Doubletree by Hilton Resort Nungwi
Doubletree by Hilton Resort Nungwi
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Doubletree by Hilton Resort Nungwi

Tansania | Sansibar (Zanzibar) | Nungwi
  • Wellness
  • Best Ager
  • Internet
  • Sport

Direkt am Strand: Nungwi Beach, Zum Ortszentrum: Nungwi, ca. 500 m, Sandstrand: Sonnenschirme (kostenfrei), Strandtuch/Badetuch (kostenfrei), Strandservice (kostenfrei).

Doubletree by Hilton Resort Nungwi

Tansania | Sansibar (Zanzibar) | Nungwi

Ihr Hotel

Ort

Nungwi

Lage

  • Direkt am Strand: Nungwi Beach
  • Zum Ortszentrum: Nungwi, ca. 500 m
  • Sandstrand: Sonnenschirme (kostenfrei), Strandtuch/Badetuch (kostenfrei), Strandservice (kostenfrei)

Ausstattung

  • Anzahl Zimmer: 96
  • Zahlungsmöglichkeiten: American Express, MasterCard, Visa
  • landestypischer Stil
  • Lobby, Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption)
  • WLAN, kostenfrei, in der gesamten Anlage
  • Ngalawa, Buffetrestaurant: mit Terrasse
  • Fisherman Bar & Grill, À-la-carte-Restaurant: Fisch/Meeresfrüchte
  • hoteleigene Strandbar, Poolbar, Bar
  • Sonnenterrasse, Gartenanlage
  • Pool: Süßwasser, Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei), Badetuch (kostenfrei)

Zimmer

Gartenblick, 1 Bad, Dusche, Haartrockner, Klimaanlage (individuell regulierbar), Ventilator, Safe (kostenfrei), Bügeleisen, 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Balkon oder Terrasse (möbliert) (DZ/DA/DZZ/DAZ)

Deluxe-Zimmer

wie DZ, Meerseite, Gartenblick (zum Teil), Poolblick (zum Teil) (DZL/DAL)

Deluxe-Beachfront-Zimmer

wie DZ, Strandlage, Meerblick (direkt) (DZM/DAM)

Wellness gegen Gebühr

  • Massagen
  • Kosmetische Anwendungen: Maniküre, Pediküre

Sport & Unterhaltung inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Beachvolleyball
  • Tischtennis
  • Billard, Darts
  • Fitnessraum
  • Abendanimation, mehrmals wöchentlich

Sport & Unterhaltung gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Segeln (Sportgeräteverleih)
  • Kajak (Sportgeräteverleih)
  • Schnorcheln (Sportgeräteverleih)
  • Tauchschule: PADI
  • Hochseefischen

Hinweis zu Rail & Fly

Rail & Fly gültig bei Buchung einer Pauschalreise ab allen deutschen Flughäfen sowie Basel und Salzburg zur An- & Abreise innerhalb des deutschen Streckennetzes der Deutschen Bahn (2. Klasse).

Verpflegung

  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet). Mittagessen (Buffet oder Menüwahl), Abendessen (Buffet oder Menüwahl). Getränke kostenfrei (Softdrinks, Mineralwasser, Bier, Säfte, Hauswein, lokale Spirituosen, 10-23 Uhr). Getränke in der Minibar (einmalig). Weihnachtsdinner, Silvesterdinner

Karte

Nungwi

  • Direkt am Strand: Nungwi Beach
  • Zum Ortszentrum: Nungwi, ca. 500 m
  • Sandstrand: Sonnenschirme (kostenfrei), Strandtuch/Badetuch (kostenfrei), Strandservice (kostenfrei)

Bewertungen

HolidayCheck
  • 93,9% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,1
  • 104 Bewertungen
  • Hotel
    5,1
  • Zimmer
    5,1
  • Service & Personal
    5,4
  • Lage & Umgebung
    5,1
  • Essen & Trinken
    4,9
  • Sport & Unterhaltung
    5,4

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 43 Bewertungen
  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    4,0
  • Lage & Umgebung
    2,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    3,0

Hilton, schlechteste Lage in Nungwi

Steffen (51-55) · Juni 2019

Wir waren das zweite Mal auf Sansibar, diesmal 14 Tage im Double Tree Hilton in Nungwi mit AI in einem Ocean Front Zimmer. Das Hotel liegt ca. 2 Stunden Fahrzeit vom Flughafen entfernt. Wobei die letzten paar hundert Meter durch die unbefestigte Straße die schlimmsten sind. Das Hotel liegt am schlechtesten Strandabschnitt von Nungwi. Zu unserer Zeit gab es am Strand und am Pool immer freie Liegen. Die gesamte Hotelanlage befindet sich in einen gepflegten Zustand. Die meist jüngeren englisch sprachigen Gäste, auch teilweise in Gruppen unterwegs zogen manchmal alkoholisiert durch die Hotelanlage und Liesen sich singend im Restaurant nieder. Rauchverbot im Restaurant und allgemeine Ruhe bei den Mahlzeiten interessierte die nicht wirklich. Zum Glück hatte nebenan Garrys Bar wegen Renovierung die meiste Zeit geschlossen. Nur einmal mussten wir den Lärm aus der Bar bis gegen 3.00 Uhr mit anhören. Das Double Tree Hilton ist eine gepflegte Hotelanlage mit guten Service, durchschnittlichen Speisenangebot, aber mit einer schlechten Strandlage. Das kostenfreie Wlan funktionierte gut.

Zimmer

Zimmer: Wir hatten ein Ocean Front Zimmer in der oberen Etage wovon wir einen schönen Blick auf das Meer hatten. Die Zimmer sind nicht mehr die neuesten aber zweckmäßig eingerichtet. Im Zimmer befinden sich ein LCD TV ohne deutschsprachige Programme, Kühlschrank, Safe, Wasserkocher mit Kaffee und Tee und eine gut funktionierende Klimaanlage. Es gab im Zimmer ein sehr schmales Kingsize Bett. Die Zimmerkarten funktionierten mehrmals nicht und der Handtuchwechsel lies auch zu wünschen übrig. Vier Handtücher mitgenommen und nur eins wieder hingelegt und das mehrmals. Der Duschabfluss roch extrem nach Kloake, sodass wir ständig ein nasses Handtuch daraufgelegt haben. Dies haben die Reinigungskräfte trotz schriftlichen Hinweises an der Dusche nicht verstanden. Die Reinigung der Zimmer fand fast immer am späten Nachmittag statt.

Lage & Umgebung

Das Hotel hat durch die Brandungsmauer und die direkte Nachbarschaft zum Fischerdorf die schlechteste Lage von den Strandhotels in Nungwi. Bei Flut knallt die Brandung dermaßen an die Mauer das die schwarze Flagge gehisst wird und Badeverbot besteht. Des Weiteren laufen bei Flut ständig die Einheimischen auf der Mauer entlang, nur wenige Zentimeter an den Strandliegen vorbei. Bei Ebbe verwandelt sich der Strand vor dem Hotel als Treffpunkt der Dorfjugend von Nungwi, die sich dann dort ausgiebig tummeln und Fußball spielen. Auch ist der Strand vor dem Hilton mit Abstand der dreckigste von ganz Nungwi. Es liegen alte Klamotten, Badelatschen, Plasteflaschen und anderer Abfall gemischt mit viel Seegras am Strand herum. Nach Beschwerde beim Management wegen des vielen Abfalls am Strand wurde uns gesagt der Strand sei öffentlich, man könne da nichts machen. Man braucht also keine Badeschuhe wegen der Seeigel, sondern wegen des vielen Drecks der bei Ebbe vor der Mauer liegt. Hatten uns mal das Baobab angeschaut ist im Vergleich zum Hilton ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Gastronomie

Das Frühstück war gut, es gab Eierspeisen, Käse, Marmelade, Honig, etwas Wurst und Kuchen und leckeren Cappuccino. Das Mittagessen war fast immer ausreichend. Einige male war das Angebot zu Mittag sehr begrenzt, so dass wir am Pool einen Snack oder eine Pizza gegessen haben. Es gab meistens gegrillten Fisch, Huhn und Rind mit dazugehörigen Beilagen. Besonders hat uns die Atmosphäre am Mittwoch und Sonntag gefallen wo man das Abendessen draußen am Strand an schön gedeckten Tischen einnehmen konnte. Abends fehlt noch eine Bar wo man gemütlich sitzen kann und den Tag ausklingen lässt. Die vorhandene Sunset Bar über dem Restaurant ist nicht zu empfehlen, es zieht der Essendunst aus dem Restaurant nach oben und die zwei vorhandenen Billardtische tragen auf keinen Fall zur Gemütlichkeit bei.

Sport & Unterhaltung

Im Hotel gibt es ein kleines Fitnessstudio und einen Spa Bereich. Die geführte Village Tour war gut und interessant. Das Basteln von Hüten aus Palmenblättern mit den Gärtnern war auch eine gelungene Abwechselung.

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    5,0

Sehr empfehlenswertes Hotel!

Jennis und Christian (31-35) · Juni 2019

Ganz freundliches Personal in der ganzen Hotelanlage! Wir waren jetzt das zweite mal auf Sansibar im Hotel Doubleetree by Hilton! Am Service wurde einiges top verbessert! Das Personal versucht jede Zeit einem den Aufenthalt im positiv zu gestalten! Sehr aufmerksam, einfach top und freundlich! Putzpersonal ebenfalls Top! Wenn uns im Hotel etwas negatives aufgefallen ist, dann einzelne Hotelgäste die das Bier in den Pool schüttelten weil der Zustand derjenigen leider sehr niveaulos war! Das Essen und das Ambiente mit der Unterhaltungsband war einfach nur toll! Schade, dass die Bands um 22:00 Uhr den Betrieb einstellten. Falls Ihr einen Ausflug buchen wollt, so wäre Adam (Strandverkäufer) Deutschsprachig empfehlenswert und doppelt so günstig wie die Angebote der Reiseveranstaltung! Was uns aufgefallen ist, dass jederzeit der „Hotelchef“ vor Ort war und ein gutes Erscheinungsbild machte und immer die ganze Organisation im Auge hatte. Alles in allem können wir das Hotel weiterempfehlen!

Zimmer

Jeden Abend wurde nach dem Duschen die Badetücher zusammengenommen und die Dusche getrocknet und das Bett vorbereitet.

Lage & Umgebung

Geht ins Dorf, empfehlenswert! Freundliche Leute und absolut sicher. Es wird sogar vom Hotel eine Village- Tour kostenlos angeboten was uns sehr gefallen hat.

Gastronomie

Bitte vergisst nie, es ist in Afrika und nicht in Europa! Das Essen ist top!

  • 6,0 von 6
  • Hotel
    6,0

Paradies

Saskia (19-25) · Juni 2019

Der Service im Hotel war sehr gut, wir haben uns rund um wohl gefühlt. Wir haben jederzeit Getränke bekommen und konnten frei zwischen Liegen am Pool und am Strand wählen. Zudem sind wir direkt am Hotel schnorcheln gegangen und konnten die Vielfalt des indischen Ozeans genießen. Wir hatten einen tollen Urlaub

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    6,0

Sehr gut

Yannick (19-25) · Juni 2019

Hotel war sehr sauber und gepflegt. Personal stets höflich, freundlich und hilfsbereit. Gerne wieder ins doubltree Hilton in nungwi.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 31°
  • 32°
  • 32°
  • 31°
  • 30°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 29°
  • 30°
  • 31°
  • 31°

Wassertemperatur

  • 28°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 27°
  • 26°
  • 24°
  • 25°
  • 25°
  • 26°
  • 27°
  • 28°

Sonnenstunden

  • 8 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 4 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 8 h

Ihr Reiseziel

Karibu auf der exotischen Nelkeninsel!

Südlich des Äquators, nur etwa 50 Kilometer vor der Küste Tansanias, liegt das Archipel Sansibar mit den beiden Hauptinseln Pemba und Unguja. Letztere wird häufig Sansibar genannt, was eigentlich falsch ist. Dennoch wird in der Tourismusbranche stets von Sansibar gesprochen, wenn eigentlich die Insel Unguja gemeint ist. Die Insel Pemba steckt touristisch noch in den Kinderschuhen und wird nur selten von Touristen als Ferienziel ausgewählt. Sie liegt etwa 50 Kilometer nördlich von Unguja und verfügt über einen eigenen kleinen Flughafen, wird jedoch auch von Unguja aus per Boot angesteuert.

Die einmalige Exotik, die sich sowohl in der Landschaft, in der Tier- und Pflanzenwelt als auch in den Bräuchen der Menschen widerspiegelt, ist einzigartig. Auf den 1.666 km² Fläche der Hauptinsel Unguja finden Sie einen nur von wenigen Felsen und Mangroven unterbrochenen Strand, der an den meisten Stellen einladend weiß ist und aus feinem Korallensand besteht. Das Wasser strahlt in den Farben türkis, blau und grün und sorgt gemeinsam mit dem Grün der Palmen für karibisches Ambiente im Indischen Ozean.

Die Ostküste der Insel bietet schöne Strände, einige Städte und luxuriöse Resorts, die sich malerisch in die Natur einfügen. Auf der Westseite prägen Felsen und Mangrovenlandschaften neben schönen Resorts, Städten und Sumpflandschaften das Bild der Insel. In Richtung Inselmitte schließen sich auf der Westseite meridiale Hügelketten an. Diese Region ist äußerst fruchtbar; sie wird durchzogen von zahlreichen Flüssen wie dem Zingwe Zingwe. Der verwitterte Korallenkalk bietet einen nährreichen Boden für den Anbau der Gewürze Pfeffer, Zimt, Muskatnuss, Ingwer, Zitronengras oder Gelbwurz. Am bekanntesten ist Sansibar jedoch für den Anbau von Gewürznelken, was man während der mehrmonatigen Nelkenerntesaison auf der Insel riechen und sehen kann: Nahezu jeder freie Platz wird zum Trocknen der Gewürznelken verwendet. Kokosnüsse, Reis, Bananen, Zuckerrohr, Brotfrucht und Mango werden ebenfalls zur Ernährung der Bevölkerung angepflanzt.

Im 8. Jahrhundert ließen sich arabische Händler auf Sansibar nieder. Sie nannten die Insel ?Küste des Schwarzen Mannes?. Durch Kommunikationsprobleme der reichen Händler mit den Einheimischen, die eine afrikanische Sprache sprachen, entstand als Melange die noch heutige offizielle Staatssprache Swahili. Sie basiert auf der afrikanischen Ursprache gepaart mit zahlreichen Begriffen der arabischen Sprache. Heute sind noch zahlreiche englische Begriffe Bestandteil des Swahili.

Auf Sansibar leben etwa 1,3 Millionen Menschen, wovon etwa zwei Drittel auf die Insel Unguja und ein Drittel auf die Insel Pemba entfallen. 97 Prozent der Bevölkerung sind Muslime, der Rest verteilt sich auf Christen, Hindus und Anhänger von Naturreligionen.

Orte

Hauptstadt und bekanntester Ort Sansibars ist Sansibar-Stadt auf der Insel Unguja. Hier befindet sich der Regierungssitz der beiden Inseln. Mit über 500.000 Einwohnern ist Sansibar-Stadt mit Abstand die größte Stadt. Die Lebendigkeit und die bewegte Geschichte kann man sowohl an den Einwohnern als auch an den unterschiedlichen Stilen der häufig verwahrlosten Gebäude erkennen. Die meisten der etwa eineinhalb Jahrhunderte alten Korallenkalkhäuser ehemaliger arabischer Händler und Sultane, die einst in weißer Pracht leuchteten, sind vergraut. Schwarze Punkte sind die Folge der beständigen Hitze, der salzigen Luft und der feuchtwarmen Temperatur. Unterschiedliche Organisationen sind seit Jahren bemüht, die Bausubstanz zu renovieren und neue Gebäude harmonisch in die Altstadt zu integrieren. Besonders sehenswert ist der Stadtteil Stone Town, der das historische Zentrum der Stadt darstellt. Er steht seit 2000 unter dem Schutz der UNESCO als Weltkulturerbe. Ein Spaziergang durch die engen Gassen mit den schicken hölzernen Türen und Balkonen der Häuser gehört bei einem Besuch der Hauptstadt dazu.

In einzigartiger Lage direkt am Strand präsentiert sich das Fischerdorf Nungwi. Aufgrund seiner Lage am Nordrand der Insel kann man hier sowohl Sonnenauf- als auch Sonnenuntergänge betrachten. Der Strand ist sehr schön, Palmen sorgen für Schatten und einige Tauchschulen ermöglichen den Blick unter die Wasseroberfläche. Dieser erweist sich aufgrund der Artenvielfalt in den Tauchrevieren als äußerst lohnende Aktivität. Der Ort verfügt über einige Bars und Geschäfte.

Sansibar verfügt über 25 Strände. Sie sind mit schneeweißem Korallensand bedeckt und fallen flach ins Wasser ab. Das türkisfarbene Wasser des Indischen Ozeans umspült die Strände und bildet mit dem satten Grün der Palmen eine wunderschöne karibische Anmutung. Hier lässt es sich wunderbar relaxen oder schwimmen. Im Norden befindet sich der Strand von Nungwi, dem Zentrum des Dhaubaus von Sansibar. Hier befinden sich schöne Hotels, gleichzeitig kann man jedoch auch dem täglichen Leben der Einwohner teilnehmen. Die Westküste beherbergt eine Reihe von kleinen Fischerorten, Feriensiedlungen und Hotelanlagen. Die Strände von Matemwe, Pwani Machangani, Kiwengwa, Uroa, Bwejuu und Jambiani ziehen sich von Norden nach Süden und gehen fast ineinander über. Zahlreiche kleine Inseln umgeben die Hauptinsel Unguja. Von Stone Town aus ist die Gefängnisinsel ein beliebtes Ausflugsziel. Sie ist in wenigen Bootsminuten zu erreichen. Das hier von den Briten gebaute Gefängnis wurde niemals genutzt. Heute wird die Ruine von Tauben bewohnt und ist beliebtes Ausflugsziel für Touristen. Ebenfalls beliebt sind Dhaufahrten nach Chapwani, Dumba und Bawe. Sie alle eignen sich sehr gut für Schnorcheln und besitzen gute Übernachtungsmöglichkeiten in hübschen Resorts.

Wissenswertes

Inselname:

Sansibar

Lage und Klima:

Die Inseln des des Sansibar-Archipels liegen der Küste Tansanias vorgelagert. Die äquatornahe Lage sorgt für feuchtwarmes Klima.

Fläche:

Sansibar hat eine Fläche von 2.654 km².

Bevölkerung:

Auf den beiden Hauptinseln Sansibars leben etwa 1,3 Millionen Menschen.

Sprachen:

Swahili und Englisch

Währung:

Tansania-Schilling

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Die Mitnahme eines Adapters ist nicht notwendig.

Auskunft:

Botschaft der Vereinigten Republik Tansania, Eschenallee 11, 14050 Berlin, Tel.: 030-303 08 00, Internet: www.tanzania-gov.de.

Einreise:

Deutsche und Österreicher benötigen für die Einreise nach Tansania einen über das Ausreisedatum hinaus sechs Monate gültigen Reisepass und ein Visum, das vor der Einreise bei der Botschaft von Tansania in Berlin beantragt werden sollte. Gegen 50 US-Dollar (am besten Zahlung per Visa-Card) kann am Flughafen ebenfalls ein Visum ausgestellt werden. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass. Auf Sansibar wird auf Hotelübernachtungen eine zusätzliche öffentliche Abgabe von 1,50 US-Dollar erhoben. Diese kann im Übernachtungspreis inbegriffen sein oder auch nachträglich erhoben werden.

Fotografieren:

Es ist verboten, militärische Anlagen zu fotografieren.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

The Old Dispensary:

Die alte Apotheke in Stone Town beherbergt heute das Stone Town Cultural Centre. Es war ein ehrwürdiges Gebäude mit dekorativen Balkonen, bevor es baufällig wurde. Nach der Restaurierung steht es wieder in vollem Glanze und kann in der Mizingani Road besichtigt werden.

Markttag in Stone Town:

Auch wenn Sie nichts kaufen wollen, so ist der Markt ein interessanter Platz, an dem Sie reges Treiben zwischen Händlern und Käufern beobachten können. Hier werden nahezu alle Dinge gehandelt, die man sich vorstellen kann. Besonders interessant ist die Auswahl an farbenfrohen ?khangas?, die von den sansibarischen Frauen getragen werden. Sie sind ein schönes Souvenir für zu Hause.

Peace Memorial Museum:

Das interessante Museum in Stone Town gibt einen Überblick über die bewegte Geschichte Sansibars. Hier werden sowohl Archäologie, Sklaverei, Handel, Moscheen, Religion, Kolonialzeit, Fischerei, Briefmarken als auch kulturelle Kleidung ausgestellt.

Palace Museum in Stone Town:

Das Palastmuseum wurde erst 1994 zum Museum gewandelt und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In dem großen weißen Haus mit Wehrmauer residierte einst der Sultan mit seiner Familie. Im Zuge der Revolution Mitte des 20. Jahrhunderts wurde aus dem Sultanspalast der Volkspalast. Hier kann man die Überbleibsel an Möbeln und Accessoires des Sultans bewundern.

House of Wonders (Beit al-Ajaib):

Das "Haus der Wunder" ist ein schönes, zugegebenermaßen großes Haus in Stone Town, an der Hafenpromenade. Seinen Namen erhielt es, weil es im Jahre 1883 das erste aus Stein gebaute Haus in Ostafrika mit elektrischem Strom, fließendem Wasser in Stahlrohren und Lift war. Mit seinen Säulen und Balkonen ist es auch heute durchaus sehenswert.

Arabische Fort:

Zwischen den Jahren 1698 bis 1701 wurde die Festung von osmanischen Arabern erbaut. Der imposante Bau mit hohen, braunen Mauern und Zinnen befindet sich hinter den Forodhani Gardens, der Flaniermeile Stone Towns und beherbergt ein Open-Air-Theater und diverse Geschäfte.

Lesenswertes

Stefan Loose Reiseführer Tansania: mit Safari-Guide.

Daniela Eiletz-Kaube und Kurt Kaube, Loose, 2017. Sehr gutes Reisehandbuch mit detaillierten und ehrlichen Texten und jeder Menge reisepraktischer Informationen. Allein 120 Seiten spenden die Autoren den Inseln Sansibars.

Reise Know-How Tansania, Sansibar, Kilimanjaro: Reiseführer für individuelles Entdecken.

Jörg Gabriel, Reise Know-How Verlag, 2016. Das 900 Seiten starke Reisehandbuch informiert Sie umfangreich und aktuell über Tansania und Sansibar.

Reisen mit Kindern

Alleine der exotische Name Sansibar lässt nicht nur die Herzen Erwachsener höher schlagen. Auch für Kinder ist der Zauber dieser völlig anderen Welt fesselnd. Jede Menge Platz zum Toben in unberührter Natur, klare frische Luft und viel unbekannte Flora und Fauna lassen die Tage wie im Flug vergehen und bieten beste Voraussetzungen für einen unvergesslichen Familienurlaub.

Sansibar hat keine großen Aqua- oder Freizeitparks für Kinder zu bieten. Die besseren Hotels verfügen über schöne Poollandschaften und gut angelegte Strände. Kinderspielplätze wird man weniger finden. Sie sollten sich im Klaren darüber sein, dass Sie Ihre Kinder während des Aufenthaltes meist selbst betreuen und bei Laune halten müssen. Es ist nötig, die Kinder für diese Insel und ihre Vergangenheit zu sensibilisieren. Dann werden auch die Ausflüge zu Erlebnisreisen. Die Strände sind für Kinder meist sehr gut geeignet, da sie flach abfallen und der weiße Korallensand zum Spielen und kreativen Bauen geeignet ist. Achten Sie aber unbedingt auf ausreichend Sonnenschutz und meiden Sie die Mittagssonne. Ausflüge in das Inselinnere sind für die ganze Familie spannend. Die exotischen Düfte der Gewürzplantagen, die üppige Vegetation und nicht zuletzt die in den Mangrovenwäldern lebenden Tiere, vor allem die Affen, sorgen für viel Unterhaltung und weitreichende Eindrücke. Hier ist besonders auf Mückenschutz zu achten.