restaurant: mediterrane Küche, Nichtraucher
  • Lobbybar, Pianobar, Poolbar, Coffeeshop
  • Terrasse, Gartenanlage
  • 1 Pool: ganzjährig geöffnet, Süßwasser
  • 1 Pool: ganzjährig geöffnet, beheizbar, Süßwasser

Wellness inklusive

  • Whirlpool
  • Saunabereich: Dampfbad

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Luftgewehrschießen, Bogenschießen
  • Boccia
  • Tischtennis
  • Darts
  • Fitnessraum
  • Tagesanimation
  • Abendanimation

Sport & Spass gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Minigolf, im Hotel
  • Tennisplatz: Hartplatz, im Hotel

Tipps & Hinweise

  • Nur für Erwachsene ab 18 Jahre
  • Haustiere nicht gestattet

Zimmer (DZ/DA)

1 Bad, Dusche oder Badewanne, Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Meerblick-Zimmer (DZM/DAM)

Meerblick, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Superior-Zimmer (DZA)

Superior, Meerblick, Renoviert, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, Bademantel (kostenfrei), Badeslipper, Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Espressomaschine, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Privilege-Zimmer (DZS)

Poolblick, Meerblick, zum Teil, Renoviert, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, Bademantel (kostenfrei), Badeslipper, Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), iPod-Dockingstation, Telefon, Kaffeemaschine, Espressomaschine, Balkon oder Terrasse (möbliert), privilegierter Zimmerservice

Junior-Suiten (JSM)

Juniorsuite, Meerblick, seitlich, Sitzecke, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Balkon (möbliert)

Verpflegung

  • Halbpension: Frühstück (Buffet), Langschläferfrühstück, Kontinentales Frühstück, Abendessen (Buffet), Weihnachtsdinner, Silvesterdinner
  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet), Langschläferfrühstück bis 12 Uhr, Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet), Abendessen im à-la-carte-Restaurant (1x pro Woche), Getränke kostenfrei (Softdrinks, Mineralwasser, Bier, Hauswein, Longdrinks, lokale Spirituosen, 10-0 Uhr), Getränke kostenfrei (Softdrinks, Wasser, 22:30-6 Uhr), Snacks (12:30-17 Uhr), Snacks (22:30-6 Uhr), Kaffee/Tee und Gebäck, Eis (10:30-18 Uhr), Weihnachtsdinner, Silvesterdinner, Tennis (1x pro Aufenthalt, begrenzte Dauer), WLAN

Karte

Playa Blanca Lanzarote

  • Zum Strand: ca. 150 m
  • ruhig, am Ortsrand
  • Sandstrand: von der Anlage getrennt durch Promenade

Bewertungen HolidayCheck
  • 86,8% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,1
  • 364 Bewertungen
  • Hotel
    4,9
  • Zimmer
    4,9
  • Service & Personal
    5,1
  • Lage & Umgebung
    5,2
  • Essen & Trinken
    4,8
  • Sport & Unterhaltung
    5,1

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 52 Bewertungen
  • 6,0 von 6

Immer wieder

Christian (36-40) · Februar 2020

Das Hotel ist sehr zu empfehlen. Lage, Essen, Personal, sowie die Zimmer ermöglichen einen tollen Urlaub. Tolle Ausflugsziele sind gut erreichbar, die Buchung von Ausflügen oder das Mieten eines PKW ist vor Ort problemlos möglich. Wir waren mehrfach dort und kommen sicher wieder.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    6,0

Sicher ein 3. Mal!!! Wir vermissen es schon jetzt

Steffi (51-55) · Februar 2020

Ich war das 2. Mal, aber mit neuer Begleitung im Timanfaya Palace und es war wieder sehr schön. Die Anlage ist nicht zu groß und damit überschaubar. Zum Meer kommt man mit wenigen Schritten, allderdings kein Strandabschnitt hier vorhanden. Das Puplikum besteht aus sicher 80% Briten höheren Alters, was wir aber als keinerlei störend empfanden. Im Gegenteil. Die Anlage ist gepflegt und sauber. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Es gibt einen schönen Spa-Bereich, wo man es sich mal richtig gut gehen lassen kann. Das Privileg-Paket war für uns dann noch das I-Tüpfelchen.

Zimmer

Wir hatten ein Zimmer Privileg, deshalb automatisch mit Meerblick. Es war ausreichend groß und verfügte über zwei sehr bequeme und jeweils mit 3 Wunschkissen ausgestattete 140cm Betten. Es war alles sauber und zu unserer Zufriedenheit. Die Bäder waren neu. Ist wohl nicht überall so. Also wir haben uns bestens gebettet gefühlt. Fernseher ist auch vorhanden (nicht genutzt) und eine Kaffeemaschine. Und jeden Abend eine lieben Schokogruß auf dem Kissen. Sehr lieb.

Lage & Umgebung

Das Hotel liegt nur ein paar Minuten mit dem Taxi (3,50 €) von der City enrfernt. Dort kann man schön bummeln und auch sehr schön Essen gehen. Direkter Strand ist nicht am Hotel. Man kann über eine Treppe aber einsteigen. Wir hatten einen Privattransfer zum Hotel der etwa 20 Minuten dauert. Ausflüge kann man reichhaltig buchen, oder wie wir, mit einem Mietwagen, die Insel erkunden. Es lohnt sich!

Gastronomie

Sehr gut. Morgens Kaffee am Tisch. Büffets sehr gut. Und ein Sektchen am Morgen... Da kann der Tag beginnen. Auch ander Poolbar verschiedene Snacks und Getränke. Wer Privileg bucht, kann natürlich die Lounge mit Aussenterrasse nutzen und sich hier selbst bedienen. Auch immer kleine Snacks. Kaffee bei Meikies nicht verpassen.

Sport & Unterhaltung

Naja es gibt Minigolf. Ansonsten keine Sportangebote ausser dem Gym und Streching. Aber darauf ist dieses Hotel nicht ausgelegt. Abends Livemusik in der Bar. Sehr gut hat uns der Spa und seine wirklich kompetenten Mädels gefallen. Danke dafür

  • 6,0 von 6

1 Woche auf Lanzarote

Beata (46-50) · Januar 2020

Das Hotel ist gut gelegen Lage, es war sehr komfortabel. Das Hotel ist vom Flughafen aus leicht zu erreichen und die Attraktionen sind nur eine Stunde entfernt. Ein guter Ort für einen Winterurlaub.

  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    4,0
  • Lage & Umgebung
    4,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    4,0

Mittelklassehotel, viele britische Gäste

Doris (56-60) · Januar 2020

Wir hatten über Silvester für 1 Woche ein Einzel- und ein Doppelzimmer gebucht. Das Hotel ist schon etwas älter und wird anscheinend sukzessive modernisiert. Zu Silvester war es sehr gut ausgelastet, wobei die große Mehrzahl der Gäste aus Großbritannien stammten. Das Hotelgebäude ist langgestreckt zur Strandpromenade ausgerichtet angelegt, so dass die Wege zum Teil weit sind. Unsere Zimmer boten wenig Schallschutz, weder zu den umliegenden Zimmern noch zum Flur hin. In allen Bereichen gibt es schnelles, kostenfreies W-Lan. Möbelsafe im Zimmer gegen Gebühr. Minibar Refill auch bei all-inclusive kostenpflichtig.

Zimmer

Unser Doppelzimmer war ausgestattet mit Queen-Size-Bett, auf unseren Wunsch hin mit 2 Decken (etwas gewöhnungsbedürftig, weil 2x Decke und Laken), 2 Nachtschränken, Schreibtisch-Minibar-Kombi mit 1 Stuhl, 2 Sesseln und kleinem Beistelltisch, Schrank, Safe (kostenpflichtig), 1 Kofferablage und kleinem wandhängendem Flachbild-TV. Die Matratze war sehr hart, aber für uns war es bequem. Das Bad war groß, ausgestattet mit einer flachen Badewanne mit Duschanlage, großem Waschtisch mit viel Ablagefläche in der Schrankanlage darunter, WC und Bidet, Föhn, Vergrößerungsspiegel und großer Auswahl an Toilettenartikeln. Bad und Zimmermöblierung wiesen deutliche Gebrauchsspuren auf, aber alles funktionierte einwandfrei.

Lage & Umgebung

Das Hotel liegt abseits des Zentrums direkt an der langen Strandpromenade. Wendet man sich auf der Promenade nach links, findet man nach wenigen Gehminuten eine kleine, künstlich angelegte Badestelle mit aufgeschüttetem Strand und eine Geschäftszeile mit 2 Supermärkten, 2 - 3 kleinen Touristenrestaurants und Bars. Zum touristischen Zentrum mit Einkaufsstraße und Hafen, wo es viele Geschäfte und Restaurants gibt und wo auch der Markt stattfindet, ist man deutlich länger unterwegs. Taxifahren ist günstig, z. B. bis zum Markt 5 - 6 Euro. Der Bus, verkehrt im Halbstundentakt und bis zur Haltestelle muss man ein Stück laufen. Das Ticket kostete € 1,40.

Gastronomie

Wir sind am Silvestertag angereist und wahrscheinlich wegen der Feiertage war das all inclusive Getränkeangebot sehr gut. Alle Getränke auf der Barkarte waren während der ganzen Woche inclusive, im Restaurant gab es nach Neujahr neue Getränkekarten, auf denen das Weinangebot für all inclusive wieder eingeschränkt war. Am Silvesterabend gab es ein sehr umfangreiches Büffet mit dem Anlass -Preisaufschlag angemessenem Speisenangebot, gut angerichtet und dekoriert. Das Frühstücksbüffet im war gut bestückt mit einem kompletten englischen Frühstücksangebot für die vielen britischen Gäste, Obst, Cerealien, verschiedenen Aufstrichen und Säften, Brotauswahl und Kuchenbüffet. Es gab eine Eierstation, an der Omelette nach Wunsch und Spiegeleier erhältlich waren, zusätzlich des öfteren Pfannkuchen und Churros. Kaffee bekommt man in Kannen am Tisch serviert, Kaffeespezialitäten tassenweise an Automaten und es gibt eine Auswahl an Teesorten zum selbst zubereiten. Wer wollte, konnte den Tag mit Sekt beginnen Abends gab es Themenbüffets, wobei manchmal nur wenige Speisen dem Motto entsprachen. Es gab ein Salatbüffet, 2 Suppen, verschiedene warme Fisch und Fleischgerichte und Beilagen. Außerdem Show Cooking Stationen, an denen Fisch und Fleisch frisch zubereitet wurden und jeweils eine Station, an der oftmals größere Braten tranchiert wurden. Das Dessertbüffet war sehr umfangreich bestückt mit diversen Cremes, Kuchen, Eis und Obst.Die warmen Speisen auf dem Büffet waren eigentlich immer kalt, immerhin gab es vorgewärmte Teller und eine Mikrowelle zum Aufwärmen. Das Mittagsbüffet war etwas weniger umfangreich als das Abendbüffet, aber auch hier gab Show Cooking mit frisch gebratenem Fisch und Fleisch.

Sport & Unterhaltung

Die leichte Animation tagsüber ist angenehm und niemals aufdringlich. Es gibt einige Sport- und Unterhaltungsangebote wie Mojitozubereitung an der Poolbar, Weinprobe, Wassergymnastik, Bogenschießen, Black Jack am Abend vor der Disko.... In der Lobbybar gab es jeden Abend Live-Musik. Leider ist die Akustik in der großen Halle schlecht und die Lautstärke war so hoch, dass Unterhaltungen kaum möglich waren. Wir haben es vorgezogen, währenddessen mit Jacke auf der Außenterrasse zu sitzen. In der Disco gab es ebenfalls Live - Musik, ebenfalls sehr laut bei blecherner Tonqualität, und 2 sehr gute Artistikvorführungen. Die Poolanlage ist groß, aber unbeheizt und bei 16 °C Wassertemperatur im Januar nicht wirklich zu nutzen. Am Rand der Anlage, bei den Tennisplätzen und Minigolfanlage, gibt es ein kleines geheiztes Schwimmbecken, in dem auch die Wassergymnastik stattfindet. Das Becken ist für max. 16 Personen ausgelegt, wobei schwimmen bei mehr als 4 Personen im Wasser kaum möglich ist. Es gibt ein Spa- angebot, wir haKosmetikangebot, wir haben es aber nicht genutzt.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
Temperatur
  • 20°
  • 21°
  • 23°
  • 23°
  • 24°
  • 26°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 27°
  • 24°
  • 21°
Wassertemperatur
  • 18°
  • 18°
  • 17°
  • 17°
  • 18°
  • 20°
  • 20°
  • 21°
  • 22°
  • 22°
  • 20°
  • 19°
Sonnenstunden
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 6 h
Ihr Reiseziel

Lanzarote - Vulkaninsel der Glückseligen!

Lanzarote gehört als die östlichste der Kanarischen Inseln zu den "Insel der Seligen", wie die Kanaren ihre Inselheimat auch bezeichnen. Kein Wunder, denn auf Lanzarote herrscht für verfrorene und durchnässte Mitteleuropäer ein nahezu paradiesisches Klima. Ganzjährig warm und mit kaum mehr als 110 mm Niederschlag pro Jahr ist Lanzarote die trockenste der Kanarischen Inseln. Zur Insel gehört untrennbar der stetige Passatwind, der Wanderern und Radfahrern zusätzliche Trainingsreize liefert und allen Sonnenanbetern die heißen Stunden erträglicher macht.

Ebenso charakteristisch ist die augenfällige vulkanische Prägung der kargen Insel. Nahezu ein Drittel der 846 Quadratkilometer großen Insel ist mit Lava und vulkanischem Sand bedeckt. Dafür sorgten die fast 300 Vulkane auf der Insel. Keine Sorge: Der letzte Ausbruch fand 1824 statt. Dennoch haben Sie auf der Insel mehrmals Gelegenheit, die thermische Energie kennenzulernen. Ein gutes Beispiel ist die Tour durch den Nationalpark von Timanfaya im Südwesten der Insel. Hier befindet sich auch das Hauptmassiv der Insel, das bei den gewaltigen Vulkanausbrüchen zwischen 1730 und 1736 entstand. Bei diesen ununterbrochenen, sechs Jahre dauernden Ausbrüchen wurden die Dörfer unter bis zu zehn Meter hohen Lavaströmen verschüttet und fast ein Fünftel der Inselbevölkerung verlor sein Leben. Die Lanzaroteños gaben sich nicht geschlagen und versuchten in bewundernswerter Anstrengung, dem Boden Erträge abzugewinnen. Im Weinbautal La Geria prägen die mühsam aufgebauten Trichter aus Lavasteinen das Landschaftsbild. Sie bieten den Rebstöcken Schutz vor dem starken Wind und sorgen durch die meterdicke Lapillischicht für eine günstigere Reifung. Die Lapilli (Vulkansteinchen) heizen tagsüber durch die starke Sonnenstrahlung auf und speichern nachts Luftfeuchtigkeit, um sie an die Rebstöcke wieder abzugeben. Zeuge dessen ist der Aufschwung der inseltypischen Weine. Durch die Einzigartigkeit der Insel wurde diese von der UNESCO unter besonderen Schutz gestellt. Die ganze Insel ist seit 1993 Biosphärenreservat.

Neben einer faszinierenden Landschaft hat Lanzarote einiges mehr zu bieten: Die Insel war Heimat des weltbekannten Künstlers César Manrique, der entscheidend das Inselbild mitprägte. Manrique ging es um die harmonische Verbindung zwischen Mensch und Natur. Seine berühmtesten Werke auf der Insel sind die Jameos del Agua, der Aussichtspunkt Mirador del Río, der Kakteengarten Jardin de Cactus und natürlich sein in fünf Lavablasen erbautes Wohnhaus Taro de Tahíche.

Orte

Seit 1852 hat Arrecife die ehemalige Hauptstadt Teguise abgelöst und ist wirtschaftliches und politisches Zentrum der Insel. Allein die günstigere Lage an der Küste bringt entscheidende Vorteile mit sich. Im Gegensatz zu anderen Orten ist Arrecife (dt. Riff) überwiegend seinen rund 60.000 Einwohnern überlassen. Die Stadtatmosphäre ist dadurch unverfälscht; der Besuch der Inselmetropole mit ihrer lebendigen Fußgängerzone Leon y Castillo und den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten lohnt daher. Nach erfolgreichem Einkaufsbummel und erfrischendem Getränk in einem der einladenden Cafés, wartet das vorgelagerte Castillo de San Gabriel mit seinem Museum auf wissbegierige Besucher. Es liegt an der Strandpromenade und ist über eine Brücke zu erreichen. Von dort haben Sie auch einen umfassenden Blick auf den Hafen und die Stadt.

Wie eine Oase erhebt sich das ursprüngliche Dorf Haría im "Tal der tausend Palmen". Auch wenn hier knapp 5.000 Einwohner leben, wirkt das Dorf manchmal wie ausgestorben. Im Zentrum befindet sich die langgezogene Plaza Leon y Castillo mit ihren Eukalyptus- und Lorbeerbäumen. Hier lassen sich die Einwohner zu einem gemütlichen Plausch nieder und vergessen die abgeschiedene Lage. Im früheren Wirtschaftszentrum sind heute noch zahlreiche Bürgerhäuser mit ihren im andalusischen Stil geschnitzten Holzbalkonen zu bewundern. Beim Besuch von Haría sollten Sie Palmenlikör kosten - er ist die Spezialität des Dorfes.

An den Ausläufern des Mirador del Rio liegt der beschauliche Hafenort Órzola mit 288 Einwohnern. Hier legen die Fähren zur vorgelagerten Insel La Graciosa ab und die Fischer liefern ihren Fang ab. An der Promenade um das Hafenbecken befinden sich einige Restaurants, in denen Sie frisch gefangenen Fisch essen können - mit Blick auf Hafen und Meer.

Am Südzipfel der Insel liegt der bei vielen Urlaubern beliebte Hafenort Playa Blanca. Hier legen die Fähren zur elf Kilometer entfernten Insel Fuerteventura ab. Die naturbelassenen Papagayo-Strände sind von Playa Blanca aus schnell zu erreichen.

Urlaubsheimat zahlreicher Gäste ist der Küstenort Puerto del Carmen mit knapp 11.500 Einwohnern. Zwischen der rege besuchten Uferpromenade Avenida de las Playas und der Küste befinden sich herrliche Wohnanlagen mit ihren weißen Mauern und Gartenanlagen mit Lavasand und Palmen. In Puerto del Carmen findet alljährlich der Ironman Lanzarote statt - er gilt noch vor dem auf Hawaii ausgetragenen als der härteste Wettkampf seiner Art.

"La Villa", wie Einheimische die ehemalige Inselhauptstadt Teguise (ca. 22.000 Einwohner) nennen, wurde Anfang des 15. Jahrhunderts gegründet. Trotz ihrer Lage im Inselinneren wurde sie immer wieder von Piraten geplündert. Verheerend war der Angriff im Jahr 1618: Die Stadt wurde fast komplett zerstört. Daher stammen die meisten Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Obwohl die Pfarrkirche Nuestra Señora de Guadalupe von Piraten verschont blieb, fiel sie 1909 einem Brand zum Opfer. Heute sind die dreischiffige Kirche und der Plaza de la Constitución - auch Plaza de San Miguel genannt - die Wahrzeichen der Stadt. Am Marktplatz findet jeden Sonntag ein großer Markt statt, an dem von Kunsthandwerk, Stickereien, Kleidern bis zu afrikanischen Schnitzereien und getrocknetem Fisch ein üppiges Angebot herrscht. Oberhalb der Ortschaft liegt in exponierter Lage die im 16. Jahrhundert errichtete Festung Castillo Santa Barbara. Das Museo del Emigrante gibt Auskunft über die Inselgeschichte.

Wissenswertes

Inselname:

Lanzarote

Inselhauptstadt:

Arrecife (60.000 Einwohner)

Verwaltung:

Lanzarote gehört mit Fuerteventura und Gran Canaria sowie einigen Nebeninseln zur Provinz Las Palmas, die gemeinsam mit der Provinz Santa Cruz de Tenerife die autonome Region Islas Canarias bildet.

Lage und Klima:

Lanzarote liegt knapp elf Kilometer von Fuerteventura entfernt und ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln. Während es zum spanischen Festland rund eintausend Kilometer sind, liegt die afrikanische Küste mit 140 Kilometern Abstand deutlich näher. Das erklärt das ganzjährig ausgeglichene, aride Klima. Auch wenn die Monate November bis März etwas regenreicher sind, gibt es kaum starke Regenfälle auf der Insel. Dafür bläst der Passatwind umso kräftiger - meist aus Nordost.

Bevölkerung:

Auf Lanzarote leben mit rund 142.000 Einwohnern knapp sieben Prozent der Gesamtbevölkerung der Kanarischen Inseln.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Spanisch; in den Urlaubsgebieten wird auch Englisch und Deutsch gesprochen.

Währung:

Die Währung auf Lanzarote ist der Euro.

Maße und Gewichte:

Auf Lanzarote gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Adapter sind nicht erforderlich.

Zeitunterschied:

Auf Lanzarote gilt MEZ - 1. Sie müssen Ihre Uhr um eine Stunde zurückstellen.

Auskunft:

Spanisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland, Kurfürstendamm 63, D-10707 Berlin, Telefon: +49 (0) 30 - 882 65 43, Fax: +49 (0) 30 - 882 66 61. Spanisches Fremdenverkehrsamt in Österreich, Walfischgasse 8/14, A-1010 Wien, Telefon +43 (0) 1 - 512 95 80. Internetadressen: www.spain.info, www.tourspain.es, www.turismodecanarias.com.

Einreise:

Deutsche und österreichische Staatsangehörige können mit Reisepass oder Bundespersonalausweis nach Spanien einreisen. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Cueva de los Verdes:

Vor etwa 3.000 bis 4.500 Jahren entstand durch einen Lavastrom beim Ausbruch des Vulkans La Corona ein rund sieben Kilometer langes Höhlensystem - es ist eines der längsten der Erde. Die Lavahöhlen der Cueva de los Verdes gehören zum zugänglichen Teil dieses Höhlensystems und werden durch farbenprächtige Lichtinstallationen des Inselkünstlers Jesús Soto illuminiert.

Fundación César Manrique:

Am Ortseingang von Tahiche befindet sich im ehemaligen Wohnhaus von César Manrique die gleichlautende Fundación. Die in die Hohlräume eines Lavastroms integrierten Wohnräume sind die eindrucksvolle Hinterlassenschaft des verstorbenen Inselkünstlers - die perfekte Verbindung von Architektur und Natur.

Jameos del Agua:

Die größte Lavahöhle Lanzarotes entstand durch eine gewaltige Explosion, als die heiße Lava ans kalte Meerwasser gelangte. Im natürlichen See der Grotte leben blinde Albinokrebse, deren zoologische Verwandtschaft mit Tiefseekrebsen vermuten lässt, dass sie bei den Ausbrüchen des Monte Corona aus der Tiefsee herausgeschleudert wurden. Hinter der Lagune befindet sich das Naturauditorium mit seiner einmaligen Akustik.

Lagune El Golfo:

An der schroffen Küste von Los Hervideros liegt die Lagune El Golfo. Die smaragdfarbene Lagune entstand durch die gewaltige Meeresbrandung, die einen Vulkankrater zur Hälfte verschluckte und die halbkreisförmige Lagune übrig ließ.

Mirador del Río:

Am Gipfel des Mirador del Río liegt die von César Manrique gestaltete Aussichtsplattform (480 m. ü. NN). Neben der architektonisch gelungenen Anlage lohnt sich der Besuch wegen des atemberaubenden Ausblicks auf die abfallende Steilküste und die vorgelagerte Nachbarinsel La Graciosa.

Nationalpark Timanfaya:

Der 1974 gegründete Nationalpark ist eine der Hauptattraktionen der Insel. Auf einer Fläche von rund 51 Quadratkilometern können Sie außergewöhnliche, vulkanische Erscheinungen beobachten. Ursprung dessen war der sechs Jahre dauernde Vulkanausbruch im 18. Jahrhundert.

Weinbaugebiet La Geria:

Im berühmten Weintal La Geria (dt. Trichter) befinden sich Zehntausende Trichter aus dunkler Lavaasche. In mühevoller Fleißarbeit bauen die einheimischen Winzer leckere Weine wie den Malvasier an.

Lesenswertes

DuMont direkt Reiseführer Lanzarote.

Verónica Reisenegger, Dumont Reiseverlag, 2018. Sehr guter Kompaktreiseführer mit sehr gutem Kartenmaterial.

Lanzarote: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.

Eberhard Fohrer, Müller (Michael), 2017. Sehr gutes, umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen, ehrlichen Texten zu den Orten und Sehenswürdigkeiten der Insel. Gut recherchierte Adressen und Tipps sorgen dafür, dass Sie kein Highlight auf Lanzarote verpassen. Besonders interessant sind auch die 18 Wandertouren.

Lanzarote: Die schönsten Küsten- und Vulkanwanderungen.

Rolf Goetz, Bergverlag Rother, 2018. 35 abwechslungsreiche Touren werden ausführlich in Wort, Bild, Grafik und Karte beschrieben.

Reisen mit Kindern

Die Vulkaninsel Lanzarote wirkt im Anflug zunächst karg und wie eine Mondlandschaft - dennoch bezaubert sie durch ihre Einzigartigkeit und ist auch ein beeindruckendes Reiseziel für Familien oder Alleinerziehende mit Kindern. Vergessen Sie bei Ihren Unternehmungen aber nicht die Nähe zu Afrika, und achten Sie unbedingt auf ausreichenden Sonnenschutz für die ganze Familie.

Nach dem Besuch des Nationalparks Timanfaya mit seinen 30 Vulkankegeln, lohnt sich ein Dromedar-Ritt. Auf dem Rücken der Wüstenschiffe geht es hinauf zum 512 Meter hohen Vulkan Timanfaya. Außerdem zeigt der Führer spannende Zaubertricks mit den Flammen der Vulkaninsel.

Ebenfalls im Vulkangebiet befindet sich der Islote de Hilario mit dem Restaurant El Diablo. Durch die 400 Grad Celsius heiße Vulkanhitze wird hier leckeres Fleisch gegrillt. Auch außerhalb des Restaurants bekommen Sie durch kleine Experimente demonstriert, wie heiß es unter Ihren Füßen ist.

Gemütlich geht es im Norden der Insel zu: Im Ort Haria können Sie mit den Kleinen eine Eselsafari unternehmen und anschließend das faszinierende Miniatur-Museum besuchen.

Nahe Puerto del Carmen liegt der abwechslungsreiche Freizeitpark Rancho Texas, der ein vielseitiges Angebot für die ganze Familie anbietet. Neben einem Wasserpark-Areal, Wildwest-Shows, Reptilarium und Streichelzoo gibt es auch Tiershows. Das absolute Highlight sind die Komodo-Warane.