Hotel Bécquer
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Hotel Bécquer

Spanien | Andalusien | Sevilla

Nahe Altstadt und Guadalquivir.

Hotel Bécquer

Spanien | Andalusien | Sevilla

Ihr Hotel

Landeskategorie

4 Sterne

Lage

nahe Altstadt und Guadalquivir.

Hotel

Gepflegtes Mittelklassehotel. Frühstücksrestaurant, Café, Bar. Leseraum. Garage.

Zimmeranzahl

134

Zimmer

Föhn, TV, Minibar, Klimaanlage, Safe, Kaffee-/Teezubereiter.

Wellness

Panorama-Dachterrasse inkl. Pool und Liegen mit Blick auf die berühmte Giralda.

Gültigkeitszeitraum

Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 1.11.2018 bis 31.10.2019. Bitte beachten Sie bei einer Buchung, dass nur die Beschreibung aus der dazugehörigen Saison Gültigkeit hat. Es ist möglich, dass Leistungen in Einzelfällen von Saison zu Saison variieren.

More inclusive

WLAN-Nutzung.

Sparangebote

Frühbuchervorteile, Spartermine (z.B. 3=2) und Preisvorteile haben wir tagesaktuell in unserem Buchungssystem für Sie hinterlegt. Diese werden bei der Preisberechnung automatisch berücksichtigt.

Verpflegung

Frühstücksbuffet.

Karte

Sevilla

nahe Altstadt und Guadalquivir.

Bewertungen

HolidayCheck
  • 100,0% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,5
  • 63 Bewertungen
  • Hotel
    5,5
  • Zimmer
    5,6
  • Service & Personal
    4,8
  • Lage & Umgebung
    5,4
  • Essen & Trinken
    5,3
  • Sport & Unterhaltung
    4,8

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

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Temperatur

  • 15°
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Wassertemperatur

  • 15°
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Sonnenstunden

  • 5 h
  • 6 h
  • 6 h
  • 8 h
  • 10 h
  • 11 h
  • 12 h
  • 11 h
  • 9 h
  • 7 h
  • 6 h
  • 5 h

Ihr Reiseziel

Herzlich Willkommen an der Costa de la Luz - der Küste des Lichts.

Eines der schönsten Urlaubsziele Europas ist die Costa de la Luz, die sich an der spanischen Atlantikküste befindet. Sie zieht sich in Sichelform von der spanisch-portugiesischen Grenze bis zur Straße von Gibraltar bei Tarifa. Dies ist der südlichste Punkt Spaniens; lediglich 14 Kilometer trennen hier Europa von Afrika.

An der andalusischen Atlantikküste, die etwa 200 Kilometer lang ist, findet man feine, nahezu unberührte, weiße Sandstrände, Steilküsten, Pinienwälder und im Hinterland Hügel und Berge.

Nicht umsonst trägt die Costa de la Luz (Küste des Lichts) ihren Namen: Mit mehr als 300 Sonnentagen hat man hier das ganze Jahr über schönes Wetter mit angenehmen Temperaturen. Das strahlende Licht lässt die bezaubernden Strände und Dünen noch heller erscheinen und das Meer sanft schimmern. Die südwestliche Provinz Andalusiens bezaubert durch ihre vielfältige Landschaft. Die kühlen und erfrischenden Fluten des Atlantiks laden zum Baden und Erholen ein. An der Meerenge von Gibraltar, wo sich Mittelmeer und Atlantik vereinen, geht die sanfte Brise des Mittelmeers über in salzige Winde; perfekte Bedingungen für Wassersportler. So ist es kein Wunder, dass der Küstenstreifen von Tarifa zum Austragungsort der Weltmeisterschaften im Windsurfen gewählt wurde. Landeinwärts findet man abwechslungsreiche Landschaften mit rauen Gebirgen und fruchtbarem Ackerland, das hervorragende Bedingungen für die Landwirtschaft bietet. Insbesondere der Frühling ist von farbenprächtigen Blumenmeeren geprägt. Auch lohnenswert sind die vielen zauberhaften Dörfer und Kleinstädte entlang der Ruta de los Pueblos Blancos, "Straße der weißen Dörfer", eine Landstraßenroute, die durch Andalusien führt.

Die Costa de la Luz verläuft in den Provinzen Huelva und Cádiz. Die Region ist zwar weit entfernt vom Massentourismus, verfügt aber über eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur. Genau das macht sie zu solch einem reizvollen und interessanten Urlaubsparadies. Die nahezu unberührte landschaftliche Vielfalt mit idyllischen Badebuchten, teilweise menschenleeren Stränden und dem kristallklaren Meer machen sie zu einer der faszinierendsten Küsten Spaniens. Zu den beliebtesten Ferienorten zählen vor allem Jerez de la Frontera, Mekka der Sherry-Liebhaber und Pferdebegeisterten, Tarifa, das ||sfat||Surferparadies, Huelva, Cádiz, Conil de la Frontera und Gibraltar.

Orte

Jerez de la Frontera gehört zur Provinz Cádiz und liegt direkt an der Atlantikküste. Auf der ganzen Welt ist die Stadt als Sherry-Metropole bekannt. Schon vor über 3.000 Jahren haben die Phönizier die ersten Reben nach Jerez gebracht. Später wurden die Anbaumethoden perfektioniert und dem Export des andalusischen Weins stand nichts mehr im Wege. Die meisten Bodegas (Kellereien) finden sich am Rande der Stadt; man kann sie im Rahmen einer Führung besichtigen. Auch bekannt ist die Stadt für ihre Pferdezucht. Die weltbekannte Königlich-Andalusische Reitschule befindet sich in Jerez de la Frontera. Kaum eine andere Stadt verkörpert so viel andalusisches Flair wie Jerez, wo die Seele des Flamenco pulsiert.

An der Meerenge von Gibraltar gelegen, befindet sich Tarifa, die südlichste Stadt Spaniens. Nur 14 Kilometer trennt sie von Marokko (Afrika). Durch die starken Winde, die lange die touristische Entwicklung einschränkten, entwickelte sich eine Topadresse für Wind- und Kitesurfer. Aber auch für Nicht-Wassersportler ist ein Besuch der Stadt lohnenswert. Vom Castillo Guzmán el Bueno kann man bei klarer Sicht bis nach Afrika blicken. Mehrere Fähren verkehren täglich von Tarifa nach Marokko.

Huelva ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie liegt zwischen der Grenze nach Portugal im Westen und dem Nationalpark Coto de Doñana im Osten. Der Park zählt zu den großen Anziehungspunkten der Gegend. Die Industrie- und Hafenstadt ist kaum touristisch geprägt. Dennoch kann man die Bergwelt und das Strandleben an den kilometerlangen Sandstränden gleichermaßen genießen. Sehr interessant ist der weitläufige und geschäftige Hafen.

Im Südwesten Andalusiens, auf einer herausragenden Landzunge, liegt Cádiz, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie gilt als eine der ältesten Städte Europas und wurde 1100 v. Chr. von den Phöniziern als Gadir gegründet. Die hübsche Altstadt mit ihren großzügigen Plätzen und malerischen Gassen stammt aus dem 17./18. Jahrhundert. Einen Besuch sind der alte Stadtkern und die östlich gelegenen, ausgedehnten Hafenanlagen wert. Der feine Sand und das klare Wasser laden zum Baden und Entspannen ein.

Conil de la Frontera ist ein verträumter Fischerort und beliebt wegen seiner traumhaften Strände und der guten Fischrestaurants. Er liegt auf der Route der "weißen Dörfer" und war in der Vergangenheit vom Fischfang geprägt. Heute ist heute die Atmosphäre von Conil de la Frontera eher international. Viele Sprachschulen haben sich hier niedergelassen. In den Sommermonaten ist es hier voll und lebhaft. Zahlreiche Geschäfte, Bars und Restaurants haben sich etabliert.

Arcos de la Frontera, mit knapp 31.000 Einwohnern ist der Hauptort der "weißen Dörfer" und vor allem wegen seiner Altstadt, die auf einem steilen Felsen oberhalb des Flusses Guadalete liegt, eine beliebte Touristenattraktion. Die Kirche Santa María und Adelspaläste schmücken die denkmalgeschützte Stadt.

Eine weitere Kleinstadt Südspaniens ist Chipiona. Sie liegt an der Mündung des Guadalquivir in den Atlantik. Die Einwohnerzahl von knapp 19.000 Einwohnern versechsfacht sich im Sommer. Tausende Touristen, vor allem Spanier, besuchen den Ferienort. Berühmt ist der Ort wegen seiner weitläufigen Sandstrände und seinem Leuchtturm. Chipiona gilt als der sauberste und schönste Badeort Andalusiens.

Wissenswertes

Region:

Costa de la Luz

Hauptstadt:

Die Hauptstadt Andalusiens ist Sevilla (etwa 690.000 Einwohner).

Verwaltung:

Die Costa de la Luz liegt erstreckt sich über die Provinzen Cádiz und Huelva.

Lage und Klima:

Die Costa de la Luz bezeichnet die andalusische Atlantikküste in Südspanien. Andalusien zählt zu den wärmsten Regionen Europas. Die Costa de la Luz zeichnet sich aufgrund ihres gemäßigten Mittelmeerklimas, durch trockene, heiße Sommer und milde Winter mit vereinzelten Niederschlägen aus.

Höchste Erhebung:

Der Berg Mulhacén (3.482 Meter) im Gebirge der Sierra Nevada.

Fläche:

Die Küste der Costa de la Luz erstreckt sich über eine Gesamtlänge von ca. 200 km. Andalusien hat eine Fläche von mehr als 80.000 km².

Bevölkerung:

Über 8 Millionen Menschen leben in Andalusien.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Spanisch, es wird aber auch Andalusisch gesprochen. In den Urlaubsgebieten wird teilweise Englisch und Deutsch gesprochen.

Währung:

Die Währung an der Costa de la Luz ist der Euro.

Maße und Gewichte:

In ganz Spanien gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz.

Zeitunterschied:

Auf dem spanischen Festland gilt die Mitteleuropäische Zeit (MEZ).

Auskunft:

Turespaña - Spanisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland, Myliusstraße 14, D-60323 Frankfurt, Telefon: +49 (0) 69 - 725 033. Turespaña - Spanisches Fremdenverkehrsamt in Österreich, Walfischgasse 8, A-1010-1 Wien, Telefon: +43 (0) 1 - 512 95 80. Internetadressen: www.tourspain.es, www.andalucia.com/costa-de-la-luz.

Einreise:

Deutsche und österreichische Staatsangehörige können mit Reisepass oder Personalausweis nach Spanien einreisen. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

El Rocío:

Dank der Romeria del Rocío ist die Stadt mit ihren 1.600 Einwohnern weltbekannt. Jährlich zu Pfingsten findet ein großes Wallfahrtsfest statt, das über mehrere Tage andauert.

Gibraltar:

Die letzte englische Kolonie Europas. Der 425 Meter hohe, knapp fünf Kilometer lange und bis zu eineinhalb Kilometer breite Felsen ragt sichtbar aus dem Meer heraus.

Cádiz:

Sehenswert ist die Kathedrale mit einem einmaligen Ausblick über die Stadt sowie das Oratorium San Felipe Neri, das erste Parlamentsgebäude Spaniens. Auch die malerische Altstadt und die grüne Uferpromenade laden zum Verweilen ein. Das stadteigene Museo de Cádiz an der Plaza de Mina ist genauso sehenswert wie die Kastelle San Sebastian und Santa Catalin, das alte Badehaus am Stadtstrand und die Heilige Höhle, La Santa Cueva.

Nationalpark Coto de Doñana:

Das größte und bedeutendste Feuchtbiotop Europas befindet sich zwischen Almonte und Matalascañas. Dieses Naturparadies mit seinen unzähligen Tier- und Pflanzenarten ist geprägt von Strand, Trockengebieten, Feuchtlandschaften, Wanderdünen und Pinienhainen. Über die Hälfte aller europäischen Vogelarten überwintern hier. Angelegte Wege mit Vogelbeobachtungsposten laden zu interessanten Spaziergängen ein. Hier ist auch der Pardelluchs heimisch.

Rota:

Der kleine Ort glänzt mit seinem traumhaft schönen Sandstrand. Die Pfarrkirche und das Kastell Luna aus dem 18. Jahrhundert können besichtigt werden.

Conil de la Frontera:

Der romantische Fischerort ist beliebt wegen seiner guten Fischrestaurants und dem schönen Strand La Fontanilla. Von Conil aus lässt sich ein Ausflug in das weiße Dorf Vejer de la Frontera machen. Dort trifft man auf schöne, mit Blumen geschmückte Gassen. Nicht ohne Grund wird Conil de la Frontera von Kennern als die "Perle der Costa de la Luz" bezeichnet.

Algeciras:

Hier liegt der bedeutende Fährhafen nach Marokko. Bei schönem Wetter und klarer Sicht hat man über die Bucht hinweg einen schönen Blick auf die Felsen von Gibraltar.

Lesenswertes

Andalusien Süd. Costa del Sol, Costa de la Luz, Sierra Nevada. 50 Touren.

Bernd Plikat, Bergverlag Rother, 2017. Guter Wanderführer mit vielen abwechslungsreichen Touren für jede Kondition. Alle Touren werden ausführlich in Wort, Bild, Grafik und Detailkarte beschrieben. Zahlreiche Hintergrundinformationen steigern die Vorfreude auf die Touren.

Costa de la Luz: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.

Thomas Schröder, Müller (Michael), 2017. Umfangreiches Reisehandbuch mit detaillierten Informationen und ehrlichen Texten über die Costa de la Luz.

Baedeker Reiseführer Andalusien.

Rainer Eisenschmid und Tobias Büscher, Baedeker, 2018. Umfangreiches Reisehandbuch für ganz Andalusien mit zahlreichen Infos über Land und Leute, reisepraktischen Tipps und ausführlichen Texten.

Reisen mit Kindern

Nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder ist die Costa de la Luz ein schönes Reiseziel. An den schönen Küstenabschnitten können tolle Bootsausflüge gemacht werden. Diverse Sportmöglichkeiten wie Tauchen, Schnorcheln, Surfen und Reiten werden am Strand angeboten. Die Strände in Andalusien sind alle öffentlich. Teilweise kann es zu gefährlichen Strömungen kommen. Gekennzeichnet ist dies durch eine Fahne, die auf die Badesicherheit des Meeres hinweist.

Aufgrund der starken Sonneneinstrahlung, die oft unterschätzt wird, sollten besonders die Kinder einen hohen Lichtschutzfaktor und Kopfbedeckungen tragen. An fast jedem Strand können Sie gegen eine geringe Gebühr Liegestühle und Sonnenschirme mieten.

Ein schöner Ausflug für Kinder ist der Parque Nacional Coto de Doñana. Ihre Kinder können sich in dem riesigen Feuchtbiotop austoben und interessante Vogelarten beobachten und kennenlernen. Auch die Affen von Gibraltar sorgen bei Kindern für Begeisterung.

Ein weiteres tolles Erlebnis ist der Besuch des Parque zoológico in Jerez de la Frontera. Mehr als 1.300 Tiere gibt es hier zu bestaunen; auch viele seltene und vom Aussterben bedrohte Gattungen. Mit einem Touristenzug können die Besucher durch den Zoo fahren.

Viele Hotels an der Costa de la Luz sind familienfreundlich und verfügen über ein eigenes Betreuungs- und Animationsprogramm für Kinder und Jugendliche.