Erlebnistour
Kenia Compact & Baden/Tsavo Compact & Baden
Kenia Compact & Baden/Tsavo Compact & Baden

Kenia Compact & Baden/Tsavo Compact & Baden

Kenia

8 Übernachtungen im Badehotel, 2 Übernachtungen im „Satao Camp“, Bei Tsavo Compact: zusätzlich 1 Übernachtung im „Voyager Safari Camp“, Fahrt in offenen Geländewagen (Landcruisern) gemäß Verlauf auf allen Safaristrecken in den Nationalparks und Naturschutzreservaten, Garantierter Fensterplatz, Begleitung durch zertifizierten Fahrer/Guide mit deutschen Sprachkenntnissen, Alle Eintrittsgelder in die Nationalparks, Alle Transfers.

Kenia Compact & Baden/Tsavo Compact & Baden

Kenia

Ihr Hotel

Vorteile & Leistungen:

  • 8 Übernachtungen im Badehotel
  • 2 Übernachtungen im „Satao Camp“
  • Bei Tsavo Compact: zusätzlich 1 Übernachtung im „Voyager Safari Camp“
  • Fahrt in offenen Geländewagen (Landcruisern) gemäß Verlauf auf allen Safaristrecken in den Nationalparks und Naturschutzreservaten
  • Garantierter Fensterplatz
  • Begleitung durch zertifizierten Fahrer/Guide mit deutschen Sprachkenntnissen
  • Alle Eintrittsgelder in die Nationalparks
  • Alle Transfers

Kenia Compact: 2 1/2-tägige Safari & Baden

Teilnehmer:

Garantierte Durchführung

Hinweise:

Bevor Sie auf Safari gehen, akklimatisieren Sie sich im gebuchten Urlaubshotel. Der Beginn der Safari wird Ihnen von unserer Reiseleitung vor Ort mitgeteilt.

1. Tag: Hotel – Tsavo-Ost-Nationalpark

Nach dem Frühstück Fahrt zum Tsavo-Ost-Nationalpark. Der artenreiche Park ist besonders bekannt ist für seine „roten“ Elefanten. Die Farbe erlangen sie durch die eisenhaltige rote Erde, mit der sie sich einstauben. Am Parkeingang werden Sie von Ihrem Fahrer/Guide erwartet und sie wechseln in sein Fahrzeug (offener Geländewagen). Der Weg zum Camp ist Ihre erste Pirschfahrt auf der Sie mit Sicherheit Zebras, Giraffen, Antilopen und Gazellen begegnen werden. Zum Mittagessen erreichen Sie das „Satao Camp“ (detaillierte Beschreibung siehe Preis-/Infoteil). Es ist inmitten von Bäumen in vorbildlicher Weise in die Landschaft integriert und liegt versteckt im Parkgelände an einem großen Wasserloch. Von der Terrasse eines jeden Zeltes können Sie das Wasserloch beobachten, an dem manchmal bis zu 800 Elefanten gezählt werden. Am Nachmittag erneute Pirschfahrt. Nach dem Abendessen im Camp Ausklang eines erlebnisreichen Tages am wärmenden Lagerfeuer. Übernachtung im „Satao Camp“.

2. Tag: Tsavo-Ost-Nationalpark

Vor dem Frühstück machen Sie eine Frühpirsch. In der Morgendämmerung sieht man die meisten Tiere. Nach dem Frühstück können sie vom Hochsitz des Camps oder von der Terrasse Ihres Zeltes die Tiere beobachten, die das nahe Wasserloch besuchen. Oft kommen ganze Herden von Elefanten und Büffeln und sogar Löwen und Geparden sind insbesondere während der Trockenzeit hier anzutreffen. Mittagessen im Camp unter freiem Himmel. Nachmittags weitere Pirschfahrt. Am frühen Abend haben Sie die Gelegenheit den Sonnenuntergang an einem ganz besonderen Ort inmitten der traumhaften kenianischen Steppe am Lagerfeuer mit einigen Drinks und Snacks beim „Bush-Sundowner“ zu genießen – ein unvergessliches Erlebnis (optional und gegen Aufpreis von ca. 35 Euro). Abendessen und Übernachtung im Camp.

3. Tag: Tsavo-Ost-Nationalpark – Hotel

Nach einer letzten Frühpirsch und Frühstück im Camp Fahrt zum Parkausgang. Rückfahrt nach Mombasa und in Ihr gebuchtes Badehotel, wo Sie nun Ihren Strandurlaub fortsetzen.

Tsavo Compact

3 1/2-tägige Safari & Baden

1. Tag: Hotel – Tsavo-West-Nationalpark

Nach dem Frühstück im Hotel Fahrt zum Nationalpark Tsavo-West. Am Parkeingang wechseln Sie das Fahrzeug und es geht weiter in einem offenen Geländewagen zur ersten Pirschfahrt. Mittagessen nahe der Grenze zu Tansania im „Voyager Safari Camp“, idyllisch am Ufer des Sante-River am Fuß des Kilimandscharo gelegen. Im Gegensatz zu den niedrig bewachsenen Trocken-Savannen in Tsavo Ost ist die Landschaft in Tsavo West deutlich hügeliger und feuchter. Nachmittags erneute Pirschfahrt, die Sie bis zu der Quelle „Mzima Springs“ führt. Sie besteht aus zwei Quellbecken aus denen täglich 250 Millionen Liter glasklares Wasser strömen und in denen zahlreiche Flusspferde und Nilkrokodile leben. Nach dem Abendessen im Camp genießen Sie die Atmosphäre am Lagerfeuer und lauschen den Geräuschen der Wildnis direkt am Fluss. Übernachtung im „Voyager Safari Camp“.

2. Tag: Tsavo-West-Nationalpark – Tsavo-Ost-Nationalpark

Zum Sonnenaufgang Frühpirsch. Nach dem Frühstück im Camp Weiterfahrt in den Tsavo-Ost-Nationalpark. Mittagessen im „Satao Camp“. Nachmittags Pirschfahrt. Abendessen und Übernachtung im „Satao Camp“.

3. - 4. Tag

Wie 2. und 3. Tag bei „Kenia Compact

Tipps & Hinweise:

Änderungen vorbehalten.

Urlaubswelt
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Ob klassische Rundreisen, Flusskreuzfahrten, Safaris oder Wander- und Radwandertouren, wir bieten Ihnen die unterschiedlichsten Zugänge zu den Schönheiten Ihres Gastgeberlandes.

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Sonnenstunden

  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 6 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h

Ihr Reiseziel

Karibu Kenia!

Kenia ist das Land der "Big Five". Wenn Sie Löwen, Leoparden, Büffel, Nashörner und den afrikanischen Elefanten aus nächster Nähe in freier Natur erleben möchten, können Sie dies in Kenia bei einer der spannenden Safaris tun. Außerdem leben hier über 500 Vogelarten und die Landschaften könnten gegensätzlicher kaum sein: Von regenreichen Küsten am Indischen Ozean, ursprünglichen Bergwäldern und Kraterseen in den Aberdares und im Marsabit-Nationalpark bis zu alpinen Hochtälern und Gletschern am Mount Kenya oder der Mondlandschaft aus verwittertem Lavagestein am Lake Turkana. Vorherrschend ist allerdings die Savanne: Grassteppen, bewachsen mit Dornenbüschen und Schirmakazien. Die Landschaft ist durchzogen von zahlreichen Flüssen, an deren Ufern sich kleine Wälder wie Perlen aufreihen.

In Kenia leben ungefähr 45 Millionen Menschen bei einer Dichte von 77 Einwohnern pro Quadratkilometer. Amtssprachen sind Englisch und Suaheli, jedoch werden auch viele verschiedene Stammessprachen und -dialekte gesprochen. Die kulturelle Vielfalt ist durch die 52 Volksgruppen enorm. Am bekanntesten sind die Massai, die auch heute noch an den Traditionen und der Kultur ihrer Ahnen festhalten.

Die größte Stadt Kenias ist Nairobi. Diese stark international geprägte Stadt ist neben New York, Genf und Wien die einzige Stadt mit einem Büro der Vereinten Nationen. Hier steht auch das Museum der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen, die durch die Verfilmung ihres Romans "Afrika - dunkel lockende Welt" unter dem Titel "Jenseits von Afrika" Weltruhm erlangte.

Das Naturschutzgebiet Masai Mara mit einer Fläche von 1.510 Quadratkilometern und seinem riesigen Tierbestand versetzt Safarifreunde ins Schwärmen. Doch auch der Tsavo- und der Mount-Kenya-Nationalpark, der Lake Turkana mit den Sibiloi-Inseln und der South-Island-Nationalpark stehen seit 1997 auf der UNESCO-Liste des Weltnaturerbes. Kenia ist aber auch ein Paradies für Badefreunde. Am Indischen Ozean erstrecken sich traumhafte Strände und malerische Fischerdörfer.

Kenia grenzt im Norden an den Sudan und an Äthiopien, im Osten an Somalia und den Indischen Ozean. Südlich von Kenia liegt Tansania und im Westen der Victoriasee und Uganda.

Die jümgere, bekannte Geschichte Kenias begann als Kolonie im Jahre 1885. 1902 wurde das fruchtbare Bergland als Siedlungskolonie für Weiße freigegeben. Diese begannen mit dem Anbau von Kaffee und Tee, beraubten allerdings auch die Einwohner der Rechte auf ihr Land. 1920 wurde Kenia offiziell zur Kronkolonie, was von 1952 bis 1960 zu Aufständen der "Mau Mau-Bewegung" führte. 1957 konnten die ersten Wahlen stattfinden. Im Dezember 1963 erlangte Kenia die Unabhängigkeit.

Orte

Malindi, eine Stadt an der Küste Kenias, wurde durch Ernest Hemingway weltbekannt. Der Schriftsteller widmete sich hier 1934 dem Hochseeangeln. Heute weht durch den ansonsten eher ruhigen Küstenort eine internationale Atmosphäre. Franzosen, Italiener, US-Amerikaner, aber auch Deutsche und Österreicher schätzen das Leben in der Zurückgezogenheit der an einer weiten Bucht liegenden Hotels, die niedrigen Preise und die gute Infrastruktur (regelmäßige Flugverbindungen nach Nairobi, Mombasa und in die Nationalparks). Im Januar findet alljährlich ein Wettbewerb im Hochseeangeln statt. Den angeblich von Ernest Hemingway selbst aufgestellten Rekord im Marlin-Fang gilt es zu brechen.

Die Hafenstadt Mombasa am Indischen Ozean ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Sie ist mit ihren etwa 915.000 Einwohnern für die meisten Kenia-Urlauber, die dort am Moi International Airport ankommen, das Tor zu Afrika. Orientalische, afrikanische und europäische Kultur haben sich hier seit der Gründung im 11. Jahrhundert zusammengefunden und vermischt. Vom English Point aus, einer Festlandzunge beim Tudor Creek, hat man den besten Blick auf die Stadt. Hauptverkehrsader von Mombasa ist die mehrspurige Moi-Avenue. Zwei Paar riesige Elefanten-Stoßzähne aus Stahl, die Tusks, sollen an den Besuch von Königin Elizabeth 1952 erinnern. Durch das schwüle Wetter in den Mittagsstunden verlagern sich die Aktivitäten der Menschen in die späten Nachmittagsstunden. Dann allerdings blüht das Stadtleben auf und die Straßen sind gefüllt von Menschen. Die Altstadt von Mombasa, Domizil der arabischen Bevölkerungsgruppe, die in Mombasa fast 40 Prozent ausmacht, sowie zahlreicher indischer Familien, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Wenn Sie die dortige Etikette befolgen, die lange Hosen für Männer und nicht tief ausgeschnittene Kleidung bei Frauen voraussetzt, erwartet Sie ein gemütlicher Bummel durch die großartige, arabisch geprägte Architektur. Wunderschöne, nach orientalischer Art gefertigte Holzerker, schwere und kunstvoll geschnitzte Haustüren und Werkstätten, aus denen das Klopfen der Silberschmiede zu vernehmen ist, sorgen für exotisches Flair zwischen altem Hafen und Fort Jesus, einer portugiesischen Festung aus dem 16. Jahrhundert. Nicht außer Acht lassen sollten Sie den prächtigen, marmornen und von zwei Elefanten flankierten Jain-Tempel. Der Shiva-Tempel ist mit Tiermotiven in leuchtenden Farben geschmückt; der durch unzählige Räucherkerzen verbreitete Duft von Jasmin schafft eine geheimnisvolle und exotische Atmosphäre.

Nairobi, die Hauptstadt Kenias, liegt in 1.700 Metern Höhe. Der Name bedeutet in der Sprache der Massai "Der Ort des kalten Wassers". Die Stadt präsentiert sich dem Besucher mit ihren über drei Millionen Einwohnern als pulsierende Metropole. Im Zentrum der "Sonnenstadt", wie Nairobi auch genannt wird, liegen spiegelnde Hochhausbauten aus Glas und Stahl. Die Stadt beherbergt internationale Organisationen und einen der bedeutendsten Flughäfen des afrikanischen Kontinents. An das alte Nairobi erinnert das Norfolk-Hotel, das auf keiner Stadtbesichtigung fehlen sollte. Auch Winston Churchill schätzte den Charme des 1904 eröffneten Hauses: "Von hier aus hat man einen einzigartigen Blick; südwärts sieht man die weite Ebene der großen Jagdgründe, die sich bis zum Kilimandscharo erstrecken."

Wissenswertes

Ländername:

Republik Kenia

Hauptstadt:

Nairobi (über drei Millionen Einwohner)

Staatsform:

Kenia ist seit 1963 eine präsidiale Republik.

Höchste Erhebung:

Der Batian ist mit 5.199 Metern der höchste Berg Kenias.

Fläche:

Kenia hat eine Fläche von 580.367 km².

Lage und Klima:

Kenia liegt in Ostafrika und grenzt an den Indischen Ozean. Durch die Lage am Äquator gibt es keine größeren klimatischen Schwankungen. Die regenreicheren Monate sind April bis Juni; die trockensten und wärmsten Monate sind Januar und Februar.

Bevölkerung:

Kenia hat 45 Millionen Einwohner.

Sprachen:

Amtssprachen sind Englisch und Suaheli. Es gibt viele verschiedene Stammessprachen und Arabisch; in den Urlaubsgebieten kommen Sie allerdings mit Englisch gut zurecht.

Währung:

Die Landeswährung ist der Kenia Schilling (KES). 1 Euro = 117,02 KES (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

In Kenia gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220/240 Volt, 50 Hertz; Zwischenstecker wird empfohlen.

Zeitunterschied:

MEZ + 2, MESZ + 1; Sie müssen also Ihre Uhr im Winter um zwei und im Sommer um eine Stunde vorstellen.

Auskunft:

Botschaft der Republik Kenia in Deutschland, Markgrafenstraße 63, D-10969 Berlin; Telefon: +49 (0) 30 - 259 266-0. Botschaft der Republik Kenia in Österreich, Neulinggasse 29/8, A-1030 Wien; Telefon: +43 (0) 1 - 712 39 19-20, Internet: www.magicalkenya.com.

Einreise:

Für die Einreise wird ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, ein Rück- oder Weiterreiseticket und ein Visum benötigt. Dies gilt auch für Kinder. Seit dem 01.09.2015 muss das Visum vor Abreise online auf www.ecitizen.go.ke beantragt werden. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Aberdare:

Der Nationalpark liegt etwa 170 Kilometer nördlich von Nairobi im zentralen Hochland. Der Aberdare-Nationalpark gehört zu einer Bergkette, die den östlichen Rand des ostafrikanischen Grabenbruchs markiert. Die Aberdares sind mehrere gewaltige, fast 4.000 Meter hohe Vulkanberge. Zwischen ihnen erstrecken sich Hochmoore und Hochebenen, Bambuswälder und Riesenlobelien. Nur wenige, unbefestigte Wege erschließen das urtümliche Land, das auch geschichtlich von Bedeutung ist: Es diente den Mau-Mau-Kämpfern einst als Rückzugsgebiet.

Amboseli:

An der Grenze zu Tansania liegt dieses Naturschutzgebiet zu Füßen des 5.895 Meter hohen Kilimandscharo, Afrikas höchstem Berg. Besonders reich ist der Tierbestand an den Ufern des Amboseli-Sees, der regelmäßig von großen Elefantenherden aufgesucht wird.

Lake Naivasha:

Der 1.880 Meter über dem Meer thronende Süßwassersee im Rift Valley ist die Nahrungsgrundlage für hohe Schirmakazien, Papyrusstauden und Flamboyant-Bäume. Dank der fruchtbaren Vulkanerde gedeihen in der Umgebung unzählige tropische Bäume und Sträucher. Flamingos, Kormorane und Reiher sowie Fischadler und Flusspferde bevölkern das Gewässer.

Masai Mara:

Der rund 1.510 Quadratkilometer große Nationalpark liegt 200 Kilometer südwestlich von Nairobi auf einer Höhe zwischen 1.500 und 2.150 Metern; er bedeckt ein Drittel des Masai-Mara-Wildreservates. Der Masai Mara ist Heimat für Löwen, Leoparden, Büffel, Nashörner, Elefanten, Zebras und Giraffen. Besonders berühmt ist Masai Mara für seine Löwenherden.

Samburu National Reserve:

Der 165 km² große Naturpark mit mehreren Flüssen und kleinen Seen ist Heimat zahlreicher Wildtierarten. Hier findet man Zebras, Giraffen, Antilopen, Leoparden, Löwen, Krokodile, Nashörner und Elefanten. Die Leoparden sind hier nicht so scheu wie in anderen Teilen Kenyas, denn sie wurden früher durch die Menschen mit Ködern angelockt.

Tsavo:

Das größte Naturreservat Kenias wird vom Mombasa-Nairobi-Highway in die beiden Parks Tsavo-Ost und Tsavo-West getrennt. Weite, flache Savannen mit den riesigen Affenbrotbäumen prägen den Tsavo-Ost. Große Büffelherden, Giraffen, Strauße und eine Vielzahl von Antilopen und Gazellen sind allgegenwärtig. Der Tsavo-West ist eher geprägt durch eine hügelige Buschlandschaft, durchzogen von Wasseradern und den Relikten seiner vulkanischen Vergangenheit. Das Wahrzeichen dieses Nationalparks sind die Elefanten, die durch die rote Erde auf ihrer Haut einen eindrucksvollen Anblick bilden.

Lesenswertes

Reise Know-How Kenia: Reiseführer für individuelles Entdecken.

Hartmut Fiebig, Reise Know-How Rump, 2016. Sehr gutes und sehr umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen Texten und reisepraktischen Informationen und vielen Tipps und Adressen.

Reise Know-How Kenia kompakt: Reiseführer für individuelles Entdecken.

Hartmut Fiebig, Reise Know-How Rump, 2016. Die kurze Variante: Sehr guter Kompaktreiseführer mit reisepraktischen Informationen und vielen Tipps und Adressen.

Kenya - Serengeti (Tanzania) Polyart-Ausgabe.

Nelles Verlag, 2015. Praktische Landkarte in englischer Sprache. Für Individualtouristen unersetzlich.

Reisen mit Kindern

Einen abwechslungsreichen Tag mit viel Spaß für Groß und Klein können Sie in Yul's Aquadrom an der Nordküste Mombasas verbringen. Für die Kinder (5 bis 11 Jahre) stehen Quads auf der hauseigenen Rennbahn zur Verfügung. Es stehen zahlreiche Wassersportangebote wie Jetski, Wasserski, Banana-Boats sowie Wake- und Kneeboards zur Verfügung. Das Speiseeis aus eigener Herstellung schmeckt unnachahmlich.

Das Highlight für Kinder ist natürlich eine Safari. Für die ganz Kleinen ist das noch etwas zu strapaziös, Kinder ab sechs Jahren dürfen jedoch mitfahren.

Ein besonderes Erlebnis ist eine Safari im Masai-Mara-Nationalpark. Er ist der artenreichste Nationalpark Kenias mit seiner schier endlosen Savannenlandschaft. Löwen, Geparden, Giraffen, Büffel, Nashörner, Zebras, Gnus, Gazellen, Antilopen, Flusspferde und Krokodile lassen sich hautnah erleben.

Bei einer Bootsfahrt mit der "Dolphin Dhow" können Sie Delphine in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Mit etwas Glück ist sogar das Schwimmen mit den freundlichen Tieren möglich. Schnorcheln und Riffbeobachtung für Schwimmer und Nichtschwimmer werden ebenso angeboten.

Wenn Sie mit Ihren Kindern Ausflüge machen möchten, wenden Sie sich an Ihre Reiseleitung, dort werden Sie gern beraten. Erkundigen Sie sich auch an der Rezeption über die angebotenen Kinderaktivitäten Ihres Hotels.