Casa de Hilario
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Casa de Hilario

Spanien | Lanzarote | Yaiza

Zum Strand: ca. 1 km, Zum Strand: Papagayo Strände, ca. 14 km, Zum Flughafen: ca. 20 km, ruhig, am Ortsrand.

Casa de Hilario

Spanien | Lanzarote | Yaiza

Ihr Hotel

Ort

Yaiza

Lage

  • Zum Strand: ca. 1 km
  • Zum Strand: Papagayo Strände, ca. 14 km
  • Zum Flughafen: ca. 20 km
  • ruhig, am Ortsrand

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 3 Sterne
  • Anzahl Zimmer: 10
  • Parkplatz (kostenfrei)
  • Lobby, Empfang/Rezeption (stundenweise besetzt), Hotelsafe (kostenfrei)
  • Sonnenterrasse

Zimmer

Dusche, Bademantel, Haartrockner, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV), Internet (WLAN, kostenfrei) (DZ/DA/DZR)

Junior-Suite

Wie die Zimmer ausgestattet, mit zusätzlichem Schlafzimmer (JS/JSR)

Suite

41-45 qm, Meerblick, Blick auf Timanfaya Nationalpark, Sitzecke, Dusche, Bademantel, Haartrockner, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV), Musikanlage, Internet (WLAN, kostenfrei), Kühlschrank, ca. 27 qm große Terrasse (möbliert) (SU)

Sport & Unterhaltung inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Fahrradverleih

Hinweis zu Rail & Fly

Rail & Fly gültig bei Buchung einer Pauschalreise ab allen deutschen Flughäfen sowie Basel und Salzburg zur An- & Abreise innerhalb des deutschen Streckennetzes der Deutschen Bahn (2. Klasse).

Verpflegung

  • Frühstück: Buffet
  • Halbpension: Frühstück (Buffet). Abendessen (Menüwahl, im Nachbarhotel, 1,50 km)

Karte

Yaiza

  • Zum Strand: ca. 1 km
  • Zum Strand: Papagayo Strände, ca. 14 km
  • Zum Flughafen: ca. 20 km
  • ruhig, am Ortsrand

Bewertungen

HolidayCheck
  • 87,5% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,0
  • 30 Bewertungen
  • Hotel
    5,0
  • Zimmer
    4,4
  • Service & Personal
    4,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Essen & Trinken
    4,8
  • Sport & Unterhaltung
    4,0

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 7 Bewertungen
  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    3,0
  • Service
    1,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    1,0
  • Sport & Unterhaltung
    1,0
  • Hotel
    3,0

Mehr schein als sein

Volker (46-50) · Januar 2019

Das Frühstücksei ist ganz normal,ohne viel Gastlichkeit .Die Lage ist traumhaft.Ansonsten hat das Haus keine Seele .Ich kann es leider nicht empfehlen.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Hotel
    6,0

Wunderschöne kleine Anlage im Herzen Lanzarotes

Sabine (51-55) · Dezember 2018

Wir wollten viel von der Insel sehen, Wanderungen und Radtouren unternehmen und auch mal am Strand relaxen. Dafür ist die Lage der Finca ideal! Wir haben uns auch sehr gern in der Anlage selbst aufgehalten, dort den Sonnenuntergang, die Terrassen und hübschen Pflanzen genossen...

Zimmer

Super Bett! Großes Bad. Toller Ausblick. Schöne, stilvolle Einrichtung. Sehr sauber.

Service

Nur zum Frühstückzubereiten und Saubermachen ist jemand an der Finca, denn die Anlage gehört zu einem Hotel in Yaiza.

Lage & Umgebung

Direkt am Timanfaya Nationalpark gelegen. Von der Haustüre aus lassen sich Wanderungen und Radtouren unternehmen. Die schönen Papagayo-Strände sowie El Golfo sind nicht weit (ca. 12 km)

Gastronomie

Es gibt dort nur Frühstück. Dieses ist jedoch sehr lecker. Immer frisches Obst, verschiedene landestypische Käse und Wurst/Schinken, harte Eier, Croissants und diverse Brötchen, Orangensaft, Kaffee und Tees... Idyllische Frühstücksterrasse mit Blick aufs Meer, Palmen und Vulkane

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    4,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Juwel im Herzen von Lanzarote!

Arnold (26-30) · August 2018

Eine wunderschöne Finca! Uns hat es sehr gut gefallen, wir finden nichts zu Beanstanden, da es genau unseren Kriterien entsprochen hat.

Zimmer

Genau unseren Geschmack getroffen! - Landestypisch modern und mit viel Liebe zum Detail. Für uns war es Luxus, da es perfekt zum Ambiente und Architektur der gesamten Insel gepasst hatte (Cesar Manrique). Man darf hier aber keinen 5 Sterne Luxus Türkei erwarten!

Service

Morgens wurde das Frühstück von der Putzfrau fertiggestellt, sehr freundlich und hilfsbereit :-) und immer ein Lächeln parat gehabt. 2 Sterne müssen wir abziehen, WEIL: - TV funktionierte nicht, daraufhin haben wir den Manager kontaktiert, der versucht hatte, den RECEIVER zu reparieren...was nicht funktionierte... - Dann hatte der Hotelhandwerker versucht den Receiver zu reparieren, jedoch teilte er mit, dass man einen neuen braucht und er diesen besorgt. Leider wurde das Problem nicht behoben und auch nicht mehr angesprochen. Wir sind jetzt nicht die Fernsehgucker im Urlaub und wir beanspruchen dies auch nicht, da man die meiste Zeit unterwegs ist, jedoch finden wir, dass wenn man einen Service anbietet bzw. ein Problem angesprochen wird, dass man es behebt und nicht vollkommen "vergisst" bzw. nicht löst (Es geht quasi ums Prinzip, nicht um den TV).

Lage & Umgebung

Die Finca liegt nur ca. 20 Minuten vom Flughafen von Arrecife entfernt und quasi nebenan zum Ort Yaiza. Die Lage ist recht ruhig, genau das, was wir uns vorgestellt haben! Man muss natürlich sowas mögen. Party darf man auf keinen Fall sich hier vorstellen! Tankstelle und Supermarkt sind in der Nähe, die Bodega de Santiago gleichneben an. Wir empfehlen trotzdem das Abendessen in El Golfo zu tätigen, da man hier unbezahlbar-schöne Lokale direkt am Meer hat, zu einem humanen Preis... :-) Es empfiehlt sich über die gesamte Zeit einen Mietwagen zu haben...!!!

Gastronomie

Leckeres landestypisches Frühstück mit spanischen Köstlichkeiten wie Chorizo, Tortilla, Queso, etc. Ansonsten viele Früchte...Baguette. Wer hier nichts findet, ist selbst Schuld.

Sport & Unterhaltung

Erreicht man am besten mit dem Mietwagen. Gleich nebenan ist der Timanfaya....perfekt zum Wandern (Caldera Blanca, etc.) Kleiner Swimmingpool mit toller Aussicht auf das Meer in der Ferne...

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Hotel
    6,0

Wanderurlaub

Wo (61-65) · März 2018

Schöne und ruhige Lage, Bad groß. Frühstücksterrasse schön gelegen mit Meerblick, Abends schöne Sicht auf den Sonnenuntergang im Westen

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 20°
  • 21°
  • 23°
  • 23°
  • 24°
  • 26°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 27°
  • 24°
  • 21°

Wassertemperatur

  • 18°
  • 18°
  • 17°
  • 17°
  • 18°
  • 20°
  • 20°
  • 21°
  • 22°
  • 22°
  • 20°
  • 19°

Sonnenstunden

  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 6 h

Ihr Reiseziel

Lanzarote - Vulkaninsel der Glückseligen!

Lanzarote gehört als die östlichste der Kanarischen Inseln zu den "Insel der Seligen", wie die Kanaren ihre Inselheimat auch bezeichnen. Kein Wunder, denn auf Lanzarote herrscht für verfrorene und durchnässte Mitteleuropäer ein nahezu paradiesisches Klima. Ganzjährig warm und mit kaum mehr als 110 mm Niederschlag pro Jahr ist Lanzarote die trockenste der Kanarischen Inseln. Zur Insel gehört untrennbar der stetige Passatwind, der Wanderern und Radfahrern zusätzliche Trainingsreize liefert und allen Sonnenanbetern die heißen Stunden erträglicher macht.

Ebenso charakteristisch ist die augenfällige vulkanische Prägung der kargen Insel. Nahezu ein Drittel der 846 Quadratkilometer großen Insel ist mit Lava und vulkanischem Sand bedeckt. Dafür sorgten die fast 300 Vulkane auf der Insel. Keine Sorge: Der letzte Ausbruch fand 1824 statt. Dennoch haben Sie auf der Insel mehrmals Gelegenheit, die thermische Energie kennenzulernen. Ein gutes Beispiel ist die Tour durch den Nationalpark von Timanfaya im Südwesten der Insel. Hier befindet sich auch das Hauptmassiv der Insel, das bei den gewaltigen Vulkanausbrüchen zwischen 1730 und 1736 entstand. Bei diesen ununterbrochenen, sechs Jahre dauernden Ausbrüchen wurden die Dörfer unter bis zu zehn Meter hohen Lavaströmen verschüttet und fast ein Fünftel der Inselbevölkerung verlor sein Leben. Die Lanzaroteños gaben sich nicht geschlagen und versuchten in bewundernswerter Anstrengung, dem Boden Erträge abzugewinnen. Im Weinbautal La Geria prägen die mühsam aufgebauten Trichter aus Lavasteinen das Landschaftsbild. Sie bieten den Rebstöcken Schutz vor dem starken Wind und sorgen durch die meterdicke Lapillischicht für eine günstigere Reifung. Die Lapilli (Vulkansteinchen) heizen tagsüber durch die starke Sonnenstrahlung auf und speichern nachts Luftfeuchtigkeit, um sie an die Rebstöcke wieder abzugeben. Zeuge dessen ist der Aufschwung der inseltypischen Weine. Durch die Einzigartigkeit der Insel wurde diese von der UNESCO unter besonderen Schutz gestellt. Die ganze Insel ist seit 1993 Biosphärenreservat.

Neben einer faszinierenden Landschaft hat Lanzarote einiges mehr zu bieten: Die Insel war Heimat des weltbekannten Künstlers César Manrique, der entscheidend das Inselbild mitprägte. Manrique ging es um die harmonische Verbindung zwischen Mensch und Natur. Seine berühmtesten Werke auf der Insel sind die Jameos del Agua, der Aussichtspunkt Mirador del Río, der Kakteengarten Jardin de Cactus und natürlich sein in fünf Lavablasen erbautes Wohnhaus Taro de Tahíche.

Orte

Seit 1852 hat Arrecife die ehemalige Hauptstadt Teguise abgelöst und ist wirtschaftliches und politisches Zentrum der Insel. Allein die günstigere Lage an der Küste bringt entscheidende Vorteile mit sich. Im Gegensatz zu anderen Orten ist Arrecife (dt. Riff) überwiegend seinen rund 60.000 Einwohnern überlassen. Die Stadtatmosphäre ist dadurch unverfälscht; der Besuch der Inselmetropole mit ihrer lebendigen Fußgängerzone Leon y Castillo und den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten lohnt daher. Nach erfolgreichem Einkaufsbummel und erfrischendem Getränk in einem der einladenden Cafés, wartet das vorgelagerte Castillo de San Gabriel mit seinem Museum auf wissbegierige Besucher. Es liegt an der Strandpromenade und ist über eine Brücke zu erreichen. Von dort haben Sie auch einen umfassenden Blick auf den Hafen und die Stadt.

Wie eine Oase erhebt sich das ursprüngliche Dorf Haría im "Tal der tausend Palmen". Auch wenn hier knapp 5.000 Einwohner leben, wirkt das Dorf manchmal wie ausgestorben. Im Zentrum befindet sich die langgezogene Plaza Leon y Castillo mit ihren Eukalyptus- und Lorbeerbäumen. Hier lassen sich die Einwohner zu einem gemütlichen Plausch nieder und vergessen die abgeschiedene Lage. Im früheren Wirtschaftszentrum sind heute noch zahlreiche Bürgerhäuser mit ihren im andalusischen Stil geschnitzten Holzbalkonen zu bewundern. Beim Besuch von Haría sollten Sie Palmenlikör kosten - er ist die Spezialität des Dorfes.

An den Ausläufern des Mirador del Rio liegt der beschauliche Hafenort Órzola mit 288 Einwohnern. Hier legen die Fähren zur vorgelagerten Insel La Graciosa ab und die Fischer liefern ihren Fang ab. An der Promenade um das Hafenbecken befinden sich einige Restaurants, in denen Sie frisch gefangenen Fisch essen können - mit Blick auf Hafen und Meer.

Am Südzipfel der Insel liegt der bei vielen Urlaubern beliebte Hafenort Playa Blanca. Hier legen die Fähren zur elf Kilometer entfernten Insel Fuerteventura ab. Die naturbelassenen Papagayo-Strände sind von Playa Blanca aus schnell zu erreichen.

Urlaubsheimat zahlreicher Gäste ist der Küstenort Puerto del Carmen mit knapp 11.500 Einwohnern. Zwischen der rege besuchten Uferpromenade Avenida de las Playas und der Küste befinden sich herrliche Wohnanlagen mit ihren weißen Mauern und Gartenanlagen mit Lavasand und Palmen. In Puerto del Carmen findet alljährlich der Ironman Lanzarote statt - er gilt noch vor dem auf Hawaii ausgetragenen als der härteste Wettkampf seiner Art.

"La Villa", wie Einheimische die ehemalige Inselhauptstadt Teguise (ca. 22.000 Einwohner) nennen, wurde Anfang des 15. Jahrhunderts gegründet. Trotz ihrer Lage im Inselinneren wurde sie immer wieder von Piraten geplündert. Verheerend war der Angriff im Jahr 1618: Die Stadt wurde fast komplett zerstört. Daher stammen die meisten Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Obwohl die Pfarrkirche Nuestra Señora de Guadalupe von Piraten verschont blieb, fiel sie 1909 einem Brand zum Opfer. Heute sind die dreischiffige Kirche und der Plaza de la Constitución - auch Plaza de San Miguel genannt - die Wahrzeichen der Stadt. Am Marktplatz findet jeden Sonntag ein großer Markt statt, an dem von Kunsthandwerk, Stickereien, Kleidern bis zu afrikanischen Schnitzereien und getrocknetem Fisch ein üppiges Angebot herrscht. Oberhalb der Ortschaft liegt in exponierter Lage die im 16. Jahrhundert errichtete Festung Castillo Santa Barbara. Das Museo del Emigrante gibt Auskunft über die Inselgeschichte.

Wissenswertes

Inselname:

Lanzarote

Inselhauptstadt:

Arrecife (60.000 Einwohner)

Verwaltung:

Lanzarote gehört mit Fuerteventura und Gran Canaria sowie einigen Nebeninseln zur Provinz Las Palmas, die gemeinsam mit der Provinz Santa Cruz de Tenerife die autonome Region Islas Canarias bildet.

Lage und Klima:

Lanzarote liegt knapp elf Kilometer von Fuerteventura entfernt und ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln. Während es zum spanischen Festland rund eintausend Kilometer sind, liegt die afrikanische Küste mit 140 Kilometern Abstand deutlich näher. Das erklärt das ganzjährig ausgeglichene, aride Klima. Auch wenn die Monate November bis März etwas regenreicher sind, gibt es kaum starke Regenfälle auf der Insel. Dafür bläst der Passatwind umso kräftiger - meist aus Nordost.

Bevölkerung:

Auf Lanzarote leben mit rund 142.000 Einwohnern knapp sieben Prozent der Gesamtbevölkerung der Kanarischen Inseln.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Spanisch; in den Urlaubsgebieten wird auch Englisch und Deutsch gesprochen.

Währung:

Die Währung auf Lanzarote ist der Euro.

Maße und Gewichte:

Auf Lanzarote gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Adapter sind nicht erforderlich.

Zeitunterschied:

Auf Lanzarote gilt MEZ - 1. Sie müssen Ihre Uhr um eine Stunde zurückstellen.

Auskunft:

Spanisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland, Kurfürstendamm 63, D-10707 Berlin, Telefon: +49 (0) 30 - 882 65 43, Fax: +49 (0) 30 - 882 66 61. Spanisches Fremdenverkehrsamt in Österreich, Walfischgasse 8/14, A-1010 Wien, Telefon +43 (0) 1 - 512 95 80. Internetadressen: www.spain.info, www.tourspain.es, www.turismodecanarias.com.

Einreise:

Deutsche und österreichische Staatsangehörige können mit Reisepass oder Bundespersonalausweis nach Spanien einreisen. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Cueva de los Verdes:

Vor etwa 3.000 bis 4.500 Jahren entstand durch einen Lavastrom beim Ausbruch des Vulkans La Corona ein rund sieben Kilometer langes Höhlensystem - es ist eines der längsten der Erde. Die Lavahöhlen der Cueva de los Verdes gehören zum zugänglichen Teil dieses Höhlensystems und werden durch farbenprächtige Lichtinstallationen des Inselkünstlers Jesús Soto illuminiert.

Fundación César Manrique:

Am Ortseingang von Tahiche befindet sich im ehemaligen Wohnhaus von César Manrique die gleichlautende Fundación. Die in die Hohlräume eines Lavastroms integrierten Wohnräume sind die eindrucksvolle Hinterlassenschaft des verstorbenen Inselkünstlers - die perfekte Verbindung von Architektur und Natur.

Jameos del Agua:

Die größte Lavahöhle Lanzarotes entstand durch eine gewaltige Explosion, als die heiße Lava ans kalte Meerwasser gelangte. Im natürlichen See der Grotte leben blinde Albinokrebse, deren zoologische Verwandtschaft mit Tiefseekrebsen vermuten lässt, dass sie bei den Ausbrüchen des Monte Corona aus der Tiefsee herausgeschleudert wurden. Hinter der Lagune befindet sich das Naturauditorium mit seiner einmaligen Akustik.

Lagune El Golfo:

An der schroffen Küste von Los Hervideros liegt die Lagune El Golfo. Die smaragdfarbene Lagune entstand durch die gewaltige Meeresbrandung, die einen Vulkankrater zur Hälfte verschluckte und die halbkreisförmige Lagune übrig ließ.

Mirador del Río:

Am Gipfel des Mirador del Río liegt die von César Manrique gestaltete Aussichtsplattform (480 m. ü. NN). Neben der architektonisch gelungenen Anlage lohnt sich der Besuch wegen des atemberaubenden Ausblicks auf die abfallende Steilküste und die vorgelagerte Nachbarinsel La Graciosa.

Nationalpark Timanfaya:

Der 1974 gegründete Nationalpark ist eine der Hauptattraktionen der Insel. Auf einer Fläche von rund 51 Quadratkilometern können Sie außergewöhnliche, vulkanische Erscheinungen beobachten. Ursprung dessen war der sechs Jahre dauernde Vulkanausbruch im 18. Jahrhundert.

Weinbaugebiet La Geria:

Im berühmten Weintal La Geria (dt. Trichter) befinden sich Zehntausende Trichter aus dunkler Lavaasche. In mühevoller Fleißarbeit bauen die einheimischen Winzer leckere Weine wie den Malvasier an.

Lesenswertes

DuMont direkt Reiseführer Lanzarote.

Verónica Reisenegger, Dumont Reiseverlag, 2018. Sehr guter Kompaktreiseführer mit sehr gutem Kartenmaterial.

Lanzarote: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.

Eberhard Fohrer, Müller (Michael), 2017. Sehr gutes, umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen, ehrlichen Texten zu den Orten und Sehenswürdigkeiten der Insel. Gut recherchierte Adressen und Tipps sorgen dafür, dass Sie kein Highlight auf Lanzarote verpassen. Besonders interessant sind auch die 18 Wandertouren.

Lanzarote: Die schönsten Küsten- und Vulkanwanderungen.

Rolf Goetz, Bergverlag Rother, 2018. 35 abwechslungsreiche Touren werden ausführlich in Wort, Bild, Grafik und Karte beschrieben.

Reisen mit Kindern

Die Vulkaninsel Lanzarote wirkt im Anflug zunächst karg und wie eine Mondlandschaft - dennoch bezaubert sie durch ihre Einzigartigkeit und ist auch ein beeindruckendes Reiseziel für Familien oder Alleinerziehende mit Kindern. Vergessen Sie bei Ihren Unternehmungen aber nicht die Nähe zu Afrika, und achten Sie unbedingt auf ausreichenden Sonnenschutz für die ganze Familie.

Nach dem Besuch des Nationalparks Timanfaya mit seinen 30 Vulkankegeln, lohnt sich ein Dromedar-Ritt. Auf dem Rücken der Wüstenschiffe geht es hinauf zum 512 Meter hohen Vulkan Timanfaya. Außerdem zeigt der Führer spannende Zaubertricks mit den Flammen der Vulkaninsel.

Ebenfalls im Vulkangebiet befindet sich der Islote de Hilario mit dem Restaurant El Diablo. Durch die 400 Grad Celsius heiße Vulkanhitze wird hier leckeres Fleisch gegrillt. Auch außerhalb des Restaurants bekommen Sie durch kleine Experimente demonstriert, wie heiß es unter Ihren Füßen ist.

Gemütlich geht es im Norden der Insel zu: Im Ort Haria können Sie mit den Kleinen eine Eselsafari unternehmen und anschließend das faszinierende Miniatur-Museum besuchen.

Nahe Puerto del Carmen liegt der abwechslungsreiche Freizeitpark Rancho Texas, der ein vielseitiges Angebot für die ganze Familie anbietet. Neben einem Wasserpark-Areal, Wildwest-Shows, Reptilarium und Streichelzoo gibt es auch Tiershows. Das absolute Highlight sind die Komodo-Warane.