Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives
Amaya Kuda Rah Maldives

Amaya Kuda Rah Maldives

Malediven | Süd Ari Atoll | Süd Ari Atoll

Transfer per Linienflug und Schnellboot, Dauer 45 Minute/n (inkludiert), Transfer per Wasserflugzeug, Dauer 25 Minute/n (zubuchbar), Sandstrand.

Amaya Kuda Rah Maldives

Malediven | Süd Ari Atoll | Süd Ari Atoll

Ihr Hotel

Die Schönheit einer Malediven-Insel, eine komfortable Villa, hervorragender Service - was braucht man mehr? Vielleicht einen eigenen kleinen Pool? Bekommen Sie! Taucher freuen sich über die Nähe zu Kuda Rah Thila, einem der bekanntesten Tauchgebiete der Malediven.

Ort

Süd Ari Atoll

Lage

  • Transfer per Linienflug und Schnellboot, Dauer 45 Minute/n (inkludiert)
  • Transfer per Wasserflugzeug, Dauer 25 Minute/n (zubuchbar)
  • Sandstrand

Ausstattung

  • Anzahl Wohneinheiten: 51
  • Empfang/Rezeption
  • WLAN, kostenfrei, in der gesamten Anlage
  • Souvenirshop
  • 1 À-la-carte-Restaurant
  • Half Lime, À-la-carte-Restaurant: asiatische Küche, indische Küche, Fisch/Meeresfrüchte
  • 1 Buffetrestaurant
  • Sea Spray, Buffetrestaurant: internationale Küche
  • Poolbar, Bar
  • Medizinischer Service
  • 1 Pool

Beach-Villen (VI2/VI1)

91-100 qm, Meerblick, 1 Bad, Freiluftbadezimmer, Dusche, Whirlwanne, 1 WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, individuell regulierbar, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe, Bügelbrett, Bügeleisen, 1 TV (Sat-TV), DVD-Player, Telefon, Kaffee/Tee, Terrasse (möbliert), Privatpool

Beach-Suiten (SU2/SU1)

>200 qm, 2 Etagen, Meerblick, Doppelbett (Kingsize), 1 Bad, Freiluftbadezimmer, Dusche, Regendusche, 1 WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, individuell regulierbar, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe, Bügelbrett, Bügeleisen, 1 TV (Sat-TV), DVD-Player, Telefon, Kaffee/Tee, Terrasse (möbliert), Privatpool

Wasser-Bungalows (WV2/WV1)

101-120 qm, Wasserbungalow (auf Stelzen über der Lagune), Meerblick, 1 Bad, Dusche, Regendusche, 1 WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, individuell regulierbar, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe, Bügelbrett, Bügeleisen, 1 TV (Sat-TV), DVD-Player, Telefon, Kaffee/Tee, Terrasse (möbliert), Privatpool

Kinder

  • Kinderclub/Miniclub

Wellness gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Spa
  • Massagen

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Beachvolleyball

Sport & Spass gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Fitnessraum
  • Bananenboot
  • Kanu
  • Jetski
  • Tauchschule

Tipps & Hinweise

  • Hochzeitsreisende erhalten: 1 Obstkorb und 1 Flasche Sekt bei Ankunft, 1x pro Aufenthalt romantisches Candle-Light-Dinner. Eine Kopie der Heiratsurkunde ist bei Ankunft im Hotel vorzulegen

Bitte beachten

Transfers mit dem Wasserflugzeug finden i.d.R. zwischen 6:15 und 17:00 Uhr statt (außer bei schlechtem Wetter). Bei Hin- oder Rückflug außerhalb dieser Zeiten (Ankunft nach 15:15, Abflug vor 9 Uhr) bitte eine Zusatznacht im Flughafenhotel oder in einem Hotel in Male buchen. Siehe auch unsere Hinweise und wichtigen Infos im Katalog zum Thema Transfers.

Verpflegung

  • Halbpension: Frühstück (Buffet), Abendessen (Buffet)
  • Vollpension: Frühstück (Buffet), Mittagessen (Buffet oder Menüwahl), Abendessen (Buffet)
  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet), Mittagessen (Buffet oder Menüwahl), Abendessen (Buffet), Abendessen im à-la-carte-Restaurant (1x pro Aufenthalt in einem), Getränke kostenfrei (Softdrinks, Mineralwasser, Kaffee/Tee, Bier, Hauswein, Cocktails, lokale Spirituosen, 10-0 Uhr), Snacks (16-17 Uhr), Kaffee/Tee und Gebäck (16-17 Uhr), Getränke in der Minibar (Auffüllung täglich), Ausflug (1x pro Aufenthalt)

Karte

Süd Ari Atoll

  • Transfer per Linienflug und Schnellboot, Dauer 45 Minute/n (inkludiert)
  • Transfer per Wasserflugzeug, Dauer 25 Minute/n (zubuchbar)
  • Sandstrand

Bewertungen

HolidayCheck
  • 84,0% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,1
  • 28 Bewertungen
  • Hotel
    5,1
  • Zimmer
    5,5
  • Service & Personal
    5,2
  • Lage & Umgebung
    5,3
  • Essen & Trinken
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,2

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 21 Bewertungen
  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    6,0

Ein absoluter Traumurlaub

Aline (31-35) · März 2019

Im März waren wir 10 Tage auf dieser wunderschönen Insel. Uns hat es hier sehr gut gefallen. Das Personal ist super freundlich. Leider ist das Riff nicht mehr so gut, trotzdem kann man hier einige schöne Fische sehen. Die schlechten Bewertungen die wir im vorhinein gelesen haben, können wir nicht verstehen. Wir würden jederzeit wieder hier her kommen.

Zimmer

Wir hatten ein Wasserbungalow 311. Dies war schön groß und geräumig. 2x täglich wurde das Zimmer gesäubert (1x am Tag die Minibar aufgefüllt). Der Roomboy war sehr freundlich und seine Arbeit sehr gut gemacht. Alle 2 Tage hat er uns mit schöner Bettdeko überrascht. In dem Bett haben wir super gut geschlafen. Der eigene Pool auf der Terrasse ist zwar sehr klein, reicht aber völlig aus. Man kann von dem Pool aus schön die ganzen bunten Fische im Meer beobachten. Wir hielten uns viel auf dem Balkon auf. Hier hat man seine Ruhe und niemand sieht einen.

Lage & Umgebung

Die Anreise lief unproblematisch ab. Am Flughafen angekommen, kam direkt einer auf uns zu und hat uns für das Wasserflugzeug eingecheckt und uns gezeigt wo wir hin müssen. Wir mussten ca. 30 min warten bis es dann mit dem Wasserflugzeug los ging (sehr abendteuerreich). Bei der Landung (nach 20 min.) hat direkt ein Boot auf uns gewartet, wo wir gleich mit Wasser und Erfrischungstücher versorgt wurden. Die Insel ist sehr klein und kann man in 10 min. umrunden. Trotz das sie so klein ist, haben wir von den 90 anderen Gästen nicht viel mitbekommen und diese nur beim Essen oder an der Bar gesehen.

Gastronomie

Es gibt eine große Auswahl beim Essen. Leider war für unseren Geschmack nicht immer was dabei. Alle zwei Tage gab es immer Nudeln, entweder mit Tomatensoße und Bolognesesoße. Jeden Tag gibt es eine Suppe, verschiedene Brot- und Brötchenauswahl, ein Salatbuffet, versch. Fleischgerichte, Reis, Nudeln, Obs und eine sehr großes Nachspeisenbuffet. Das Personal im Restaurant war super. Sobald der Teller leer war wurde dieser sofort abgeräumt.

Sport & Unterhaltung

Es gibt verschiedene Freizeitangebote. Massagen, Ausflüge, Wassersport. Allerdings sind diese ganz schön teuer. Bei All-In ist ein Ausflug kostenlos. Diesen haben wir zum Schnorcheln mit einer Schildkröte genutzt. Auch dies war ein wahnsinniges Erlebnis. Hier muss man halt glück haben, nicht immer sieht man dann Schildkröten. Ansonsten kann man auch direkt bei der Insel schnorcheln, wo man ebenfalls eine sehr schöne Unterwasserwelt bestaunen kann.

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    2,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    5,0

Wunderschöne kleine Insel, Rezeption ausbaufähig

Marc & Franziska (31-35) · März 2019

Super schönes Boutiquehotel, das sich ideal zum Entspannen und Abschalten eignet. Wunderschöne, großzügig gestaltete Bungalows und sehr nettes Personal. Für Ausflüge eher nicht empfehlenswert.

Zimmer

So ein schönes Zimmer hatten wir bisher noch nie. Wir hatten eine Beachvilla (Zimmer 110) am unserer Meinung nach schönsten Strandabschnitt. Von unserer Inselseite aus konnten wir direkt von der Terasse die Sonnenaufgänge beobachten, wunderschön. Das Zimmer ist sehr groß, mit einem sehr bequemen Kingsize-Bett und diversen Annehmlichkeiten (Bose-Soundsystem etc) ausgestattet. Die Klimaanlage funkionierte gut und wir hatten WLAN (eigentlich im gesamten Hotelbereich). Es gibt ein sehr geräumiges Außenbad mit zwei Duschen (eine unter freiem Himmel), einem Jakuzzi und einem Minipool und die Terasse verfügt über zwei Liegen sowie einer Hängeschaukel. Jedem Zimmer sind zwei separate Liegen am Strand zugeordnet, direkt vor der jeweiligen Villa. In der Minibar sind Wasser, Softdrinks und Bier inklusive, man muss jeden Tag einen Beleg unterschreiben, welcher vom Roomservice vorbereitet wird. Das Housekeeping kommt 2x täglich, inkl. Wechsel der Strandtücher. Alles in allem waren wir mit der Reinigung zufrieden, es wurde zwar ab und zu etwas vergessen, aber es war immer sauber. Schade war, dass die Handtücher im Bad trotz des Werbens für die Wiederverwendung der Handtücher immer gewechelt wurden - auch wenn wir diese nicht auf den Boden geworfen haben. Steckdosen könnte es vor allem im Bad mehr geben. Ein Adapter ist nicht unbedingt nötig, unsere Stecker passten auch so (wenn auch etwas wackelig). Ein Fön befindet sich im Kleiderschrank, außerdem Bademäntel, ein Bügeleisen/-brett und zwei Regenschirme. Ein kostenloser Safe ist ebenfalls vorhanden.

Lage & Umgebung

Angekommen am Flughafen Malé, wurden wir von einem Hotelrepräsentanten zum Wasserflugzeug-Terminal gebracht. Der Check-In dort erfolgte problemlos, allerdings mussten wir 3 Stunden auf unseren Weiterflug warten, bis genügend Gäste für Resorts in der gleichen Richtung zusammengekommen waren. Mit dem Wasserflugzeug waren wir dann ca. 30 Minuten unterwegs, ehe wir auf einer kleinen Plattform in mitten des indischen Ozeans landeten. Dort wurden wir dann schon von einem hoteleigenen Boot inkl. einer Mitarbeiterin der Rezeption erwartet, mit Erfrischungstüchern und Wasser versorgt und nach weiteren 20 Minuten Fahrt sind wir endlich am Ziel gewesen. Die Rückreise hat leider nicht so gut geklappt. Obwohl unser Flug in Malé erst um 23:45 Uhr ging, hat das Hotel unsere Abreise auf 14 Uhr festgelegt - angeblich, weil die Abendflüge bereits ausgebucht waren. Das Management hat sich zwar bei uns entschuldigt, von unserem Abreisetag hatten wir allerdings nichts mehr. Denn der früher Abflug vom Resort hatte zur Folge, dass wir bereits gegen 17 Uhr in Malé waren und somit fast 7 Stunden in einem sehr kleinen und schlecht klimatisierten Flughafen verbringen mussten - einchecken kann man erst 3h vor Abflug. Wir hätten in Malé eine Lounge buchen können, diese hätte aber 40USD/Person gekostet. Leider hat dieses Prozedere sehr unseren Eindruck vom Hotel getrübt - andere Hotels haben es offensichtlich auch geschafft, den späteren Rückflug zu buchen. Unbedingt hätte sich das Management früher um die Buchung kümmern sollen. Wie auch immer, hätte man uns zumindest anbieten können, dass die Loungekosten übernommen werden, hier wurde es sich unserer Meinung nach zu einfach gemacht. Das Hotel selbst ist im Süd-Ari-Atoll gelegen, in der Nähe befinden sich andere Inseln, die man vom Hotel sehen konnte aber nichts von diesen mitbekommen hat. Die Insel selbst ist sehr klein und in ca.10 Minuten umrundet, das macht aber auch ihren Charme aus. Wir hatten teilweise das Gefühl, alleine zu sein - das Hotel wirkte zu keiner Zeit überlaufen. Es gibt viele schöne Details, Hängematten und balinesische Betten, Lampions und Schaukeln, sodass man immer ein schönes Plätzchen finden konnte. Im Inselinneren ist die Insel schön begrünt, abends konnten wir viele Flughunde entdecken. Flipflops sind zu empfehlen, da der Sand auf den Wegen oft nur dünn aufgeschüttet wurde. Der Strand ist von einer Mauer umgeben, dies soll die Erosion verhindern. Leider kann die Mauer dieses Problem nicht ganz verhindern, daher waren jeden Morgen fleißige Arbeiter unterwegs, um den Strand wieder mit Sand aufzufüllen, kurzfristig wurden auch Sandsäcke hingelegt. Dies muss man aber so akzeptieren, da die Erosion ein großes Problem für die kleinen Inseln ist und ohne diese Maßnahmen die Inseln weggespült werden würden. Man kann entweder innerhalb der Lagune oder außerhalb der Mauer im offenen Meer schnorcheln, die Strömung ist tagesabhängig mal stärker und mal schwächer. Badeschuhe sind sehr zu empfehlen, da es am Sandstrand und im Meer teilweise schon etwas steinig ist. Wir haben Riffhaie, Rochen, eine Schildkröte, Muränen, Oktopusse und viele Fische entdecken können, außerdem ist das Hotel an einem Projekt zur Wiederherstellung der Korallen beteiligt, aktuell ist das Riff eher arm an Korallen und bleich - wie überall auf der Welt inzwischen. Negativ war der Umgang mit Plastik, leider fanden sich doch diverse Plastikflaschen im Riff. Gäste sind sehr gemischt, Inder, Araber, Europäer und vereinzelt Russen. Bzgl. der Ausflüge konnten wir leider keine positiven Eindrücke sammeln, näheres dazu im Abschnitt "Freizeitangebote".

Gastronomie

Von der Gastronomie und dem Service waren wir sehr begeistert. Das Essen wurde in Buffetform angeboten und es gab immer eine Live-Actionstation, bei der Burger, Seafood, Wraps, Ramen etc. abwechselnd frisch zubereitet wurden. Abends gab es meistens auch eine Pastastation. Das Essen war sehr lecker und hat sich meistens im asiatischen Bereich bewegt, es gab aber auch immer Kartoffeln, Reis und Nudeln sowie ein reichhaltiges Salat- und Dessertbuffet. Gewürzt war es meistens scharf, was für unseren Gaumen persönlich sehr angenehm war, dem ein oder anderen evtl. aber zu scharf sein könnte. Die Beschilderungen der Speisen hätte ggf. ausführlicher in Hinblick auf die Zutaten sein können. Bei All-Inclusive erhält man außerdem einmal pro Aufenthalt ein 4-Gänge-Menü direkt am Strand, sehr zu empfehlen. Wir sind Veganer und daher haben wir uns im Vorfeld schon erkundigt, ob das Hotel entsprechendes Essen anbietet, was bejaht wurde. Als wir am ersten Abend dies nochmal angesprochen haben, wurde sich direkt darum gekümmert - morgens haben wir zum Frühstück extra Sojamilch bekommen und der Chef des Küchenteams (Ashan) hat uns immer persönlich das Büffet erklärt und uns angeboten, extra etwas zubereiten zu lassen, auch die Thaichefin (Pomelo) hat uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und für uns extra etwas gekocht. Herzlichen Dank dafür, diesen persönlichen Service hätten wir so nicht erwartet! Auch die anderen Köche (u.a. Ganesh, Indunil usw.) waren sehr nett, wir wurden immer sehr nett begrüßt und angelächelt. Man hat im Restaurant freie Platzwahl, über den gesamten Aufenthalt bekommt man einen festen Kellner zugeteilt. Unser Kellner Misal war sehr nett und unheimlich flink. Insgesamt waren alle Kellner sehr freundlich und bemüht, auch wenn es manchmal Verständigungsprobleme gab, da das Englisch der meist aus dem asiatischen Bereich stammenden Kellner nicht so deutlich und flüssig war. Besonders hervorheben möchten wir die Serviceleiterin Feny. Feny hat uns immer zu unserem Platz geleitet, sich darum gekümmert, dass der Koch uns wegen des Essens aufsucht oder uns Tipps rund um unseren Aufenthalt gegeben. Sie war immer ehrlich interessiert, hilfsbereit und unheimlich freundlich. Im Barbereich haben wir ebenfalls nur gute Erfahrunen sammeln können. Die Glow-Bar ist direkt neben dem Pool und sehr gemütlich eingerichtet. Die Barkeeper waren alle unheimlich nett und wussten irgendwann auch unsere Getränkevorlieben auswendig. Hervorheben möchten wir hier besonders Albertus, Akbar, Ishan und Angel. Die inkludierten Cocktails und Getränke sind allerdings eher eingeschränkt, es wäre wünschenswert, wenn sich hier die Auswahl etwas vergrößern könnte.

Sport & Unterhaltung

Entertainment: es gibt keine Animation, dies fanden wir ausgezeichnet. Tagsüber wurde manchmal Yoga oder ein Kochkurs angeboten, das Tagesprogramm kann man dem beim Frühstück ausgelegten Newsletter entnehmen. Hier finden sich außerdem die Massageangebote, Ausflüge des Tages sowie das sonstige Programm. An der Poolbar lief zum Sonnenuntergang (gegen 18:30 Uhr) immer entspannte Musik, hier ist auch der beste Platz, um die wunderschönen Sonnenuntergänge zu genießen. Abendunterhaltung: an manchen Abenden spielte ein Acoustikduo oder ein Sänger, an anderen Abenden wurde neben der Bar ein Film gezeigt (inkl. Popcorn) oder es fand ein Krabbenrennen statt. Einmal pro Woche gibt es auch einen maledivischen Abend mit einer Gesangseinlage von Einheimischen. Alles in allem aber nicht aufdringlich und meistens war das jeweilige Programm auch gegen 22 Uhr wieder beendet. Ausflüge: Das Atoll ist im März für Schnorchelausflüge für Manta-/Walhaisichtungen eigentlich bestens geeignet, das Hotel wirbt daher mit entsprechenden Ausflügen. Leider hat keiner dieser Ausflüge stattgefunden - angeblich sei laut Hotel keine Saison für Walhaie oder Mantas. Dies stimmt allerdings nicht, was wir auch im Gespräch mit anderen Urlaubern und dem Wassersportcenter in Erfahrung bringen konnten. Das Hotel fährt allerdings nur bestimmte Schnorchelspots an (aus Zeitgründen) und dort befinden sich aufgrund der Bewegung dann schon wieder keine Mantas/Walhaie. Hier müsste das Hotel deutlich flexibler sein, die Ausflüge verlängern und auch andere Spots anfahren. Hinzu kam noch, das das Ausflugsboot kaputt war und nicht zu reparieren war, sich angeblich nicht genügend Teilnehmer für die Ausflüge gefunden haben etc. - wir haben jeden Tag von unterschiedlichen Mitarbeitern andere Aussagen erhalten und immer wieder das Versprechen erhalten, dass der Ausflug am nächsten Tag stattfinden würde, dies ist allerdings nicht passiert. Wir mussten jeden Tag erneut nachfragen und es war teilweise einfach nur nervig und frustrierend, auch weil zwischen den Mitarbeitern der Rezeption offensichtlich keine Einigung/Absprache herrscht. Alles in allem sehr ärgerlich, weil wir uns u.a. für das Hotel entschieden haben, weil es in diesem Atoll liegt und wir unbedingt Mantas oder Walhaie sehen wollten. Obwohl das Boot angeblich kaputt war und daher keine Mantatour möglich war, war plötzlich eine Sandbanktour möglich. Da wir bei All-Inclusive einen Ausflug umsonst haben (Schnorchelausrüstung allerdings entgegen der Beschreibung kostenpflichtig), haben wir an dieser Tour teilgenommen. Man fährt mit dem Boot ca. 20 Minuten vor eine Sandbank, dort kann man schnorcheln. Die Fische unterscheiden sich nicht von denen im Hotel, dafür gibt es dort viel mehr Korallen. Um auf die Sandbank zu kommen, mussten wir allerdings über die Korallen laufen (andere Boote haben direkt vor der Sandbank angehalten) - ein absolutes Unding! Am nächsten Tag war das Boot dann auch wieder kaputt... Am Ende der Reise haben wir von anderen Urlaubern erfahren, dass die Tauchschule erfahrene Schnorchler mit zu ihren Tauchausflügen nimmt, für nur 22 USD/Tour. Wir hätten uns diese Info von der Rezeption gewünscht, so blieb uns diese Möglichkeit leider verwehrt. Wer also gut schnorcheln kann, sollte einfach bei der Tauchschule nachfragen. Fast täglich wurde außerdem die Sunsetcruise, Sunsetfishing (haben wir beides nicht genutzt) sowie die Local-Island-Tour angeboten. Bei dieser Tour handelt es sich um eine reine Kaffeefahrttour. Die Insel Dhangeti ist sehr klein und etwas heruntergekommen, einer der Rezeptionisten hat uns 10 Minuten um die Insel geführt, wenig zur Geschichte erzählt, und die restliche Zeit konnte man sich selbst bewegen. Die Verkäufer der Shops stehen allerdings schon bereit und jeder möchte einen in seinen Laden ziehen. Die Souvenirs sind zwar günstig, aber dennoch war es mitnichten ein kultureller Einblick in die Welt der maldivischen Bewohner, wie laut Beschreibung versprochen. Wassersport: Angebote sind vorhanden, haben wir aber nicht genutzt (sehr teuer). Spa: Wir haben uns dort eine balinesische Partner Massage gegönnt, diese haben wir als Arrival Promo etwas günstiger erhalten. War wunderbar und hat super entspannt, die Mitarbeiter sind sehr nett und unaufdringlich, aber natürlich sind die Massagen etwas teuer. Shop: es gibt auf der Insel einen Shop, hier gibt es aber nichts besonderes zu kaufen. Der Verkäufer ist nett, aber auch aufdringlich was bei einer Shopgröße von ca. 5 qm nicht gerade zum entspannten Stöbern einlädt. Artikel wie Apres-Sun gibt es gar nicht, unbedingt von daheim mitnehmen! Souvenirs lieber am Flughafen kaufen, billiger und viel schöner.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Top DivePoint-Maldives

Eni (51-55) · Februar 2019

Im Februar 2019 waren wir zwei Wochen auf der wunderschönen und gepflegten Insel Amaya Kudarah. In dieser Zeit haben wir 23 entspannte und teilweise spektakuläre Tauchgänge durchgeführt. Wir konnten einfach nicht genug kriegen! Besonders eindrücklich war das Erkunden eines Wracks und das Tauchen mit Mantas und Walhaien in nächster Nähe. Dieses Highlight hat Marcus (der Eigentümer der Tauchschule) mit seiner Kamera festgehalten, sodass wir eine bleibende Erinnerung mit nach Hause nehmen konnten - bis wir in 11 Monaten wieder abtauchen können. In unserer zweiten Woche haben wir die Eigentümer Anne und Marcus bei gemeinsamen Tauchgängen persönlich kennenlernen dürfen. Mit ihrer aufgeschlossenen Ausstrahlung und Freundlichkeit hatten wir direkt das Gefühl, mit Freunden tauchen zu gehen. Mit ihrer fachlichen Kompetenz, ihrem Erfahrungsschatz und dem professionellen Umgang mit den Tauchgegebenheiten, strahlten sie viel Sicherheit und Ruhe aus. Gleiches kann auf das ganze Team unter der Leitung von Mirko bezogen werden, bei dem wir uns bedanken möchten für diese unvergessliche Zeit. In allen Bereichen können wir die beste Punktzahl geben: Service, Ausrüstung, Vor- und Nachbereitung der Tauchgänge, Tauchplätze, Individualität, private Atmosphäre und entspannte Organisation. Wir können den DivePoint zu 100% weiterempfehlen und freuen und schon auf unser nächstes Abendteuer dort.

Sport & Unterhaltung

Tauchen bei DivePoint Maldives - Dive with friends!!

  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    3,0
  • Gastronomie
    3,0
  • Sport & Unterhaltung
    2,0
  • Hotel
    4,0

Ganz ok aber es geht besser...

Johanna (26-30) · Februar 2019

Im Allgemeinen ist das Hotel in Ordnung. Man wird nett empfangen und die Zimmer sind auch sehr schön. Jedoch ist z.B. die Poolanlage veraltet und das Essen am Buffet sehr eintönig. Das All Inclusive Paket ist leider sehr schwach (kleine Getränkeauswahl und Nachmittagssnack mangelhaft). Sportangebot ist zwar vorhanden aber teuer z.B. 20 Minuten Jetski 110 USD. Die Insel ist eher für Leute, die pure Entspannung benötigen und die Seele baumeln lassen wollen. Im Vergleich zu einer anderen Insel, die wir bereits besucht haben, schneidet Amaya leider deutlich schlechter ab.

Zimmer

Die Zimmer sind sehr schön. Großes, gemütliches Bett und schöne Terrasse mit Blick aufs Meer. Das Bad ist halboffen. Leider war die Badewanne undicht und der Pool hätte auch etwas sauberer sein dürfen. Sonst waren die Zimmer aber das Highlight vom Urlaub.

Lage & Umgebung

Die Anfahrt zum Hotel verlief reibungslos. Man wird am Flughafen empfangen und zum Wasserflugzeug geführt. Nach dem Flug wird man per Schnellboot zum Hotel gefahren (ca. 10 Minuten Fahrt). Die Insel und das Hausriff sind sehr klein. Zum Schnorcheln eher nicht geeignet. Wir hatten die Strandvilla 101 und der Strand auf dieser Seite ist leider sehr steinig und dreckig. Immer mehr Müll wurde freigespült. Täglich versuchten die Mitarbeiter die Steine und den Müll wieder mit Sand zu bedecken. Dennoch wurde es eher schlimmer als besser. Badeschuhe sind also zu empfehlen!

Gastronomie

Das Essen am Buffet ist sehr eintönig. Für einen Aufenthalt von 4 bis 5 Tagen ist es in Ordnung. Bleibt man jedoch länger, wiederholt sich das Essen und ist nichts Besonderes. Meeresfrüchte gab es so gut wie nie, wenn dann in schlechter Qualität und in sehr geringen Mengen.

Sport & Unterhaltung

Auf der Insel gibt es einen externen Sportanbieter. Jetski, SUP, Kayak, Catamaran etc. Die Angebote sind leider sehr teuer, sodass wir nichts ausprobiert haben. Beispiel: Eine Stunde SUP kostet 31 USD. Auch die Wellnessangebote sind sehr teuer. Am Abend wurde immer eine kleine Show angeboten: Sänger, Crab Race, Movienight etc.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 28°
  • 28°
  • 28°
  • 29°
  • 31°
  • 31°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 28°
  • 28°

Wassertemperatur

  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 28°
  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 27°

Sonnenstunden

  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h

Ihr Reiseziel

Traumhafte feinsandige Strände, Kokospalmen und glasklares Wasser. Willkommen auf den Malediven.

Im südasiatischen Urlaubsparadies vernimmt man ein freundliches "Maruhaba", so heißt "Willkommen" nämlich auf Dhivehi, der Landessprache der Malediven. Die knapp 345.000 Einwohner der Inselrepublik sind allesamt äußerst gastfreundlich und so wird man gleich bei der Ankunft im Hotel mit frisch gepressten Säften und tropischen Früchten begrüßt.

Wer sich von schlechtem Wetter, Stress oder anderen Unliebsamkeiten erholen möchte, ist auf den Malediven goldrichtig! Hier erfüllt sich der Traum des perfekten Badeurlaubes in tropischem Idyll. Mitten im Indischen Ozean entstanden über Jahrtausende 26 Atolle mit 1.190 Koralleninseln. Bis heute ist der Großteil davon unberührt geblieben und so kann sich jeder, der möchte, für einen Tag als Robinson fühlen. Ein gut gefüllter Picknick-Korb mit vielen schmackhaften Leckereien wird natürlich mit abgesetzt. Die zweite Besonderheit der Inselrepublik ist die Unterscheidung zwischen bewohnten Inseln und Urlaubsinseln. Mittlerweile sind rund 90 Inseln für anspruchsvolle Urlaubswünsche erschlossen worden. Beispielsweise gibt es Inseln mit großer Badelagune und Traumstrand im Atollinneren, die Familien mit Kindern einen sorgenfreien Urlaub bescheren. Profi-Taucher hingegen erleben auf einer Insel am Außenriff mit interessanter und farbenfroher Unterwasserwelt ein unvergessliches Naturschauspiel.

Begehrt waren die Malediven schon immer. Laut archäologischen Untersuchungen kamen die ersten Siedler bereits im fünften Jahrhundert vor Christus zum Fischen auf die Inseln. Später zog die günstige Lage südwestlich von Indien die Seemächte vieler Nationen an. Ob 1558 die Portugiesen, 1754 die Franzosen, 1760 die Holländer oder 1796 die Briten: im Laufe der Jahre wollte fast jeder einen Standort auf den Malediven errichten.

Die ersten touristischen Gehversuche machte das Land 1972 und öffnete sich im Laufe der Jahre immer weiter für die stetig wachsende Zahl der begeisterten Urlauber. Während anfangs vor allem Taucher von der fantastischen Unterwasserwelt angezogen wurden, reisten allmählich auch vermehrt Wassersportler wie Windsurfer und Segler auf die Malediven. Mit der fortschreitenden Erschließung entdeckten schließlich Urlauber aus aller Welt die unvergleichliche Schönheit der Inseln zwischen Indien und dem Äquator. Da es wenig kulturelle oder historische Stätten zu besichtigen gibt, sind heute besonders Urlaubsreisen in Verbindung mit einem spannenden Aufenthalt auf Sri Lanka beliebt. Die kurze Flugdauer von nur einer Stunde macht die Besichtigungstour mit anschließendem Erholungs- und Badeurlaub auf den Malediven bequem möglich.

Orte

Fast jeder Malediven-Urlaub beginnt auf dem Kaafu-Atoll, auch Malé-Atoll genannt. Genauer gesagt auf der nordöstlich von Malé gelegenen Insel Hulhule, die den internationalen Flughafen beherbergt. Ankommende Gäste freuen sich über das ganzjährig sommerlich heiße Wetter und den gastfreundlichen Empfang der Einheimischen. Sobald die Formalitäten am Flughafen erledigt sind, geht es per Wasserflugzeug oder verschiedenen Booten zur Ferieninsel, auf der bereits ein Willkommensgruß in Form von Getränken und tropischen Früchten wartet.

Nicht weit hat man es zur kreisrunden Insel Bandos, auf der vor allem Taucher und Familien mit Kindern glücklich werden. Die ansprechende Hotelanlage wurde rollstuhlgerecht angelegt und auch das Sport- und Wellness-Angebot sind vorbildlich. Ruhesuchende und Verliebte zieht es oft nach Vabbinfaru. Die dicht mit Palmen und Zierpflanzen bewachsene Insel bietet traumhafte, breite Sandstrände, die zum Genießen der romantischen Sonnenuntergänge einladen. Auch Taucher werden hier vorbildlich umsorgt. Von der Tauchbasis, die nach den internationalen PADI- und SSI-Standards ausbildet, können rund 30 umliegende Tauchplätze besucht werden. Allgemein steht Tauchen auf den Malediven oft im Mittelpunkt des Urlaubs. Viele Tauchschulen haben sich auf die Urlauber eingerichtet und bieten deutsch- und englischsprachige Kurse an. Vom Anfänger bis zum Profi ist jeder herzlich willkommen. Selbst wer vorher noch nie getaucht ist, kann auf den Malediven innerhalb einer Woche einen Tauchschein machen. Die Unterwasserwelt ist einzigartig und bietet unvergessliche Anblicke.

Ansonsten eignen sich die Malediven hervorragend zum Ausspannen und Erholen. Selbst abends findet man immer einen ungestörten Platz der völlige Ruhe bietet. Auch der Kofferinhalt kann dementsprechend angepasst und die Abendgarderobe zu Hause gelassen werden. Genießer werden die vielfältigen Köstlichkeiten in den unzähligen Restaurants zu schätzen wissen. In den Bars gibt es leckere Mixgetränke, hauptsächlich aus frisch gepressten Früchten.

Kulturell ist vor allem Malé, das Zentrum der Malediven, interessant. In der Hauptstadt finden sich weiterführende Schulen, Krankenhäuser und Verwaltungseinrichtungen. Auch die Versorgung des Inselstaates erfolgt von hier aus. Der Hafen ist ein turbulenter Umschlagplatz für Waren aller Art. Das Einkaufsviertel und die interessanten historischen Sehenswürdigkeiten befinden sich im Norden der Stadt.

In Nord- und Südmale begann 1972 die touristische Erschließung der Malediven. Heute findet man daher auf den touristisch genutzten Inseln dieses Atolls sehr gut ausgebaute Hotelanlagen vor, die fast jeden erdenklichen Urlaubstraum wahr werden lassen.

Fast wie ein Stiefel ist das Felidhu-Atoll - auch Vaavu-Atoll genannt - geformt. Es liegt südlich von Malé und umfasst nur 17 Inseln von denen lediglich Fuliboo, Alimathaa und Diggiri touristisch erschlossen sind. Kenner schätzen die einzigartigen Tauchplätze dieses Atolls und aus diesem Grund haben sich hier auch einige empfehlenswerte Tauchschulen niedergelassen.

Hauptsächlich per Wasserflugzeug gelangt man auf das Ari-Atoll südwestlich von Malé - beliebt vor allem für die unaufgeregte Stimmung auf dem Großteil der Inseln. Wer einen komfortablen Robinson-Urlaub verbringen möchte, findet hier einige paradiesische Plätze.

Wissenswertes

Ländername:

Republik der Malediven (Englisch: Republic of Maldives, Dhivehi: Rajjeyge Jumhuriyya)

Hauptstadt:

Malé (Malé hat knapp 153.000 Einwohner und ist mit lediglich 1,8 km² die kleinste Hauptstadt der Welt.)

Verwaltung:

Die Malediven sind eine Präsidialrepublik.

Lage und Klima:

Die Malediven liegen zwischen Indien und dem Äquator im Indischen Ozean. Im Gegensatz zu den meisten Orten dieser Welt gibt es auf den Malediven keine ausgeprägten Jahreszeiten. Im Durchschnitt liegen die Temperaturen zwischen 26 und 30 Grad Celsius bei nur 118 Regentagen. Das Klima ist somit konstant tropisch heiß.

Höchste Erhebung:

Durchschnittlich liegt die Landmasse der Malediven nur einen Meter über dem mittleren Meeresspiegel.

Fläche:

Die Malediven haben eine Fläche von 298 km². 99 Prozent des Staatsgebietes bestehen aus Wasser.

Bevölkerung:

Die Einwohnerzahl der Malediven beträgt rund 345.000.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Dhivehi, die jüngere Generation lernt Englisch in der Schule.

Währung:

Die Landeswährung auf den Malediven ist der Maledivische Rufiyan (MVR). 1 Euro = 20,94 MVR (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

Auf den Malediven gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Sie benötigen keine Adapter.

Zeitunterschied:

Im Vergleich zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) sind die Malediven vier Stunden voraus. Während der Sommerzeit (MESZ) beträgt der Zeitunterschied jedoch nur drei Stunden.

Auskunft:

Fremdenverkehrsamt der Malediven in Deutschland, Aschaffenburger Str. 96g, 63500 Seligenstadt, Telefon: +49 (0) 6182 - 993 48 57, Fax: +49 (0) 6182 - 993 48 58, E-Mail: info@visitmaldives.de, Internet: www.visitmaldives.com/de.

Einreise:

Für Deutsche und Österreicher besteht für die Einreise auf die Malediven Pass- und Visumzwang. Touristenvisa für bis zu 30 Tagen werden bei der Einreise in die Malediven erteilt. Der Reisepass muss sechs Monate über das Einreisedatum gültig sein. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Malé - Pulsierende Inselhauptstadt:

Schon von weitem fällt die prächtige goldene Kuppel der Freitagsmoschee ins Auge. Seit sie 1984 erbaut wurde, ist sie das Wahrzeichen der Stadt. Das angrenzende Minarett misst 41 Meter und darf laut Gesetz von keinem anderen Gebäude auf der Insel überragt werden. Ein Blick in das Innere der beeindruckenden Moschee kann zwischen 9:00 und 17:00 Uhr von der Empore im ersten Stock erhascht werden. Direkt vor der Moschee liegt der "Jumhooree Maidan", ein weitläufiger Rasenplatz, sofort erkennbar an der riesigen, dort wehenden maledivischen Flagge. Auch der Sultanspark ist nicht weit von der Moschee entfernt und bietet einige Sehenswürdigkeiten. Im angeschlossenen Nationalmuseum können unter anderem Ausgrabungsfunde aus hinduistischer und buddhistischer Zeit, sowie historische Gegenstände vom ehemaligen Hof der Sultane bewundert werden. Im Anschluss bietet sich die Besichtigung der ältesten Moschee Males an. Die "Hukuru Miskiy" liegt nur 100 Meter entfernt die Straße entlang. Bemerkenswert sind vor allem die eindrucksvollen Korallenbögen und das "Munnaru Minarett". Den Gegensatz zur Ruhe an den Moscheen stellt das quirlige Treiben auf dem Fischmarkt im Bazarviertel dar. Jeden Nachmittag liefern unzählige Fischerboote ihren Fang an, der beim anschließenden Verkauf in der Fischhalle teils lautstark kommentiert und angepriesen wird. Etwas ruhiger geht es auf dem nur wenige Meter weiter gelegenen Fruchtmarkt zu. Den perfekten Ausklang bietet ein Besuch in einem der vielen kleinen Teehäuser. Auch das landestypische Essen sollte man sich keinesfalls entgehen lassen.

Das Seenu-Atoll:

Das südlichste Atoll der Malediven heißt "Seenu"- oder auch "Addu"-Atoll und bietet einen perfekten Ausgangspunkt, um einige der traditionellen maledivischen Inselgemeinschaften zu besuchen. Besonders hervorzuheben sind hier die Dämme, welche die einzelnen Inseln miteinander verbinden. Auf der Hauptinsel "Gan", die früher ein Militärstützpunkt der Briten war und heute auch einen internationalen Flughafen besitzt, können Fahrräder und Motorräder gemietet werden. Über die Dämme kann man bis hoch nach "Hithadhoo" fahren und so die lokalen Dörfer wunderbar erleben.

Die Hawittas auf Kudahuvadhoo:

Auf "Kudahuvadhoo", einer Insel des "Dhaalu-Atolls", können die so genannten "Hawittas" besichtigt werden. Man nimmt an, dass die Erd- und Steinhügel früher pyramidenförmige, buddhistische Tempelanlagen dargestellt haben.

Lesenswertes

POLYGLOTT on tour Reiseführer Malediven.

Wolfgang Rössig und Hans Hein, Gräfe und Unzer, 2018. Guter Kompaktreiseführer mit vielfältigen Informationen, den Top Ten-Sehenswürdigkeiten und gutem Kartenmaterial. Wer will, kann sich auch die Gratis-App dazu herunterladen.

Nelles Guide Reiseführer Malediven.

Nelles Verlag, 2018. Brandaktuelles Reisehandbuch mit ausführlichen Informationen zu den Atollen, Sehenswürdigkeiten und Hotels.

Reisen mit Kindern

Das Wal-Unterseeboot (Englisch: Whale Submarine) ist die großartigste Attraktion für Familien mit Kindern auf den Malediven. Die 45-minütigen Tauchgänge finden täglich von neun Uhr morgens bis acht Uhr abends statt und gewähren einen unvergesslichen Einblick in die zauberhafte Unterwasserwelt der Malediven. Je nach Tageszeit werden verschiedene Riffe bis in 40 Metern Tiefe, Haifütterungsplätze oder sogar versunkene historische Schiffwracks besucht. Die Ausflüge können normalerweise direkt im Hotel oder bei Ihrer Reiseleitung gebucht werden und der Transfer zum so genannten Walhaus, dem Ablegepunkt des U-Bootes, erfolgt ganz unkompliziert per Transferboot des Veranstalters. Eine komplette Tour mit Tauchgang nimmt nicht einmal drei Stunden in Anspruch.

Naturgemäß wird auch der Badespaß auf den Malediven großgeschrieben. Groß und Klein können sich in den vielen seichten Lagunen gefahrlos vergnügen. Mit einer Schwimm- oder Taucherbrille lässt sich auch dort die ein oder andere interessante Entdeckung machen. Auf Badeschuhe sollte jedoch ebenfalls nicht verzichtet werden. Etwas ältere Kinder haben an den fast überall angebotenen Tauchkursen viel Spaß. Wer sich lieber oberhalb der Wasseroberfläche betätigt, kann Kurse im Windsurfen belegen oder eine Runde Wasserski fahren.

Grundsätzlich sollte man sich jedoch darauf einstellen, dass die Kinder den Großteil der Zeit über beschäftigt werden müssen. Die örtliche Reiseleitung oder die Rezeption Ihres Hotels hält weitere Informationen über etwaige Kinderprogramme bereit.

Es lohnt sich in jedem Fall, die Auswahl des Hotels auch vom Angebot für Kinder abhängig zu machen, denn nur zufriedene Kinder ermöglichen auch einen erholsamen Urlaub für Eltern.